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VC Offenburg

VC Offenburg

Kategorie: Damen

Heimspiel!

Am kommenden Samstag laden die Damen des Volleyball Club Offenburg wieder zum Heimspiel ein. Um 18 Uhr empfangen sie den aktuellen Tabellendritten aus Ettlingen.  Die etwas andere Trainingswoche Bereits am vergangenen Wochenende musste Trainer Joschka Wawra auf zwei seiner Schützlinge krankheitsbedingt verzichten. „Am Dienstag hatte ich am Ende noch 1 Zusage“, musste Wawra diese Woche etwas improvisieren. „Somit stand am Mittwoch eher ein Individualtraining und Freitag das Abschlusstraining an.“ Angst habe Wawra deswegen nicht. Die vielleicht fehlenden Ballkontakte holt sein Team durch die gute Stimmung wieder auf. „Ich mache mir keine Sorgen, die Mannschaft ist nach den zwei sehr deutlichen Siegen gegen Fellbach und zuletzt Freiburg wieder in der Erfolgsspur und heiss auf das nächste Heimspiel.“ Ettlingen eher unbekannt Bis zuletzt hatte Ettlingen eine lupenreine Weste. 4 Siege in den ersten 4 Spielen, davon 3 mal ohne Satzverlust. Am vergangenen Wochenende gab es dann die erste 0:3 Niederlage. „Wir wissen, dass Ettlingen mit Szychowska, Sandra eine sehr starke Annahme-Außenspielerin hat, die sicherlich die Hauptlast im Angriff trägt“, kennt Zuspielerin Richarda Roth Sandra noch aus Bundesligazeiten. „Da hat sie oft bei uns mittrainiert und den ein oder anderen Ball versenkt.“ Tabellenführung verteidigen Das Team um Kapitänin Lana Beker hat am Wochenende ein Ziel. Die Tabellenführung verteidigen. „Um das sicher zu schaffen, werden wir alles dafür geben, die 3 Punkte in Offenburg zu lassen“, unterstreicht Beker, dass die Stimmung im Team gerade sehr gut ist. „Es macht einfach großen Spaß und das wollen wir auch endlich vor unseren Fans wieder zeigen.“

Deutliches 3:0 vs. Freiburg

Am Sonntag gab es für den Volleyball Club Offenburg einen deutlichen 3:0 Sieg (25:16; 25:11; 25:19) gegen die FT Freiburg. Um 15 Uhr durfte das Team um Trainer Joschka Wawra zum Südbadenderby antreten. Derby immer etwas Besonderes Wenn Derbytime ist, dann liegt immer etwas Spannung in der Luft. „Im Derby will jedes Team unbedingt gewinnen und zeigen, dass sie die Nummer 1 in Südbaden ist“, wusste Trainer Wawra, dass sein Team sicherlich nervös sein wird. „Das ist aber gut, Nervosität gehört absolut dazu.“ Nach einer guten Trainingswoche schickte Wawra folgende Startmannschaft aufs Feld: Im Zuspiel begann das Küken Anastasia Baimler gemeinsam mit Hannah Haas im Diagonalangriff. Im Außenangriff gesellten sich Mariella Bouagaa und Louisa Seib dazu. Im Mittelangriff bekamen Lara Meier und Isabella Schreier die Chance. Das Team wurde komplettiert um Libera und Kapitänin Lana Beker. „Bis zum 14:14 war es auch ziemlich zäh. Auch, wenn wir wussten, was der Gegner macht, hatten wir noch nicht die richtige Lösung parat“, analysierte Wawra den Start des Spiels. „Dann war es erneut der Aufschlag, in dem Fall von Meier, Seib und Richarda Roth, der die Grundlage für den deutlichen Satzgewinn ebnete.“ Satz 2 ein Feuerwerk „In Durchgang zwei haben wir Freiburg dazu gebracht, dass sie quasi aufgehört haben zu spielen“, war Roth begeistert von ihren Mitspielerinnen. Es waren die beiden Zuspielerinnen, Baimler und Roth, die mit einer Aufschlagserie über 8 Punkte dem Gegner keine Chance lassen. „Wir schlagen allgemein einfach gut auf und machen es somit dem Gegner unglaublich schwer.“ Schmunzeln mussten die Offenburgerinnen, dass der Satz nicht zu 10 ausging. „Intern gibt es die Ansage, dass ein Satz unter 10 eine Kiste für die Mannschaft bedeutet“, verrät Roth die interne Absprache.  Anastasia Baimler erneut MVP „Das gesamte Team hat heute eine Wahnsinnsleistung abgerufen, die MVP-Wahl fand ich persönlich nicht leicht“, hebt Trainer Wawra vor allem auch seine Libera Beker und Diagonalangreiferin Haas hervor. „Dass Anastasia erneut die MVP-Medaille gewinnt, geht vollkommen in Ordnung.“ Denn auch im letzten Satz machte der VCO ziemlich kurzen Prozess. Auch, wenn der Satz mit 19 Punkten für Freiburg verhältnismäßig eng war, hatte der VCO heute keinerlei Schwierigkeiten. „Am Ende haben wir die Strategie des Gegners perfekt analysiert – also auch ein Lob an den Trainer“, weiss Roth, dass das auch mal gesagt werden darf. „Ich bin wirklich beeindruckt von der Teamleistung, zumal wir kurzfristig krankheitsbedingt die Ausfälle von Lia Bondar und Annika Vix kompensieren mussten.“  Heimspiel gegen Ettlingen Nächsten Samstag darf der VCO zu altbekannter Zeit um 18 Uhr wieder zum Heimspiel einladen. Zu Gast ist dann der Tabellendritte aus Ettlingen, der beim Tabellenführer Offenburg die Punkte klauen will.  Für den VCO spielten:  Ekaterina Baimler, Lara Meier, Hannah Haas, Mariella Bouagaa, Isabella Schreier, Anastasia Baimler, Lana Beker, Franziska Fried, Richarda Roth, Louisa Seib

Spitzenspiel in der Regionalliga

Um 15 Uhr darf der aktuelle Tabellenführer aus Offenburg beim Drittplatzierten in Freiburg antreten.  Mit vollem Kader nach Freiburg Trainer Joschka Wawra freut sich auf das Spitzenspiel und Südbadenderby: „Wir kennen einige Spielerinnen von diversen Jugendmeisterschaften sehr gut und freuen uns wahnsinnig auf die Begegnung am Sonntag.“ Wawra weiss, dass ein Südbadenderby immer etwas Besonderes ist. „Wir legen den Fokus wieder auf uns und ich bin glücklich, dass wir am Wochenende zurück in die Erfolgsspur gekommen sind.“ Am Sonntag kann Wawra auf einen fast vollen Kader zurückgreifen. Lediglich hinter der Personalie Lara König steht aktuell noch ein Fragezeichen. „Ich freue mich außerdem, dass ich diesmal wieder an der Seitenlinie stehen kann und wir die Spielerinnen nicht aufteilen müssen“, weiss Wawra, dass das Teamgefüge und die gute Stimmung ausschlaggebende Punkte sind.  Trainingswoche normal „Wir haben nichts anders gemacht als die Wochen davor“, verrät Wawra ein wenig aus seiner Trainingswoche. „Der Fokus liegt weiterhin auf den Basic-Elementen.“ Auch, wenn ein Spiel gegen Freiburg immer etwas an Brisanz mit sich bringt, möchte Wawra seinen Spielerinnen den Druck nehmen: „Wir werden uns wieder voll auf uns konzentrieren und, wenn wir das abrufen, was wir spielen können, dann wird es jeder Gegner in der Liga schwer haben.“ Südbadenderby in Freiburg Freiburg steht aktuell mit 11 Punkten und 5 Spielen auf Rang 3 der Tabelle. Eine Niederlage gab es etwas überraschend im letzten Saisonspiel gegen den Tabellenvorletzten aus Heidelberg. Trainiert wird das Team, das ebenfalls ein junges Durchschnittsalter haben sollte, von Florian Schneider. „Am Ende ist es allerdings egal, wer auf der anderen Seite steht. Wir wollen die Punkte mit nach Offenburg nehmen und die Tabellenführung behaupten“, gibt Wawra die Marschroute vor.

Nächstes Auswärtsspiel

Um 16.30 Uhr wollen die Schützlinge von Trainer Joschka Wawra die nächsten Punkte einfahren.  Zurück in die Erfolgsspur „Die Niederlage kam genau zum richtigen Zeitpunkt und hat uns aufgezeigt, dass wir jede Trainingswoche Gas geben und jedes Spiel fokussiert und konzentriert auftreten müssen“, war die Enttäuschung auch bei Wawra nach dem Spiel vorhanden. Doch Kopf in den Sand stecken ist nicht die Strategie, die der Trainer und VCO gewählt hat. Die Trainingswoche wurde genutzt, um viel individuell, aber auch als Team zu arbeiten. Ein breites Trainingsangebot wurde Dank der Herbstferien und dem Feiertag angeboten. „Das Schöne ist ja, dass wir wissen, woran es gelegen hat und daran arbeiten können“, freut sich Wawra auf die nächste Aufgabe in Fellbach. Kadersituation noch ungewiss „Hinter dem Einsatz von Lia Bondar sowie den beiden Oldies Isabella Schreier und Richarda Roth steht noch in Fragezeichen“, verrät Wawra ein paar kleine Details. Verzichten muss er auf Mittelblockerin Lara König. Wieder mit dabei sein wird aber Hannah Haas, die im vergangenen Spiel die MVP-Medaille gewann. „Somit ist für mich auch noch nicht klar, wie wir spielen. Das werde ich wahrscheinlich erst entscheiden können, wenn ich alle Informationen zusammen habe.“ Fellbach, eine Wundertüte? Der Gegner Fellbach ist für den VCO schwer einzuschätzen. Die Mannschaft konnte bisher 3 Siege und 2 Niederlagen einfahren. Die zweite Niederlage war jüngst am vergangenen Wochenende gegen Backnang. „Ich kann nicht einschätzen, was uns erwartet – darauf wird es aber auch nicht ankommen“, nimmt Wawra das Spiel gegen Ludwigsburg als Maßstab. „Wir müssen uns auf uns konzentrieren. Wenn wir das schaffen, dann können wir jeden Gegner schlagen.“

Erste Saisonniederlage

Erste Saisonniederlage für den VC Offenburg Am Samstag gab es zur ungewohnten Zeit um 15 Uhr die ersten Saisonniederlage für die Volleyballerinnen des VCO. Mit 1:3 (25:27; 18:25; 25:16; 18:25) mussten sie die Schützlinge von Joschka Wawra geschlagen geben.  Zu viele Aufschlagfehler „Wir sind einfach nicht ins Spiel gekommen und haben uns das Leben mit zu vielen Eigenfehlern, insbesondere Aufschlagfehlern, selbst schwer gemacht“, resümiert Wawra einen Grund für die erste Saisonniederlage. Durch Stau etwas gehetzt schickte der Trainer die altbekannte Startaufstellung aufs Parkett. Anastasia Baimler übernahm die Zepter im Zuspiel. Annika Vix begann wie gewohnt auf der Diagonalposition. Im Außenangriff starteten Mariella Bouagaa und Ekaterina Baimler. Die Annahme wurde durch Libera und Kapitänin Lana Beker gemanaged und im Mittelblock übernahmen Lara Meier und Hannah Haas die Aufgabe. „Lia Bonder hat sich leider im letzten Spiel verletzt, sodass sie nicht wirklich einsatzfähig war“, durfte Wawra mit ansehen, wie Haas sie mehr als würdig vertrat. „Hannah hat wirklich ein super Spiel gemacht.“  Umstellung in Satz 3 bringt kurzzeitige Wende „Mit Louisa konnte ich von der Bank nochmal einen neuen Impuls bringen, was sich mit dem Satzgewinn in Durchgang 3 zeigt“, sieht Wawra im dritten Durchgang ein komplett anderes Team. „Allerdings hat es am Ende leider nicht gereicht. Im vierten Satz ist uns erneut die Puste ausgegangen.“ Mitunter begründet wird die Niederlage durch die Trainingswoche, die alles Andere als optimal lief. Bouagaa befand sich auf Studienfahrt, Bondar verletzt, Haas am Freitag ebenfalls angeschlagen. Hinzu kam, dass Isabella Herp, Lara König und Richarda Roth aus verschiedenen Gründen dem Training nicht beiwohnen konnten. „Ich will aber keine Ausreden finden. Der Gegner hat es heute einfach ausgenutzt, dass wir keinen guten Tag erwischt haben“, sieht Wawra darin auch eine Chance. „Ich bin mir sicher, dass wir daraus lernen und für die restliche Saison Vieles mitnehmen können.“  Fellbach nächste Woche „Auch, wenns eine Floskel ist, stimmt es leider: Aus Niederlagen kann man am meisten lernen“, bewertet Co-Trainerin Tanja Scheuer die erste Niederlage nicht als Beinbruch. „Wir müssen jetzt einfach aufstehen, Mund abwischen, Krone richten und hinschauen, woran es lag. Dann sehen die nächsten Spiele wieder ganz anders aus.“ Ein schweres Auswärtsspiel steht den Damen des VCO am kommenden Sonntag bevor, wenn sie zum SV Fellbach reisen. „Wir wollen sofort zurück in die Erfolgsspur und werden in der kommenden Trainingswoche richtig Gas geben“, so die Kampfansage von Kapitänin Beker

VCO ist auswärts gefordert

Eine lupenreine Weste weist das Team von Trainer Joschka Wawra bisher auf. Das soll sich nach dem Auswärtsspiel am Samstag bei der Bundesligareserve in Ludwigsburg auch nicht ändern. Das Spiel wird bereits um 15 Uhr angepfiffen.  Kader eher dünn besetzt „Am Wochenende wird mein Kader eher dünn besetzt sein“, muss Wawra auf mindestens drei seiner Schützlinge verzichten. „Die Situation war uns aber von Anfang an bewusst, dass das passieren kann.“ Nach dem deutlichen Sieg gegen Ditzingen ging es in dieser Trainingswoche Schwerpunktmäßig an das beliebte Element Aufschlag. „Wir haben bisher in jedem Spiel sehr gut aufgeschlagen, weswegen wir den Fokus da weiterhin drauf legen.“ Vermutlich kann der VCO aber wieder mit der Rückkehr von Louisa Seib rechnen, auf die am vergangenen Wochenende verzichtet werden musste. Ludwigsburg schwer einschätzbar „Ich werde vermutlich immer das Gleiche sagen, wenn ihr mich zu den Stärken des Gegners fragt“, muss Wawra bei der Frage nach Ludwigsburg lachen. „Zumindest in der Hinrunde.“ Der Gastgeber konnte bisher zwei Siege gegen Mannheim und Backnang einfahren, musste aber auch schon zwei Niederlagen gegen Ditzingen und Freiburg hinnehmen. Aktuell stehen sie auf dem 5. Tabellenplatz. „Das ist zu dem frühen Zeitpunkt der Saison aber noch nicht wirklich aussagekräftig“, wird Wawra sein Team so einstellen, dass der Fokus auf dem eigenen Können liegt. „Wenn wir so spielen wie bisher, dann können wir jeden in der Liga schlagen.“ Marschroute klar „Wir wollen den nächsten Sieg und die nächsten drei Punkte mit nach Hause bringe“, verrät Kapitänin Lana Beker zumindest diese Strategie. „Die Stimmung im Team ist gut und wir wollen den nächsten Dreier auf unserem Konto.“

Anastasia Baimler erneut MVP

Am Sonntag konnte der VCO im zweiten Heimspiel vor knapp 200 Zuschauern  einen 3:0 (25:16, 25:14; 25:18) Sieg einfahren. Wertvollste Spielerin wurde dabei erneut Zuspielerin Anastasia Baimler.  Entscheidendes Element: Teamdynamik Trainer Joschka Wawra schickte erneut seine Startaufstellung der Spiele zuvor aufs Parkett. Im Zuspiel startete die junge Anastasia Baimler gemeinsam mit Annika Vix im Diagonalangriff. Den Außenangriff übernahmen Ekaterina Baimler und Mariella Bouagaa. Der Mittelangriff wurde von Lia Bondar und Lara Meier besetzt. Die Annahme wurde von Kapitänin Lana Beker geführt. „Wir haben uns vorgenommen, gut ins Spiel zu kommen und das gelingt uns zur Zeit am besten über den Aufschlag“, ist Wawra stolz auf den konzentrierten Start seiner Schützlinge. Lediglich bis zum 16:16 konnte der Gast das Spiel etwas enger gestalten. Dann ist der VCO angeführt von Zuspielerin Baimler davon gezogen.  Gegner nicht ins Spiel kommen lassen „Das Ziel ist immer, den Gegner nicht ins Spiel kommen zu lassen“, weiss Zuspielerin Richarda Roth, dass das besonders gegen Gegnerinnen wie Ditzingen schwer ist. „Da muss man im Angriff geduldig und konzentriert bleiben, da man sich vielleicht erst nach der 4. oder 5. Netzüberquerung belohnen kann.“ Hier hatte der VCO heute einen Sahnetag erwischt. Baimler konnte ihre Angreiferinnen nahezu in jeder Situation in Szene setzen und verteilte die Pässe geschickt. „Wir konnten heute viel ausprobieren und so konnte ich auch in den Sätzen 2 und 3 den Doppelwechsel ausprobieren“, ist Trainer Wawra stolz auf sein Team, das nahtlos an die Erfolgsserie angeknüpft hat. „Besonders gefreut hat mich heute auch der gute Einsatz von Hannah Haas und auch Lia Bondar im Diagonalangriff“, weiss Wawra, dass es enorm wichtig sein wird, in der Liga flexibel reagieren zu können. Besonders schön war auch die Tatsache, dass Jungtalent Lea Tittes einen Kurzeinsatz bekam.  3 Auswärtsspiele stehen an Der VCO ist jetzt drei mal auswärts gefordert. „Das macht für uns aktuell keinen Unterschied, wobei es zu Hause vor den heimischen Fans natürlich viel mehr Spaß macht“, gibt Lana Beker die Devise vor. „Die Teamdynamik ist gerade einfach sehr gut und es macht einfach nur Spaß.“ Für den VCO spielten:  Ekaterina Baimler, Lara Meier, Lea Tittes, Hannah Haas, Mariella Bouagaa, Isabella Schreier, Annika Vix, Anastasia Baimler, Lana Beker, Lia Bondar, Richarda Roth

Kaffee und Kuchen

Am kommenden Sonntag erwarten die Damen des Volleyball Clubs Offenburg um Trainer Joschka Wawra die Volleyballerinnen aus Ditzingen zu ihrem zweiten Heimspiel. Das Regionalligaspiel wird um 16 Uhr bei Kaffee und Kuchen angepfiffen. Spielfreies Wochenende genutzt „Wir haben nicht nur das Wochenende genutzt, sondern auch die zwei Wochen sehr gut und individuell gearbeitet“, gibt Wawra preis, dass es vergangenen Freitag beispielsweise ein individuelles Training für die Abstimmung im Zuspiel und Mittelangriff gab. „Das freie Wochenende tat nach dem Doppelspiel Wochenende mit Liga und Pokal allen gut.“ Personell kann Trainer Wawra hoffentlich auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Lediglich hinter dem Einsatz von Louisa Seib steht noch ein Fragezeichen. „Die Mannschaft rückt immer mehr zusammen und ich bin glücklich, eine gesunde Mischung aus jungen und erfahrenen Spielerinnen zu haben“, freut sich Wawra wie auch sein Team auf das Heimspiel. Im Training arbeite seine Mannschaft immer konzentrierter, was natürlich auch das Niveau mehr und mehr steigere, so Wawras Worte.  Ditzingen unbekannt Ditzingen musste sich bisher 2 mal im Tiebreak gegen Backnang und Freiburg geschlagen geben, ehe es den ersten 3:1 Saisonsieg gegen Ludwigsburg gab. „Wir haben uns diese Saison vorgenommen, mehr auf uns als auf den Gegner zu schauen“, kann Wawra zu dem Gegner auch gar nicht viel sagen. „Wir kennen Ditzingen nicht und da die Saison auch noch recht jung ist, hat auch die Tabelle noch keine wirkliche Aussagekraft“, ist sich Teammanagerin und Zuspielerin Richarda Roth sicher, dass wenn das Team das spiele, was es kann, hat es jeder Gegner in der Nord-West-Halle mehr als schwer. Vorfreude auf eine vollere Halle Die Mannschaft hofft auf viele Zuschauer, die am Sonntag Nachmittag zur perfekten Familien- sowie Kaffee & Kuchenzeit in die Halle kommen. „Wir spielen wirklich schönen Volleyball und haben viel Spaß an dem tollsten Sport der Welt, das wollen wir zeigen“, macht auch Libera und Kapitänin Lana Beker nochmal Werbung. „Wenn jeder einen Freund mitbringt, der einen Freund mitbringt, usw. – dann kriegen wir die Halle wirklich voll.“ 

Heimspielsieg für den VCO

Mit 3:0 (25:17; 25:21; 26:24) gewann der Volleyball Club Offenburg am Samstagabend erstmals vor heimischem Publikum gegen den Gast aus Mannheim. Knapp 100 Zuschauer durften sich am Ende nach knapp 1,5 Stunden gemeinsam mit der Mannschaft freuen. Heimsieg in Summe ungefährdet Wie auch im ersten Auswärtsspiel schickte Trainer Joschka Wawra seine Starting 7 aufs Feld. Im Zuspiel begann Anastasia Baimler. Zu ihr gesellte sich auf der Diagonalposition Annika Vix. Die Außenangreiferinnen Mariella Bouagaa und Ekaterina Baimler organisierten gemeinsam mit Libera Lana Beker die Annahme. Komplettiert wurde die Mannschaft um die beiden Mittelblockerinnen Lara Meier und Lia Bondar. „Den ersten Satz haben wir uns alle Zeit gegeben, um die Nervosität abzulegen und den Gegner zu beobachten“, ist Wawra stolz auf sein Team. „Das war eine großartige Teamleistung und die Mannschaft hat das sehr gut gemacht.“ Der Satz ging verdient in der Deutlichkeit mit 25:17 an die Heimmannschaft.  Konstante Punktlieferanten „Besonders das Zusammenspiel zwischen Anastasia und den beiden Außenangreiferinnen sowie der Diagonalangreiferin hat sehr gut funktioniert“, beurteilte Co-Trainerin und Spielerin Richarda Roth die Leistung. „Sobald die Annahme stand und wir ein schnelles Spiel aufziehen konnten, hatte Mannheim keine Chance.“ Immer wieder waren es Bouagaa und Baimler, E., die die Lücke im gegnerischen Block oder der Abwehr fanden. Zudem setze Baimler, A. in den entscheidenden Momenten immer wieder die Mitte in Szene. Ein Doppelwechsel am Ende des zweiten Durchgangs mit Hannah Haas und Roth für Baimler, A. und Vix sorgte dann für den Satzausgang mit 25:21.  Satz 3 etwas unkonzentriert & müde „Mannheim hat solide gespielt und sehr gut aufgeschlagen. Zeitgleich haben wir in Satz 3 einfach etwas unkonzentrierter gespielt und nachgelassen“, musste Wawra recht früh reagieren. Er brachte Louisa Seib im Außenangriff für Baimler, E. Zeitgleich mit Roth auch etwas mehr Erfahrung aufs Feld. „Gleichzeitig ging es auch darum, Kräfte für das morgige Pokalspiel zu sparen sowie so vielen Spielerinnen wie möglich Spielanteile zu geben, um auch an der Abstimmung zu arbeiten. Das ist am Ende ja Gott sei Dank gut gegangen“, schmunzelt Wawra über den engen Satzausgang. „Wir wollten alle keinen 4. Satz spielen und konnten so auch direkt zeigen, dass wir einen Rückstand aufholen können.“ Denn mit 24:21 hatte der Gast aus Mannheim zwischenzeitlich die Nase vorne. Bouagaa war es dann im Aufschlag, die den Satz und das Spiel zum 26:24 beendete und die Mannschaft sowie Fans erlöste. „Die Teamchemie stimmt einfach und ich habe eine tolle Bank sowie Mannschaft aus jung und erfahren“, ist Wawra dankbar und stolz über den ersten Erfolg. „Das sieht man auch daran, wie sehr sich die Mannschaft über die erste MVP-Medaille für unser Küken Anastasia gefreut hat.“ Es spielten:  Ekaterina Baimler, Lara Meier, Richarda Roth, Hannah Haas, Mariella Bouagaa, Isabella Schreier, Annika Vix, Anastasia Baimler, Lana Beker, Lia Bondar, Lara König, Louisa Seib.  Das Highlight am Sonntag Bereits um 11 Uhr durfte das Team des VCO in der heimischen Nord-West-Halle erneut antreten. Zu Gast waren im Pokal-Halbfinale die Zweitligamannschaft der Barock Volleys aus Ludwigsburg. Die Mannschaft hatte durch eine Wildcard den Startplatz in der 2. Bundesliga erhalten, nachdem sie in der vergangenen Saison aus der Regionalliga aufgestiegen waren. „Das Team ist dennoch mit einigen ehemaligen Stuttgarter Spielerinnen sehr erfahren. Zudem befinden sich einige Volleyballerinnen aus dem Ausland in den schwäbischen Reihen“, weiss Wawra, dass sein Team in diesem Spiel der klare Außenseiter war. Kurzfristig musste Wawra auf Louisa Seib verzichten (gesundheitlich angeschlagen), sodass Leni Scheuer nachrücken konnte. „Leni ist mit ihren 12 Jahren zwar noch sehr jung, sie trainiert aber schon einmal die Woche bei uns mit und macht das einfach großartig“, setze Wawra damit auch ein kleines Zeichen in Richtung Entwicklung der eigenen Jugend.  Es spielten:  Ekaterina Baimler, Lara Meier, Richarda Roth, Hannah Haas, Mariella Bouagaa, Isabella Schreier, Annika Vix, Anastasia Baimler, Lana Beker, Lia Bondar, Lara König, Leni Scheuer.

Erstes Heimspiel. 

Am kommenden Samstag, den 7. Oktober kommt es zum ersten Heimspiel der Offenburger Volleyballerinnen. Das Team um Neu-Trainer Joschka Wawra erwartet den Gast aus Mannheim um 18 Uhr in der heimischen Nord-West-Halle.  Kader vollständig „Ich freue mich unglaublich auf das erste Heimspiel“, gibt Trainer Wawra aber auch zu, dass er natürlich etwas nervös ist. „Ich habe einen vollen Kader und kann somit aus dem Vollen schöpfen. Denn beim Heimspiel gegen Mannheim, bei dem es zu einem Wiedersehen mit Veronika Bauder kommt, kann Wawra auch auf die alten Hasen Isabella Schreier, Lara König und Richarda Roth bauen. Zudem auf alle Spielerinnen, die den Sieg gegen Heidelberg feiern konnten. „Besonders freue ich mich, dass wir durch die Doppelbesetzung im Zuspiel mehr Möglichkeiten haben“, baut Wawra natürlich auch auf die Erfahrung, die die drei Oldies mitbringen.  Mannheim unbekannt Mannheim hat sein erstes Saisonspiel 2:3 gegen Ludwigsburg verloren. „Der Gegner ist für uns unbekannt, es liegen uns keine bis wenig Informationen vor“, freut sich Wawra auf die Herausforderung. „Wir werden uns ganz auf uns konzentrieren und den Gegner während des Spiels genau beobachten und analysieren, sodass wir die richtige Taktik anwenden können.“ Eintritt frei Sowohl am Samstag als auch Sonntag ist der Eintritt frei. „Wir freuen uns über viele Zuschauer beim ersten Heimspiel der neuen Saison“, bittet Kapitänin Lana Beker um eine volle Halle. „Es lohnt sich – wir haben sehr hart gearbeitet und wenn jeder Fan noch einen Freund oder Freundin mitbringt, dann kriege wir die Halle voll.“  Pokalspiel am Sonntag Und direkt am nächsten Tag ist der VCO bereits wieder gefordert. Schon um 11 UHr steht das Halbfinale des Regionalpokals gegen die Barock Volleys MTV Ludwigsburg aus der 2. Bundesliga an. In der Mannschaft der Schwaben spielen viele Spielerinnen, die einige Jahre an Erfahrung in der 2. Bundesliga mitbringen. „Ludwigsburg ist kein klassischer Aufsteiger. Sie sind mit einer Wildcard in die 2. Bundesliga aufgestiegen und haben mit Martha Deckers, Britta Schammer, Sara Marjanovic und Lena Günther gleich 2 ehemalige Stuttgarterinnen in ihren Reihen“, gibt Wawra die Favoritenrolle an den Gast ab. „Wir können befreit aufspielen und werden alles reinschmeißen, was wir haben, um die Überraschung zu schaffen.“  Das 2. Halbfinale bestreiten der Ligakonkurrent Bretten und der Drittligist Konstanz. Um 15 Uhr findet dann das Finale statt.  Sollte der VCO das Turnier gewinnen, findet am 22.10. die Qualifikation um das Pokal Achtelfinale statt. 

Leider kein Sieg im letzten Heimspiel

Im letzten Heimspiel gab es am Samstag Abend für den VCO gegen den Mitabstiegskonkurrenten eine klare 0:3 (23:25; 19:25; 17:25) Niederlage gegen den TV Villingen.  Geknickte Gesichter „Wir hätten die Saison gerne mit einem Sieg beendet, da es jeder in diesem Verein verdient gehabt hätte“, waren die Worte von Interimstrainerin Tanja Scheuer. Vor dem Spiel gab es eine Gegneranalyse, die Scheuer auch mit genau diesen Worten beendete: Wir haben es alle verdient. Dies griff auch Hallensprecher Felix Frühn auf, der sich nach dem Spiel bei allen Sponsoren, Helfern, Fans und auch der Mannschaft sowie dem Trainerteam bedankte. „Gerade fühlt es sich einfach nur mies an“, beschrieb Teammanagerin Richarda Roth ihre Gefühlslage. „Dabei ist mir wichtig zu betonen, dass Villingen heute in allen Elementen besser war und wir deswegen verdient mit 0:3 verloren haben. Dennoch gehören wir in diese Liga.“ Guter Start des Teams Das Team mit folgender Startaufstellung kam gut ins Spiel. Anastasia Baimler startete im Zuspiel mit Annika Vix auf der Diagonalposition. Im Außenangriff bekamen Mariella Bouagaa und Louisa Seib das Vertrauen. Dazu begannen Lara König und Lia Bondar im Mittelangriff und Franziska Fried begann als Libera. Bouagaa war es, die mit einer Aufschlagserie den VCO direkt mit 5:1 in Führung brachte. „Das war das Feuerwerk, das wir abfackeln wollten“, freute sich Scheuer über den guten Start ihres Teams. Doch dann war es der Gast aus Villingen, der das Zepter an sich Riss. Die später zur Wertvollsten Spielerin gewählten Lisa Grünwald, die heute für den VCO bei der u20 Meisterschaft antritt, ebnete den Weg. „Wir waren im ersten Satz lange vorne und auch bis zum Ende dran, haben es am Ende aber nicht geschafft, den Sack zu zu machen“, weiss Scheuer, dass das Spiel einen anderen Lauf hätte nehmen können. Die Sätze zwei und drei nahmen dann einen ähnlichen Verlauf: der VCO kam nicht ins Spiel, der Gegner einfach besser. „Wir können anerkennen, dass Villingen heute in allen Elementen ein besseres Spiel als wir gezeigt haben und somit verdient als Sieger vom Platz gegangen ist“, waren die Worte Scheuers beim Trainerinterview.  Johanna Ewald aus dem Hut gezaubert Auch diesen Spieltag hatte Scheuer noch ein Ass im Ärmel. Johanna Ewald, ehemalige Zweitligaspielerin, hatte sich als Aushilfe angeboten. „Das ist einfach schön zu sehen, wie viele ehemalige Spielerinnen uns ihre Unterstützung angeboten haben“, freut sich Scheuer besonders über eine Geste: Ewald wurde auf Seiten des VCO zur wertvollsten Spielerin gewählt. Ihre Medaille schenkte sie danach dem Nachwuchstalent Anastasia Baimler.  Zukunft ungewiss Die Weichen für die neue Saison werden in den nächsten Wochen gestellt. Dazu gehören die Fragen, wer die Mannschaft als Trainer betreuen wird und welche Spielerinnen den Kader schmücken. Zudem auch, mit welcher Liga der VCO plant oder auch rechnet. Einige Mannschaften spielen am kommenden Wochenende ihre letzten Saisonspiele. Der VCO kann den letzten Tabellenplatz aber nicht mehr verhindern und steht somit, sollte es das Reglement vorsehen, als Absteiger fest. Es spielten:  Ekaterina Baimler, Veronika Bauder, Judith Hasenfratz, Hannah Haas, Mariella Bouagaa, Annika Vix, Anastasia Baimler, Lana Beker, Lia Bondar, Amelie Heller, Franziska Fried, Johanna Ewald, Louisa Seib, Lara König

Mit einem Sieg die Saison beenden Am kommenden Samstag kommt es für die Damen des Volleyball Clubs Offenburg um 18 Uhr zum alles entscheidenden und letzten Heimspiel der Saison 2022/23 gegen den Aufsteiger TV Villingen.  Spielen und sich belohnen „Wir wollen die Saison mit einem Sieg beenden. Das haben die Mädels sich verdient“, will Tanja Scheuer nichts von dem Thema Kampf um den Klassenerhalt wissen. Die Zuschauer, die beim letzten Heimspiel-Doppelwochenende in der Halle waren, können erahnen, was am Samstag auf sie zukommen könnte: Eine Mannschaft, die bis zum Umfallen um jeden Punkt kämpfen wird. „Wir wollen uns am Ende auf keinen Fall vorwerfen, dass wir nicht alles gegeben und versucht hätten“, gibt Mannschaftskapitänin Ekaterina Baimler die Richtung vor. „Gegen Holz und Stuttgart haben wir gezeigt, was in uns steckt. Jetzt wollen wir einfach nur spielen und uns am Ende mit 3 Punkten belohnen.“ Gegner kommt mit gestärkter Brust Der TV Villingen wird am Samstag vermutlich mit viel Selbstbewusstsein in die Offenburger Nord-West-Halle kommen. 3 Siege in Folge gegen Bad Vilbel, Sinsheim und Ulm kann der Aufsteiger vorweisen, der sich aktuell die beste Ausgangssituation im Kampf um den Klassenerhalt gesichert hat. Zudem könnten die Damen aus dem Schwarzwald mit einem Sieg gegen den VCO alles klar machen. Die Villinger Damen um Trainer Sven Johansson sind ein eingespieltes Team. „Das ist eine Aufstiegsmannschaft, die so zusammen geblieben ist und mit einem Ziel in die Saison gegangen ist: Klassenerhalt“, weiss Teammanagerin Roth aus eigener Erfahrung, dass es gegen diese Mannschaften vor allem um eines geht: „Nie aufgeben und um jeden Punkt kämpfen. Der Gegner wird es nicht anders machen.“  VCO wird alles auspacken „Die Trainingswoche verlief gut, es waren immer mindestens 12 Spielerinnen mit dabei, sodass wir optimal trainieren konnten“, so die Worte Joschka Wawras, der am Wochenende an der Linie stehen wird. Interimstrainerin Scheuer wird aufgrund einer Operation auf der Trainerbank Platz nehmen. Und wie beim letzten Mal auch: Zaubert Scheuer auch diesmal eine „alte“ VCO Spielerin aus dem Hut? Wer das wissen will und natürlich, wer die Mannschaft unterstützen und den wichtigen Sieg einfahren sehen will, darf gerne den Weg in die Nord-West-Halle finden.  Ausgangssituation Mit einem Sieg wahrt sich der VCO die Chance, nach Beendigung der Spielrunde auf einem Nicht-Abstiegsplatz zu landen. Allerdings ist man da auf Schützenhilfe angewiesen. Villingen (18 Punkte) , Bad Vilbel (17 Punkte) und Mainz (16 Punkte) machen die Plätze gemeinsam mit dem VCO (16 Punkte) unter sich aus. Dabei spielen Mainz und Bad Vilbel am Samstag gegeneinander. Alle drei Mannschaften haben, anders als der VCO, am 01.04. ihren Saisonabschluss. Mainz in Konstanz, Bad Vilbel zu Hause gegen Ulm, Villingen zu Hause gegen Umkirch. Rein rechnerisch ist demzufolge auch diese Saison alles noch machbar.

Ein wichtiger Punkt im Abstiegskampf

In einem spannenden Krimi musste sich die Damen des Volleyball Clubs Offenburg um Trainerin Tanja Scheuer gegen den aktuellen Tabellenzweiten proWIN Volleys TV Holz am Samstag Abend mit 2:3 (19:25; 28:26; 26:28; 25:22; 6:15) geschlagen geben. „Das ist unser Haus“, war die Ansage Scheuers vor dem Spiel. Denn viele Fans hatten den Weg in die Nord-West-Halle gefunden, um den Mädels beim Abstiegskampf zur Seite zu stehen. In der Startaufstellung standen folgende Spielerinnen: Anastasia Baimler im Zuspiel, Hannah Haas auf der Diagonalposition, Louisa Seib und Mariella Bouagaa im Außenangriff, Lia Bondar und Judith Hasenfratz im Mittelblock sowie Lana Beker auf der Liberoposition. „Wir haben heute eine bärenstarke Bank und das Spiel ist erst vorbei, wenn der Gegner abpfeifft“, wollte Scheuer ihre Mädels um jeden Ball kämpfen sehen. Denn neben Lara König hatte Scheuer auch Richarda Roth akquirieren können, um das Team mit ihrer Erfahrung zu unterstützen. Der erste Satz war bis zum Stand von 15:15 ausgeglichen, ehe die Offenburger etwas Probleme in der Annahme bekamen und dem Gegner den ersten Satz somit etwas „geschenkt“ haben.  Taktik geht voll auf „Wir haben den Gegner im Video analysiert und die Schwachstellen gut ausgespielt, leider haben wir uns im dritten Satz nicht belohnt – wer weiss, wie das Spiel dann ausgeht“, sieht Scheuer einen sehr starken VCO gegen einen wirklich guten Gegner. „Über einige Strecken des Spiels waren wir besser und ich bin glücklich, dass wir uns mit einem Punkt belohnt haben – auch, wenn etwas mehr drin gewesen wäre.“ Angeführt wurde die Mannschaft von einer enorm gut aufgelegten Bouagaa, die ihr Team im Aufschlag und auch Angriff immer wieder nach vorne peitschte. Der zweite Satz war ein Schlagabtausch, der dann verdient nach Verlängerung an den VCO ging.  Amerikanisches Trio bei den Saarländern sehr stark Besonders das amerikanische Trio mit der Zuspielerin und den beiden Mittelblockerinnen machten den VCO-Damen das Leben immer wieder schwer. „Wir wussten, dass wir gut aufschlagen müssen, dass die Zuspielerin ihre beiden Mittelangreiferinnen nicht in Szene setzen kann“, konnte Roth von außen gut beobachten, dass der Gegner bei druckvollen Aufschlägen große Probleme bekam. „Leider haben wir uns im dritten Satz nicht belohnt.“ Ragean Tjepkema wurde erst im Januar 2023 verpflichtet und ist eine echte Waffe. „Da mussten wir manchmal einfach den Hut ziehen, das war schon eine andere Abschlaghöhe“, sah sich Lara König der großgewachsenen Amerikanerin oft gegenüber. „Manchmal habe ich im Angriff einfach nur Hände gesehen.“ 3 Satzbälle vergab die Mannschaft um Scheuer im dritten Durchgang und somit auch die erste Chance auf einen so wichtigen Punkt beim Blick auf die Tabelle.  Der Tiebreak bringt die Entscheidung „Heute belohnen wir uns – anders als in Konstanz“, konnten Scheuer und ihr Trainerteam nach einer kurzen Schwächephase zum Start des vierten Satzes einen wahnsinnigen Kampfgeist ihres Teams bestaunen. Selbst, als es zum Satzende eng wurde, ließ das Team um Bouagaa nicht locker und kämpfte sich in den verdienten Tiebreak. „Da haben die Zuschauer auch auf der Tribüne nochmal ordentlich Gas gegeben. Da möchte ich mich im Namen des Teams bedanken – das war großartig“, war Bouagaa nach dem Spiel natürlich glücklich über den Punktgewinn, wobei auch etwas Traurigkeit ob der liegengelassenen Chance mitschwang. Denn im 5. Satz ging den Offenburger Damen dann die Luft aus. Nach einer 2:0 Führung mussten die Zuschauer mit ansehen, wie die Holzerinnen Punkt für Punkt wegzogen. Auch die Auszeiten beim 3:6 und 4:10, die Scheuer nahm, konnten die Niederlage nicht verhinden. „Ich habe kein Problem damit, wenn wir das Spiel verlieren, wenn wir bis zum letzten Punkt kämpfen und nicht aufgeben“, wollte sie ihr Team nochmal nach vorne pushen, was am Ende jedoch nicht gelang und man den Durchgang und somit den Sieg an die Saarländerinnen abgeben musste.  Auf Offenburger Seite wurde vollkommen verdient Mariella Bouagaa und auf Holzer Seite die Mittelblockerin Ragean Tjepkema zur wertvollsten Spielerin des Spiels gewählt.  Gegen den Bundesstützpunkt soll der Dreier her Bereits am Sonntag hat der VCO die nächste Chance, um 18 Uhr gegen die jungen Talente des Bundesstützpunkts, einen Dreier in heimischer Halle zu belassen.  Es spielten:  Ekaterina Baimler, Veronika Bauder, Judith Hasenfratz, Hannah Haas, Mariella Bouagaa, Annika Vix, Anastasia Baimler, Lana Beker, Lia Bondar, Lara König, Amelie Heller, Richarda Roth, Franziska Fried, Louisa Seib.

Ein Wochenende – 2 Heimspiele

Am Wochenende stehen für den VCO gleich 2 Heimspiele an. Am Samstag geht es um 18 Uhr in der heimischen Nord-West-Halle gegen die proWin Volleys Holz. Das zweite Spiel wird am Sonntag ebenfalls um 18 Uhr gegen den Bundesstützpunkt aus Stuttgart angepfiffen.  Der Tabellenzweite zu Gast Am Samstag erwarten die Spielerinnen um Interimstrainerin Tanja Scheuer keinen geringeren Gegner als die Damen aus dem Saarland, die aktuell den zweiten Tabellenplatz inne und an der Vorlizenzierung zum Aufstieg in die 2. Bundesliga teilgenommen haben. „Wir haben etwas Videoanalyse gemacht und uns im Training bestmöglich auf den Gegner vorbereitet,“ lässt sich Scheuer ein wenig in die Karten gucken. Die Saarländerinnen haben mit dem amerikanischen Duo im Vanessa Garcia im Zuspiel und Jada Key im Mittelangriff ein starkes Duo. Zudem hat sich der Gegner zum neuen Jahr nochmals mit einer Mittelblockerin aus Amerika verstärkt. „Das Hinspiel haben wir mit 1:3 verloren und ich hatte das Gefühl, dass mehr drin gewesen wäre,“ erinnert sich Co-Trainer Joschka Wawra. Scheuer setzt noch einen drauf: „Ich liebe diese Spiele. Du hast nichts zu verlieren, kannst also nur gewinnen. Auf dem Papier sind wir er absolute Underdog. Ich weiss aber, dass meine Mädels am Samstag auch das Gegenteil beweisen können.“ Bundesstützpunkt im Saisonverlauf immer stärker Am Sonntag kommt es dann zur ungewohnten Zeit, um 18 Uhr, zum Duell gegen den Bundesstützpunkt aus Stuttgart. Die Mannschaft um Sebastian Schmitz spielt außer Konkurrenz in der Liga und gegen jede Mannschaft nur einmal. „Die jungen Mädels haben sich schon sehr gut entwickelt,“ hat Wawra sich auch hier zur Videoanalyse hingesetzt. „Die Schlüsselspielerin ist sicherlich Leana Grozer, die Tochter von Georg Grozer.“ Zuletzt gab es für die Stuttgarterinnen einen 1:3 Niederlage gegen Sinsheim. Davor allerdings 3 Siege in Folge, unter anderem auch gegen den Samstag Gegner des VCO.  VCO wird alles auspacken Die Trainingswochen liefen für den VCO weitestgehend nach Plan. Zudem gab es für die meisten Spielerinnen ein erfolgreiches Wochenende mit dem Titel des südbadischen Meisters in der U20. „Wir werden uns voll auf uns konzentrieren und dann schauen, was drin ist,“ gibt Scheuer die Devise vor. „Wir wollen die Gegner ärgern und das bestmögliche Ergebnis für uns mitnehmen. Wieviele Punkte das am Ende für die Tabellensituation bedeuten, kann ich nicht sagen. Mein Blick ist nicht auf die Tabelle, sondern das Spiel und die Entwicklung meiner Spielerinnen gerichtet.“  Aus dem vollen Schöpfen Das wird das Trainerteam können: Aus dem vollen Schöpfen. Bis auf Lana Beker, die krankheitsbedingt die Woche pausieren musste, ist hinter keiner Spielerin ein Fragezeichen. „Die Zuschauer dürfen sich auf ein tolles Volleyballwochenende freuen mit dem vielleicht ein oder anderen bekannten Gesicht auf der Spielerbank,“ schmunzelt Scheuer, lässt aber nicht mehr Informationen raus.  Kombiticket:  Der Verein und die Spielerinnen wünschen sich eine volle Halle. „Ich erinnere mich noch an die Bundesligazeit und dass da einige Spiele dabei waren, die wir mit den Zuschauern gewonnen haben – also kommt alle in die Halle,“ macht auch Teammanagerin Richarda Roth nochmal Werbung für die Heimspiele. Da hat sich der VCO auch etwas überlegt: Wer Samstag zahlt, kommt Sonntag umsonst rein. Also nochmal der Aufruf an alle Offenburger: Stürmt die Nord-West-Halle und helft den Volleyballmädels im Kampf um den Abstieg. 

Keine Punkte in Konstanz

Am vergangenen Samstagabend gab es 1:3 Niederlage (25:21; 18:21; 19:25; 21:25) beim Tabellenzweiten in Konstanz. Somit bringt der VCO keine Punkte mit nach Offenburg, hat laut Trainerin Tanja Scheuer dennoch einen wichtigen Schritt gemacht.  Viel Gutes gesehen.  Trotz der Niederlage ist Interimstrainerin Scheuer mit ihrem Team und der Leistung zufrieden: „Für mich ist immer wichtig, dass die Mädels im Spiel das umsetzen, was wir trainiert haben und da bin ich sehr stolz auf sie.“ Kurzfristig musste das Team die Ausfälle von Veronika Bauder sowie Mariella Bouagaa kompensieren. Der VCO startete mit Jungtalent Anastasia Baimler im Zuspiel und ihre Schwester und Kapitänin Ekaterina Baimler auf der Diagonalposition. Annika Vix begann erstmals gemeinsam mit Louisa Seib im Außenangriff. Judith Hasenfratz und Lia Bondar begannen im Mittelblock und Lana Beker wie gewohnt als Libera.  Satz 1 nach wechselnder Führung für den VCO „Es ist schön zu sehen, dass die Mädels Spaß auf dem Spielfeld hatten“, sieht Scheuer auch darin eine Komponente, warum der erste Durchgang mit 25:21 gewonnen wurde. „Die Umstellung von Annika auf die Annahme-Außen Position hatten wir schon die Woche über geübt und auch geplant.“  Konstanz im Anschluss zu erfahren In den Sätze 2, 3 und 4 hatte der USC Konstanz mit Lina Hummel, die später zur wertvollsten Spielerin gewählt wurde, und Britta Steffens zwei Spielerinnen in den Reihen, die dem VCO konstant Probleme bereiteten. „Worauf ich aber unglaublich stolz bin, ist die Tatsache, dass mein Team nie eingebrochen und sich immer wieder heran gekämpft hat“, hat Scheuer den Einbruch aus den letzten Spielen so nicht gesehen. „Besonders im Element Aufschlag hat die Mannschaft echt ordentlich Druck aufgebaut.“  Blick nach vorne gerichtet „Ich finds unglaublich toll, dass die Mädels von Damen 2 und 3 mitgefahren sind“, zeige das laut Scheuer auch, dass alle verstanden haben, worum es jetzt geht. „Es hat mir sehr viel Freude bereitet.“ Nun hat der VCO 2 spielfreie Wochenenden – Jugendmeisterschaften ausgenommen – ehe es zu dem Doppelheimspieltag gegen Holz und Stuttgart kommt. „Wir werden die Wochen komplett trainieren, sogar noch zusätzliche Einheiten morgens in den Ferien anbieten“, muss Scheuer bei der Frage nach einer kleinen Pause für die Mannschaft schmunzeln. „Ich bin mir sicher, dass das auch niemand möchte.“ Somit heisst es für die Zuschauer vormerken und viele Freunde und Bekannte mitbringen. Wer den VCO kennt, wird es sicher ein Kombiticket geben und für beste Unterhaltung und Spaß gesorgt werden:  04. März 18 Uhr vs. Holz 05. März 18 Uhr vs. Stuttgart Für den VCO spielten:  Ekaterina Baimler, Lisa-Marie Walter, Judith Hasenfratz, Mia Mai, Annika Vix, Anastasia Baimler, Lana Beker (wertvollste Spielerin), Robin Sester, Lia Bondar, Petra Rakic, Amelie Heller, Louisa Seib. 

Keep it simple

Am kommenden Samstag tritt der Volleyball Club Offenburg auswärts beim Tabellenvierten, dem USC Konstanz an. Das Spiel, bei dem Tanja Scheuer als Trainerin an der Seitenlinie stehen wird, wird um 19.30 Uhr angepfiffen.  Ein Paukenschlag. So könnte man es nennen. Denn seit Dienstag leitet Scheuer die Trainings der ersten Damenmannschaft und wird bis zum Saisonende an der Seitenlinie stehen. „Wir haben uns in der Woche beschnuppert, die Spielerinnen müssen ja wissen, was ich von ihnen möchte“, schmunzelt Scheuer auf die Frage, wie die erste Trainingswoche verlaufen sei. „Das Motto ist recht einfach: Einfach halten.“ Der Fokus wurde auf die Basics gelegt und Scheuer betonte, dass sie sich freuen würde, wenn ihre Spielerinnen davon am Samstag schon etwas zeigen. „Wir haben vereinbart, dass jeder das Bestmögliche gibt und davon gehen wir in jeder Situation aus“, verrät Scheuer den zweiten Fokus, auf den das Team wert legt. Unsicher sei an der Stelle noch der Einsatz von Hannah Haas und auch Franziska Fried (beide möglicherweise privat verhindert). „Aber wer weiss, vielleicht machen sie es ja doch möglich“, schmunzelt Scheuer. Gewiss ist allerdings, dass Anastasija Antonia auf Grund einer Weißheitszahn-Operation nicht mit dabei sein wird. Ansonsten kann die Trainerin auf den kompletten Kader zurückgreifen.  Gegner wurde im Hinspiel geschlagen Mit 3:0 konnte das Hinspiel zu Hause gewonnen werden. „Da haben wir unglaublich gut aufgeschlagen und wussten so immer recht früh, was auf der Gegner im Anschluss für Optionen hat“, erinnert sich Co-Trainer an das Spiel. Allerdings werden die Karten jetzt wieder neu gemischt. Konstanz wird sicher über viel Selbstvertrauen verfügen und zudem vollkommen befreit aufspielen. Aufpassen muss der VCO sicherlich auf Britta Steffens, die aktuell die MVP-Wertung anführt. Ob auch die erfahrene Lina Hummel im Aufgebot steht, wird seitens VCO vermutet. „Am Ende ist mir ziemlich egal, wer bei Konstanz auf dem Feld steht“, betont Scheuer, dass der Fokus auf der eigene Leistung liegt. „Ich freue mich vor allem auch auf das Wiedersehen mit dem Trainergespann Andi Glas und Marvin Peschka, die aktuell ihre C-Trainerausbildung bei mir machen.“ 3 Punkte wären schön Natürlich würden dem VCO 3 Punkte im Kampf um den Klassenerhalt enorm gut tun. „Die Mannschaft weiss, um was es geht und ich wäre nicht überrascht, wenn sich das am Wochenende schon zeigt“, drückt Teammanagerin Richarda Roth von zu Hause aus die Daumen. „Ich war am Dienstag bei der ersten Einheit von Tanja in der Halle für etwaige Fragen. Da habe ich die Spannung gespürt. Jeder ist bereit für den Anderen einzuspringen.“

Abstiegskampf pur

Aufgrund der Tabellensituation hat sich der Vorstand entschieden, einen neuen Impuls zu setzen. Tanja Scheuer wird für die verbleibende Saison den Posten des Trainers übernehmen. Joschka Wawra bleibt als Co-Trainer im Boot. Zeitgleich gibt der Verein Vladimir Rakic so die Möglichkeit, sich optimal auf seine A-Trainer Prüfung Ende Februar vorzubereiten.  Diese Entscheidung hat noch keine Auswirkungen auf die kommende Saison. Die Gespräche werden erst mit der Entscheidung der Ligazugehörigkeit und somit nach der aktuellen Spielzeit geführt. Der Fokus liegt vollkommen auf dem Ziel Klassenerhalt und jede Art der Ablenkung soll vermieden werden.

Abstiegskampf pur

Am kommenden Samstag steht das sehr wichtige Heimspiel des VCO gegen die TG Mainz Gonsenheim an. Um 18 Uhr erwarten die Damen um Trainer Vladimir Rakic den Tabellenvorletzten.  „Wir brauchen hier nicht um den heißen Brei reden: Das Spiel sollten wir zwingend gewinnen, um wichtige Punkte im Abstiegskampf zu sammeln“, macht Rakic eine Kampfansage. Denn aktuell steht Mainz mit 2 Punkten, aber einem Spiel weniger hinter dem VCO auf dem ersten Abstiegsplatz. Das Hinspiel konnte der VCO mit 3:1 gewinnen. „Hier sind wir sehr dominant aufgetreten und haben vor allem im Angriff sehr aggressiv gespielt,“ erinnert sich Mariella Bouagaa an das Hinspiel. Mainz konnte bislang 4 Siege einfahren. Besonders der Sieg gegen Stuttgart lässt aufhorchen. „Mainz hat eine solide Mannschaft, die um jeden Ball kämpft und beweisen will, dass sie als Aufsteiger in die Liga gehören,“ ist die Mannschaft von Rakic gewarnt. „Wir werden das Spiel sicher nicht auf die leichte Schulter nehmen. Dennoch sind wir Favorit und wollen die 3 Punkte zu Hause behalten.“ Voraussetzungen gut, Kader komplett Aller Voraussicht nach kann Rakic am Samstag auf alle Spielerinnen zurückgreifen. Ein Fragezeichen steht aktuell noch hinter dem Einsatz von Nachwuchstalent und Zuspielerin Anastasia Baimler, die von Rückenbeschwerden berichtet. „Wir haben auf jeden Fall durch den vollen Kader eine Menge Alternativen und sind auch gewappnet für den Fall, dass Anastasia ausfällt,“ kann Rakic bezüglich der Personalien beruhigt auf das Wochenende schauen.  3 Punkte sind Pflicht  „Wie sagt man so schön: das ist ein 6-Punkte-Spiel,“ sieht Teammanagerin Richarda Roth die Wichtigkeit des Spiels beim Blick auf die Tabelle. „Die Mannschaft weiß das und wird das ganz gewiss auch auf dem Spielfeld zeigen.“  Was sagen die Spielerinnen?  Judith Hasenfratz: „Wir wollen die gleiche Team-Leistung wie gegen Stuttgart aufbringen, die Fans mitreißen und so die wichtigen 3 Punkte holen!“ Louisa Seib: „Wir wissen, dass es ein sehr wichtiges Spiel ist und die Tabelle sehr eng ist. Wir wollen und werden die 3 Punkte holen.“ Kapitänin Ekaterina Baimler: „Wenn wir als Team auftreten, um jeden Ball kämpfen und jeder seine Aufgaben erfüllt, werden wir die 3 Punkte holen.“ Mariella Bouagaa: „Wenn wir die Eigenfehler abstellen und um jeden Ball kämpfen, dann bin ich sehr zuversichtlich, dass wir die 3 Punkte holen.“ Für Speis und Trank ist wie immer gesorgt. Das Team freut sich über jeden Fan, der den Weg zu diesem wichtigen Spiel um den Klassenerhalt um 18 Uhr in die Nord-West-Halle kommt. 

Erneut keine Punkte für den VCO

Am gestrigen Samstag gab es gegen den SV Sinsheim eine 0:3 (16:25; 18:25; 21:25) Niederlage. Damit ist der VCO wieder mitten drin im Abstiegskampf.  Leistung in allen Elementen nicht gut genug  Die Mannschaft startete wie gewohnt: Amelie Heller im Zuspiel dazu gesellte sich Annika Vix auf der Diagonalposition. Im Außen-Angriff bekamen Louisa Seib und Mariella Bouagaa das Vertrauen. Im Mittelangriff routinemäßig Veronika Bauder und Lia Bondar. Dazu wurde das Team um Libera Lana Becker komplettiert. „Wir bringen einfach nicht das auf das Spielfeld, was wir leisten können“, war am Ende des Spiels Trainer Vladimir Rakic deutlich enttäuscht. „Wir machen so viele Eigenfehler, vor allem in Situationen, in denen wir am Gegner wieder dran sind.“ Spiel schnell erzählt „Heute waren wir in allen Elementen schlechter als Sinsheim und haben deswegen verdient in der Höhe verloren“, muss sich Rakic überlegen, wie er sein Team nach den Niederlagen wieder Selbstvertrauen schenkt. „Wir haben keine Zeit, der Niederlage nach zu trauern, denn am kommenden Wochenende haben wir das wichtige Spiel gegen Mainz“, legt Rakic den Fokus direkt auf die kommende Trainingswoche. Wie erwartet war es bei Sinsheim vor allem Anika Schwager, die am Ende auch zur wertvollsten Spielerin gewählt wurde, die der VCO nicht in den Griff bekam. Im gesamten waren es zu viele individuelle Fehler und ein bisschen auch der fehlende Glaube an den Sieg. Die Wahl zur wertvollsten Spielerin im Offenburger Team fiel erneut auf Lana Becker. Zähne zusammen beißen  „Jetzt heißt es zusammenhalten und alles fürs Team geben“, waren die Worte von Louisa Seib nach dem Spiel. „Wir gehören in die dritte Liga und das wollen wir nächste Woche gegen Mainz zeigen“. „Wir werden die Trainingswoche nutzen um vor allem an unserem Aufschlagspiel zu arbeiten und uns mental auf Mainz einzustimmen“, lässt Rakic einen Blick in seine Trainingswoche zu. „Es gibt keinen Grund, die Köpfe hängen zu lassen. Natürlich wollen wir jedes Spiel gewinnen und der Start ins Jahr 2023 hätte besser sein können.“ Dennoch ist sich Rakic sicher: Sein Team wird gegen Mainz eine Reaktion zeigen und deutlich machen, dass der VCO in die dritte Liga gehört. Die Fans als 7. Mann  „Ich spreche im Namen des Teams: wir wünschen uns gegen Mainz eine volle Halle und dass wir mit unserem Publikum den ersten Sieg in 2023 einfahren können“, spricht Seib ganz gezielt die Zuschauer an. „Mit euch im Rücken sind wir einfach viel stärker, es macht viel mehr Spaß, einen Sieg mit euch zu feiern.“ Anpfiff ist am kommenden Samstag den 4. Februar wie gewohnt um 18:00 Uhr in der Nord West Halle. Für Speis und trank, ist gesorgt. Für den VCO spielten: Ekaterina Baimler, Veronika Bauder, Judith Hasenfratz, Mariella Bouagaa, Annika, Vix, Anastasia Baimler, Lana Becker, Lia Bondar, Amelie Heller, Louisa Seib.

Der Gegner ist Sinsheim

Am kommenden Samstag tritt der VCO wieder auswärts an. Es geht zu keinem geringeren Gegner als dem SV Sinsheim, der aktuell auf dem 4. Tabellenplatz steht. Anpfiff ist um 20 Uhr.  Sinsheim mit einer Menge Erfahrung In der aktuellen Spielzeit gab es für den SV Sinsheim erst 3 Niederlagen: Gegen Stuttgart, Holz und Konstanz. Das Team um Trainer Peter Lember steht aktuell mit 3 Spielen weniger als der aktuelle Tabellenführer Stuttgart auf dem 4. Rang. „Die Mannschaft spielt schon seit vielen Jahren nahezu so zusammen“, weiss Trainer Vladimir Rakic, dass auf seine Mädels eine schwere Aufgabe wartet. Natürlich schmerzt den Sinsheimern der Abgang von Mittelblockerin Marie-Christin Werner. Allerdings hat Lember Erfahrung pur in seinen Reihen: Mit Annika Schwager und Angelina Schatz verfügt das Team über zwei wahnsinnig starke und auch clevere Außenangreiferinnen. Dazu mit Kim Kretzler im Zuspiel und Nadine Himmelhan als Libera über ein sehr solides Duo auf den beiden Schlüsselpositionen.  Kein Grund sich zu verstecken „Wir haben die Woche gut trainiert und an den Auffälligkeiten aus dem Stuttgartspiel gearbeitet“, spricht Rakic auch das fehlerbehaftete Aufschlagspiel an. „Wir haben gegen Stuttgart zwei Sätze sehr guten Volleyballsport geboten und werden uns in Sinsheim nicht verstecken.“ Verzichten muss Rakic auf die wertvollste Spielerin aus dem vergangenen Spiel Hannah Haas (beruflich). Auch der Einsatz von Routinier Franziska Fried ist noch unklar. Ein kleines Fragezeichen ist noch hinter den Einsätzen von Annika Vix und Anastasia Baimler zu machen. Ansonsten sind bisher alle Spielerinnen fit. „Wir haben einen breiten Kader und ich kann die Mädels mittlerweile sehr flexibel einsetzen“; ist Rakic der Meinung, dass der VCO am Wochenende die ersten Punkte im Jahr 2023 einfahren kann.  Wer die Reise ins Nordbaden gelegene Sinsheim nicht antreten will, darf sich am Samstag, den 04.02. um 18 Uhr auf das nächste Heimspiel der VCO-Damen freuen. Zu Gast wird dann der Aufsteiger aus Mainz sein. 

Viel Gutes gesehen

Am vergangenen Samstag gab es für die VCO Damen um Trainer Vladimir Rakic eine 1:3 (26:28; 16:25; 28:26; 13:25) Niederlage gegen den neuen Tabellenführer TSV GA Stuttgart. In etwas veränderter Startaufstellung ging der VCO in das Spiel. Zuspielerin Amelie Heller hatte Hannah Haas auf der Diagonalposition an seiner Seite. Im Außenangriff begannen Kapitänin Ekaterina Baimler und Mariella Bouagaa. Im Mittelangriff durfte Judith Hasenfratz gemeinsam mit Lia Bondar von Anfang an ran. Ergänzt wurde das Team um Libera Lana Beker. „Wir sind sehr gut ins Spiel gekommen und haben unser Ziel, Nadia Jäckle zu beschäftigen, direkt gut umgesetzt“, ist Trainer Rakic lediglich traurig, dass die Chance zum Satzgewinn liegen gelassen wurde. „Das hat man dann im zweiten Durchgang auch in den Köpfen der Mädels gemerkt.“ Schnell lag das Team in Satz 2 hinten, sodass Rakic Louisa Seib für Bouagga und Annika Vix für Haas brachte, jedoch nicht mit dem gewünschten Erfolg. „Wir haben den Zugriff zum Spiel einfach nicht bekommen“, musste Rakic zusehen, wie der Satz deutlich an den Gast ging. Tolle Kämpfermoral beim VCO „Dass die Mannschaft sich in Durchgang drei nochmal so reingeworfen hat, ist ein sehr gutes Zeichen“, sieht Rakic darin vor allem die Marschroute für die nächsten Spiele. „Wir haben heute viele gute Aktionen gesehen“. Mit zwei Elementen ist der Coach allerdings nicht zufrieden. Besonders das Aufschlagspiel sei heute nicht auf dem Niveau gewesen, was die Zuschauer normalerweise gewohnt sind. „Dennoch haben wir gekämpft und wurden endlich mit dem ersten Satzgewinn gegen Stuttgart belohnt“, freut sich auch Kapitänin Baimler über die Leistung ihrer Mannschaft. Jedoch konnte ihre Mannschaft im vierten Satz nicht an Leistung anknüpfen. „Da hat man gesehen, dass die Stuttgarterinnen einfach etwas erfahrener und abgezockter sind als wir“, weiss Baimler aber auch, dass der VCO diese Spiele auch irgendwann gewinnen kann.  Am kommenden Samstag tritt der VCO auswärts beim SV Sinsheim an. „Mit dieser Leistung, die wir heute gezeigt haben, brauchen wir uns bei keiner Mannschaft verstecken“, sieht Rakic in dem Spiel in Sinsheim Chancen, weitere Punkte im Kampf um den Abstieg zu sammeln. Der VCO steht weiterhin auf dem 6. Tabellenplatz. Zu einem Abstiegsrang trennen ihn aber nur 2 Punkte, sodass ein Punktgewinn in Sinsheim sehr wertvoll wäre.  Zur wertvollsten Spielerin wurde auf VCO Seite Hannah Haas und auf Stuttgarter Seite Zuspielerin Pavla Zemánková gewählt.  Für den VCO spielten:  Ekaterina Baimler, Veronika Bauder, Judith Hasenfratz, Hannah Haas, Mariella Bouagaa, Annika Vix, Anastasia Baimler, Lana Beker, Lia Bondar, Petra Rakic, Amelie Heller, Louisa Seib

Gegen Stuttgart nichts zu verlieren

Am kommenden Samstag findet um 18 Uhr das erste Heimspiel des Jahres 2023 für die Schützlinge des VCO um Trainer Vladimir Rakic statt. Zu Gast ist kein geringerer Gegner als der aktuelle Tabellenzweite, TSV GA Stuttgart. Die Bilanz bisher ist mau Mit 8 Siegen steht das Team um die Ex-Offenburgerin Nadia Jäckle zurecht auf dem zweiten Tabellenplatz. Allerdings gab es für die erfahrenen Stuttgarterinnen auch schon Niederlagen, die auf dem Papier eher überraschend kamen. „Das bedeutet für uns, dass alles möglich ist“, wünscht sich Trainer Rakic, dass seine Mannschaft, wie in jedem anderen Spiel, mit dem Glauben an den Sieg geht. „Unsere Bilanz gegen Stuttgart ist mau, das möchten wir am Wochenende verändern.“ Denn nimmt man auch die vergangene Saison dazu, konnte der VCO noch keinen Satz gewinnen. Dies liegt sicherlich auch an der Qualität Stuttgarts: Neben Jäckle spielt keine Geringere als Ex-Erstliga-Spielerin und deutsche Meisterin Julia Schäfer.  Kader nahezu komplett „Das sind aus meiner Erfahrung die schönsten Spiele“, freut sich Rakic, da sein junges Team nichts zu verlieren hat. Verzichten muss Rakic nach aktuellem Stand lediglich auf Franziska Fried (privat). Ansonsten kann der VCO-Trainer auf alle Kräfte zurückgreifen. „Das freut mich ungemein und ich kann sehr flexibel reagieren“, hofft Rakic, dass seine Mannschaft die Situation nutzt, um frei aufzuspielen. Dabei sei dem Trainer wohl bewusst, dass der Start ins Jahr 2023 mit den Niederlagen gegen Bad Vilbel und Umkirch nicht optimal war. „Wir glauben an den Sieg, auch wenn es ganz schwer werden wird“, kennt Rakic aber auch den Ausgang der anderen Spiele. Da hat Stuttgart schon gegen Ulm und Mainz verloren – beides Mannschaften, die der VCO diese Saison schon geschlagen hat.  Mannschaft hofft auf lautstarke Unterstützung „Wir hoffen, dass viele Menschen den Weg in die Halle finden und gemeinsam mit uns eine Überraschung schaffen“, gibt Kapitänin Ekaterina Baimler die Devise vor. „Wir wissen, dass es schwer wird. Aber wir wissen auch, dass es möglich ist.“ Für Spei und Trank sowie gute Unterhaltung ist wie immer gesorgt.

Weiterhin auf Platz 6.

Am Samstagabend musste sich der VCO mit 0:3 (22:25; 19:25; 19:25) im Derby beim VfR Umkirch geschlagen geben. VCO verschenkt ersten Satz Amelie Heller begann zusammen mit Annika Vix erneut im Zuspiel sowie auf der Diagonal Position. Im Außenangriff setzte Trainer Vladimir Rakic auf Louisa Seib und Annika Helf. Veronika Bauder und Lia Bondar ergänzten im Mittelangriff. Lana Beker, die später zur wertvollsten Spielerin gewählt wurde, sowie Franziska Fried komplettierten das Team als Libera-Duo. „Wir starten wirklich gut ins Spiel, führen mit 16:12 und verlieren dann den Faden“, ist Rakic enttäuscht. „Die 3:0 Niederlage spiegelt nicht das wider, was wir können.“ Dabei war es besonders das Verhältnis Punkte zu Eigenfehlern, die dazu führten, dass der erste Satz mit 25:22 an den Gastgeber ging.  Trotz Umstellung kein Erfolg Rakic nahm zum zweiten Satz den Wechsel im Zuspiel vor. Die erst 15-Jährige Anastasia Baimler übernahm auf der Schaltzentrale. Bis zur Mitte des Satzes war das Spiel ausgeglichen, ehe Umkirch wieder davonzog. „Umkirch hat heute eine sehr gute Block-Feldabwehr gespielt, wir aber auch teilweise im Angriff dagegen nicht clever genug agiert“, musste Rakic mit ansehen, wie Punkt für Punkt an den Gastgeber ging. „Wir verlieren dann einfach zu schnell zu viele Punkte in Serie, nachdem wir uns mühsam herangekämpft haben.“ Gegen Sadleder keine Lösung Auf Umkircher Seite waren es besonders Zuspielerin Nele Birmele und Luise Sadleder, die immer wieder hervorragend harmonierten. „Dagegen haben wir einfach keine Lösung gefunden“, musste Rakic mit ansehen, wie auch Durchgang 3 mit 19:25 an Umkirch ging. „Wir müssen den Fokus noch mehr auf das eigene Spiel legen“, wird Rakic die kommenden Trainingswochen den Fokus auf die offenen Baustellen legen. „Lösungen im Angriff sowie Eigenfehlerquote reduzieren.“ Nun steht kommenden Samstag, um 18 Uhr das nächste Heimspiel gegen den Tabellenzweiten aus Stuttgart an. „Das sind die schönsten Spiele, wenn Du nichts zu verlieren und einfach frei aufspielen kannst“, wünscht sich Rakic von seinem Team, dass sie gegen Stuttgart den Kopf ausschalten und viel Spaß am Volleyballspielen finden.  Für den VCO spielten:  Ekaterina Baimler, Veronika Bauder, Judith Hasenfratz, Mariella Bouagaa, Annika Vix, Anastasia Baimler, Lana Beker, Lia Bondar, Annika Helf, Amelie Heller, Franziska Fried, Louisa Seib

Derbytime

Am kommenden Samstag kommt es zum legendären Derby VfR Umkirch gegen den VC Offenburg. Die Mannschaft um Trainer Vladimir Rakic tritt 19.30 Uhr auswärts an, um die ersten Punkte in 2023 einzufahren.  Derby ist immer besonders „Das Hinspiel haben wir knapp gewonnen, das wird Umkirch gerade rücken wollen“, ist sich Rakic sicher, dass ziemlich viel Feuer im Spiel sein wird. Bestimmt auch, weil eine Spielerin dieses Mal auf Seiten des VCO ans Netz geht: Annika Helf unterstützt den VCO während ihrer USA-Heimreise. „Annika ist eine tolle Spielerin, die auch viel von ihrem Können den Umkirchern zu verdanken hat“, freut sich Rakic, sie in den VCO-Reihen zu wissen. Aber nicht nur auf Grund der Personalie Helf ist es ein besonderes Spiel. Jede Mannschaft will zeigen, wer die Nummer 1 in Südbaden ist. Zudem sind auch auf der Umkircher Netzseite einige Spielerinnen, die schon einen VCO-Backround haben. „Ohne es nachgeschaut zu haben, dürfte die Bilanz, was Siege und Niederlagen angeht, ziemlich ausgeglichen sein“, ist Teammanagerin Richarda Roth gespannt, wie das Spiel ausgehen wird. Erfahrung auf Umkircher Seite „An Erfahrung ist uns Umkirch auf jeden Fall meilenweit voraus“, weiss Rakic, dass das am Ende aber nicht alles entscheidend ist. Mit Luise Sadleder (ehemals Mauersberger) hat Trainer Julian Hamacher eine ehemalige Jugend-Nationalspielerin in den eigenen Reihen. Dazu kommen die ehemaligen Offenburgerinnen Julia Steinert und Louisa Heimburger, die bereits einige Volleyballjahre aufzuweisen haben. „Aufpassen müssen wir auch auf Paula Winter, die in der Mitte eine wichtige Rolle spielt“, erinnert sich Rakic noch gut an das Hinspiel. Treffen wird der VCO auch auf die ehemalige Libera Pia Buttgereit, die im Hinspiel zur wertvollsten Spielerin gewählt wurde. „Ich finde es sehr beeindruckend, wie Julian jedes Jahr eine neue, schlagkräftige Truppe formt“, beobachtet Roth natürlich auch die Entwicklung in Umkirch. Der Gastgeber hat 3 Spiele weniger als der VCO und steht mit 16 Punkten einen Platz vor den Ortenauerinnen auf dem 5. Tabellenplatz. Es gab in der aktuellen Spielzeit bereits 5 Siege, dagegen stehen drei Niederlagen gegen Konstanz, Sinsheim und den VCO.  Kleine Personalsorgen beim VCO Trainer Rakic wird nicht auf alle seine Spielerinnen zurückgreifen können. Hannah Haas ist beruflich verhindert. Hinter den Einsätzen von Louisa Seib und auch Lia Bondar steht aktuell noch ein Fragezeichen. „Natürlich fehlt uns Hannah und auch Louisa und Lia würden eine Lücke reißen“, geht Rakic aktuell aber noch vom Besten aus. Die Trainingswoche ist gut verlaufen, es wurden an einigen Elementen, die im Spiel gegen Bad Vilbel nicht funktioniert haben, gearbeitet. „Ich glaube, dass am Ende die Mannschaft gewinnt, die mehr gewinnen will“, freut sich auch Routinier Franziska Fried auf das Derby. „Umkirch ist schon immer eine Kämpfermannschaft und gibt keinen Ball verloren.“ Der VCO freut sich auf viele Fans, die die Reise ins nahegelegene Umkirch aufnehmen. Der Ausgang des Spiels ist offen und verspricht eine spannende Angelegenheit zu werden. 

2023 beginnt mit einer Niederlage

Der Start ins neue Jahr beginnt für den VCO mit einer 1:3 (22:25; 10:25; 25:20; 16:25) Niederlage im Sonntagsspiel gegen den SSC Bad Vilbel. Die Mannschaft um Trainer Vadimir Rakic kam dabei nie wirklich ins Spiel.  Kurzfristiger Ausfall Louisa Seibs „Erst am Samstag haben wir entschieden, dass Louisa nicht mitfährt“, weiss Rakic, dass mit ihr eine wichtige Stütze im Spiel gefehlt hat. „Dennoch hatte ich mir hier ein wenig mehr ausgerechnet.“ Seine Startaufstellung war bis auf die Position Seibs unverändert. Amelie Heller im Zuspiel, Annika Vix auf der Diagonalposition. Im Mittelblock starteten Veronika Bauder und Lia Bondar, der Außenangriff wurde mit Mariella Bouagaa und Ekaterina Baimler besetzt und dazu gesellten sich Lana Beker und Franziska Fried als Libera-Duo.  „Wir sind in Satz 1 und 2 nicht gut gestartet und jeweils einem Rückstand hinterhergelaufen“, ist Rakic vor allem über den Ausgang des zweiten Satzes unglücklich. „Wenn wir verlieren, weil der Gegner besser ist, ist das ok. Nicht okay ist, einen Satz zu 10 zu verlieren.“ Auch die Einwechslungen von Annika Helf, Anastasia Baimler und Judith Hasenfratz brachten nicht die gewünschte Wirkung.  Wir gehen nicht mit 0:3 aus der Halle Die Umstellung in Satz 3 trug dann Früchte. Bouagaa wechselte in den Diagonalangriff und Baimler/Helf organisierten den Annahme-Außenangriff. „Hier haben wir zum einzigen Mal heute wirklich Volleyball gespielt“, freut sich Rakic über den Satzgewinn. „Wenn wir das ganze Spiel so auftreten, dann geht es vielleicht anders aus.“ Die Spannung konnte vom VCO in Durchgang vier nicht gehalten werden. Vor allem das Element Block und die Chancenverwertung aus Abwehrsituationen war Rakic heute ein Dorn im Auge. „Wir haben heute einfach zu viele Eigenfehler gemacht und Bad Vilbel war in allen Elementen besser“, lautete das Resümee von der erfahrenen Fried.  Mund abputzen, weiter machen Schon nächsten Samstag steht das nächste Auswärtsspiel in Umkirch an. „Wir haben nicht viel Zeit, deswegen heisst es positiv in die neue Trainingswoche schauen und an den Dingen arbeiten, die nicht geklappt haben“, blickt Rakic schon wieder nach vorne. „Gegen Umkirch wird Louisa dann hoffentlich wieder dabei sein.“ Für den VCO spielten:  Ekaterina Baimler, Veronika Bauder, Judith Hasenfratz, Mariella Bouagaa, Annika Vix, Anastasia Baimler, Lana Beker, Lia Bondar, Annika Helf, Amelie Heller, Franziska Fried.

Das erste Spiel 2023

Am kommenden Sonntag, 15 Uhr geht es für die Schützlinge des VCO um Trainer Vladimir Rakic zum 8. Platzierten SSC Bad Vilbel. Der VCO steht aktuell auf dem 6. Tabellenplatz.  Bad Vilbel mit Niederlagenserie Der Gastgeber möchte das neue Jahr sicherlich mit einem Sieg beginnen. Denn seit dem Spiel am 6.11. gegen Mainz gab es für den Gastgeber 5 Niederlagen in Folge. „Das ist für keine Mannschaft schön, das möchte man schnellstmöglich ändern“, weiss Rakic das aus seiner eigenen, aktiven Laufbahn. Was er aber weiss: Die Mannschaft könnte etwas verunsichert und mit weniger Selbstbewusstsein auftreten, als noch im Hinspiel, das der VCO mit 1:3 verloren hat. „Die Kombination gefällt mir ganz gut, denn wir haben ja auch noch eine Rechnung offen.“  Aufpassen muss der VCO sicherlich auf die Kapitänin Anna Laschewski sowie Vanessa Stricker, die bereits für den VC Wiesbaden in der 2. Bundesliga auf dem Feld stand.  Am Ende entscheidet die eigene Leistung „Ich möchte den Fokus nicht zu sehr auf den Gegner lenken“, weiss Rakic, dass in diesen Spielen erst mal das eigene Spiel wichtig ist. Die kurze Weihnachtspause haben die jungen Damen genutzt, um den eigenen Körper zu regenerieren. Zudem hatten sie einen Kraft- und Athletikplan von Tim Stein an der Hand. „Wir sind wieder gut am Ball gestartet“, bemerkte Rakic, dass die kurze Pause für alle erholsam war und genau zur richtigen Zeit kam. „Jetzt sind alle wieder heiß.“  Kader aktuell vollzählig „Aktuell können wir auf alle Spielerinnen zurückgreifen“, freut sich Rakic, dass alle Spielerinnen an Bord sind. Auch Annika Helf wird der Mannschaft auch in diesem Spiel noch zur Verfügung stehen. „Da gehst Du als Trainer natürlich auch entspannter in das Spiel, wenn Du weisst, dass Du diese tollen Wechselmöglichkeiten hast“, ist Raic voller Vorfreude und auch Zuversicht. „Wir wollen die 3 Punkte und das Jahr so anfangen, wie wir das letzte aufgehört haben“, gibt Louisa Seib die Marschroute für das Spiel vor. 

VCO beschenkt sich selbst

Mit einem 3:1 Sieg (28;26; 25:22; 19:25; 25:19) gegen den Tabellennachbarn aus Ulm beschenkt sich der VCO selbst und geht auf einem soliden 6. Tabellenplatz in die kurze Weihnachtspause.  Wackliger Start mit vielen Eigenfehlern Der VCO ging mit bekannter Startaufstellung ins Spiel: Mariella Bouagaa und Louisa Seib im Außenangriff, Veronika Bauder und Lia Bonder als Mittelblocker, Annika Vix über die Diagonalposition und Amelie Heller im Zuspiel. Ergänzt wurde das Team durch das Libera-Duo Lana Beker und Franziska Fried. „Wir haben es uns durch viele Eigenfehler unnötig schwer gemacht“, ist Trainer Rakic dennoch froh, dass sein Team am Ende die Nase vorne hatte. „Besonders Mariella hat hier immer wieder die Verantwortung übernommen und aus allen Situationen gepunktet.“ Kurzzeit-USA-Rückkehrerin Teresa Saunders kam beim Stand von 23:23 ins Spiel und setzte entscheidende Akzente. „Teresa hat in den USA eine tolle Entwicklung genommen“, freute sich auch Teammanagerin Richarda Roth über das Angebot der Ex-VCOlerin, während ihrer Zeit zu Hause für den VCO zu starten. Sicherheit in Durchgang 2 Der Satzgewinn brachte den jungen Offenburgerinnen Sicherheit. Zwar musste erst ein 0:4 Rückstand aufgeholt werden, ehe die Maschinerie ins Laufen kam. Eine Aufschlagserie von Lia Bondar ebnete den Weg für den zweiten Satzgewinn und somit schon einen sicheren Punkt. „Ulm hat es uns wirklich nicht leicht gemacht, sie haben verteidigt wie eine Gummiwand“, ist Rakic besonders stolz, dass sein Team immer wieder in Ruhe einen Neuaufbau in Angriff genommen und am Ende den Punkt geduldig erspielt hat.  Zu fahrlässig Einziger Wechsel auf Offenburger Seite war Ekaterina Baimler für Bouagaa. Durchgang drei war lange Zeit ausgeglichen. Es sah gegen Ende nach einem sicheren 3:0 für den VCO aus. Bereits mit 19:15 war das Offenburger Team vorne, ehe die Kapitänin Alisa Szelenczy zum Aufschlag kam. „Hier haben wir einfach nicht die richtige Antwort gefunden und kamen aus dem Läufer drei nicht raus“, versuchte Rakic mit einem Doppelwechsel (Anastasi Baimler für Annika Vix und Annika Helf für Amelie Heller) den Satz noch zu drehen. „Ich hätte Annika Helf gerne einen besseren Einstand für den VCO gegeben“, ist Rakic glücklich, auch die zweiten USA-Rückkehrer in den VCO-Reihen zu wissen. Letztes Jahr spielte Helf bereits die U20-Jugend für die Offenburgerinnen.  Kein Anbrennen in Satz 4 In der Startaufstellung aus Durchgang 1 legte der VCO los wie die Feuerhwehr. Schnell ging man durch Aufschlagserien von Bouagaa und Bondar deutlich in Führung, die der Gast aus Ulm am Ende nicht mehr aufholen konnte. „Was mich allerdings ärgert ist, dass wir den Gegner immer wieder rankommen lassen“, musste Rakic Mitte des Satzes nochmal mit ansehen, dass es enger wurde. Ehe seine Schützlinge den Durchgang recht deutlich mit 25:19 nach Hause brachte. „Ich bin sehr glücklich, dass wir uns heute belohnt und die wichtigen drei Punkte vor Weihnachten nach Hause geholt haben“, ist Bouagaa, die zur wertvollsten Spielerin gewählt wurde, sehr stolz auf ihr Team und die Entwicklung in den letzten Wochen.  Nun geht das Team mit einem Athletikprogramm in eine 2-wöchige Ballpause, ehe es zum neuen Jahr wieder in die Halle geht. Denn bereits am 08.01.2023 geht es zum ersten Auswärtsspiel des neuen Jahres nach Bad Vilbel.  Für den VCO spielten:  Ekaterina Baimler, Veronika Bauder, Judith Hasenfratz, Teresa Saunder, Mariella Bouagaa, Annika Vix, Anastasia Baimler, Lana Beker, Lia Bondar, Annika Helf, Amelie Heller, Anastasija Antonic, Franziska Fried, Louisa Seib

VCO mit Weihnachtsgeschenk?

Am kommenden Samstag heisst es ein letztes Mal in 2022 Heimspiel für den Volleyball Club Offenburg. Um 18 Uhr ist Anpfiff gegen den VfB Ulm, gegen die es im ersten Saisonspiel die erste Niederlage gab.  Fokus auf den Sieg Zum Einen will der VCO Revanche für die deutliche 0:3 Niederlage im ersten Saisonspiel. Zum Anderen will der VCO unbedingt mit einem Sieg in die kurze Spielpause gehen und die heimischen Fans nochmal mit schönem Volleyball verwöhnen. „Wir haben ganz klar ein Ziel vor Augen: und das heisst Sieg“, gibt Mannschaftskapitänin Ekaterina Baimler die Devise vor. „Im Hinspiel haben wir bei Weitem nicht das gezeigt, was wir können. Wir wollen die drei Punkte auf unserem Konto.“ Erfahrung im Hinspiel entscheidend Im Hinspiel machte dem VCO vor allem die erfahrene Kapitänin Alisa Szelenczy, die im Anschluss auch zur wertvollsten Spielerin gewählt wurde, Probleme. Zu ihr gesellt sich die erfahrene Zuspielerin Kathrin Keller, die schon einige Jahre Zweitligaerfahrung mitbringt. „Ulm hat gerade eine eher negative Phase, was die Siege angeht“, weiss Managerin Richarda Roth, dass Ulm das Jahr sicherlich mit einem Sieg beenden will. „Mit den 2x 3:0 Niederlagen gegen Konstanz und jüngst auch der 0:3 Niederlage gegen Villingen wird Trainer Rainer Eichhorn sicherlich nicht zufrieden sein.  Eigenen Stärken ausspielen Trainer Vlaidmir Rakic kann am Samstag auf den kompletten Kader zurückgreifen. „Es ist toll, dass wir so viele Optionen und Möglichkeiten haben. Das ist in dem Spiel gegen die erfahrenen Ulmerinnen sicherlich von Vorteil.“ Natürlich ist Erfahrung immer ein wichtiger Punkt, allerdings komme es laut Rakic am Samstag vor allem auf Eines an: „Wer das Spiel mehr gewinnen will, der geht am Ende als Sieger vom Platz.“ Zudem weiss Rakic, dass sein Team in den letzten Monate eine wahnsinnige Entwicklung durchgemacht habe – besonders, was die Präsenz auf dem Platz angeht. „Das wollen wir im letzten Spiel unbedingt nochmal zeigen“, weiss Baimler, wie wichtig der mentale Fokus und der unbedingte Siegeswille ist. Für Speis und Trank ist wie immer gesorgt. Einem schönen Adventssamstag steht also nichts im Wege.  Hinweis:  Bitte nicht vergessen, dass das angesetzte Heimspiel gegen den Bundesstützpunkt aus Stuttgart auf Grund von Nationalmannschaftsmaßnahmen nicht stattfinden wird. Ein Ersatztermin steht noch nicht fest. 

Siegesserie gerissen

Mit 1:3 (14:25; 25:23; 21:25; 15.25) muss sich der Volleyball Club Offenburg im Sonntagsspiel gegen Tabellennachbar proWin Volleys TV Holz geschlagen geben. Somit ist die Siegesserie nach drei erfolgreichen Partien gerissen.  Krankheitsbedingt geschwächt „Die Trainingswoche war auf Grund vieler, krankheitsbedingter Absagen alles andere als optimal“, resümiert Trainer Vladimir Rakic die Niederlage. Das solle keine Ausrede für die Niederlage sein, allerdings etwas erklären, was im Spiel passiert sei. „Besonders beeinträchtigt hat uns dabei, dass beide Zuspielerinnen nicht trainieren konnten, was wir heute in der Abstimmung gesehen haben.“ Rakic vertraute dabei auf seine Startaufstellung aus den letzten Spielen: Amelie Heller im Zuspiel, Annika Vix auf der Diagonalposition, Louisa Seib und Mariella Bouagaa im Außenangriff, Lia Bondar und Veronika Bauder auf der Mittelblockposition und Franziska Fried als Libera. Letztgenannte hat sich zum späteren Zeitpunkt des Spiels mit Lana Beker abgewechselt. „Der Gastgeber ist deutlich besser ins Spiel gekommen“, versucht Rakic mit Spielerwechseln zu reagieren. Dabei brachte er Kapitänin Ekaterina Baimler sowie ihre Schwester Anastasia Baimler im Zuspiel. Doch die deutliche Niederlage im ersten Durchgang konnte nicht verhindert werden.  Mit Durchgang 2 super zufrieden Die Zuschauer sahen im zweiten Satz ein ausgeglichenes Spiel. Am Ende konnte sich der VCO durch eine Aufschlagserie der eingewechselten Bouagaa entscheidend absetzen und den Satzgewinn eintüten. „Es war nicht nur für das Spiel wichtig, sondern auch für die Tabelle“, weiss Rakic, dass am Ende jeder Satzgewinn wichtig sein kann. „Leider konnten wir den Schwung nicht ganz mitnehmen“, musste Rakic zu Beginn des dritten Satzes mit ansehen, wie sein Team immer einem Rückstand hinterher rannte. Kleine Abstimmungsfehler auf Offenburger Seite machten am Ende den Unterschied. „Ich schiebe das ebenfalls auf das fehlende Training“, weiss Rakic, dass das vor allem. bei Spielerinnen in dem jungen Alter, wie sie beim VCO im Team sind, entscheidend ist.  Niederlage am Ende verdient, allerdings wäre mehr drin gewesen „Vor allem Mittelblockerin Jada Key haben wir nie richtig in den Griff bekommen“, wählte Trainer Rakic die amerikanische Spielerin am Ende verdient zur wertvollsten Spielerin. „Holz hat heute verdient gewonnen, aber es wäre unter anderen Voraussetzungen möglicherweise mehr drin gewesen.“ Durchgang vier ist schnell erzählt. Holz ging direkt in Führung, der VCO konnte den Anschluss nicht halten und musste die deutliche Satzniederlage und am Ende 1:3 Niederlage hinnehmen. Auf Offenburger Seite wurde Seib zur wertvollsten Spielerin gewählt. Spielfreie Zeit nutzen Die Drittliga-Mannschaft des VCO hat nun 2 spielfreie Wochenenden vor sich. „Zumindest all die Spielerinnnen, die nicht mehr an der u20 Meisterschaft teilnehmen dürfen“, wünscht sich Rakic, die Zeit mit seinem Team optimal nutzen zu können, um sich auf die beiden wichtigen Heimspiele gegen Ulm (17.12. 18 Uhr) und den Bundesstützpunkt Stuttgart (18.12. 16 Uhr) vorzubereiten. „Das sind die letzten beiden Spiele in diesem Jahr und wir wollen mit einem guten Gefühl in die Weihnachtspause gehen“, ist sich Rakic sicher, dass seine Schützlinge nochmal alles in die kommenden 3 Wochen Training reinstecken werden.  Für den VCO spielten:  Ekaterina Baimler, Veronika Bauder, Judith Hasenfratz, Marielle Bouagaa, Annika Vix, Anastasia Baimler, Lana Beker, Lia Bondar, Amelie Heller, Franziska Fried, Louisa Seib

Folgt nun der 4. Streich?

Für die Schützlinge von Vladimir Rakic geht es am Sonntag zum Auswärtsspiel ins Saarland. Um 16 Uhr tritt das Team bei 2. Liga Absteiger proWIN Volleys TV Holz an.  Absteiger aus dem Saarland Favorit Wenn man die Fakten auf dem Blatt betrachtet, ist der Gastgeber Favorit. Holz ist Absteiger aus der 2. Liga und steht nach 6 Spielen und 4 Siegen auf dem 4. Tabellenplatz.  Siegreich war das Team um Trainer Sergej Danilov direkt im ersten Saisonspiel gegen Sinsheim, ehe dann zwei Niederlagen gegen Mainz und Konstanz folgten. „Rein von der Favoritenrolle hatten wir diese beiden Niederlagen für Holz nicht erwartet“, sieht Rakic darin aber auch eine Chance für sein Team. Zuletzt gab es für die Saarländerinnen wie für den VCO 3 glatte Siege in Folge gegen Ulm, Bad Vilbel und Villingen. Und nun sind die Gastgeberinnen heiß auf ihr erstes Heimspiel dieser Saison, wie sie selbst auf der Homepage verkünden: „bei ihrer Heim-Premiere wollen sie dem eigenen Publikum einen gelungenen Volleyball-Nachmittag bereite und ihre kleine Siegesserie von drei Spielen fortsetzen.“  Gastgeber mit Unterstützung aus Übersee Vor der Saison verstärkte sich das Team trotz Abstieg in die niedriege Spielklasse mit 2 Spielerinnen aus Amerika. Zuspielerin Vanessa Garcia bildet dabei mit der erfahrenen Katharina Hanke das Zuspielduo. Zudem fand Jada Key den Weg ins Saarland und möchte bestmöglich im Mittelangriff punkten. Der Gastgeber hat vor der Saison schon angekündigt, dass in den nächsten 1-2 Jahren der Weg zurück in die 2. Bundesliga angestrebt wird. „Das Team scheint sich gefunden zu haben und es wird auf jeden Fall ein spannendes Duell“, werden sich Rakic & Co natürlich bestmöglich auf den Gegner vorbereiten.  Die eigene Leistung ist entscheidend „Wie immer wird es aber in erster Linie darauf ankommen, wie wir ins Spiel kommen und ob wir unsere eigene Leistung abrufen können“, freut sich Teammanagerin Richarda Roth über die jüngsten Erfolge und vor allem den Fortschritt, der zu sehen ist. „Das Team findet sich immer besser und wir werden in allen Elementen stärker.“ Beruflich wird Rakic auf die erfahrene Hannah Haas verzichten müssen. Ob Routinier Franziska Fried die Reise nach Holz antreten wird, ist noch unklar. Nach aktuellem Stand ist das Team ansonsten bisher vollzählig. „Die Trainingswoche war durch Krankheiten nicht optimal, aber wir gehen mit gestärkter Brust und viel Selbstbewusstsein in diese Aufgabe“, kennt Rakic die Spiele noch aus seiner eigenen Karriere. „Nicht Favorit sein heisst auch immer, frei aufspielen zu können. Die Mädels können einfach drauf los zocken.“

Die nächsten drei Punkte für den VCO

Am vergangenen Samstag konnte der VCO im Heimspiel gegen den USC Konstanz mit einem 3:0 (25:22, 25:22, 25:17) die nächsten wichtigen drei Punkte auf dem Konto verbuchen. Das geschlossene Auftreten der Mannschaft war dabei besonders beeindruckend.  Beeindruckende Leistung der jungen VCO-Mannschaft Trainer Vladimir Rakic vertraute auf seine zuletzt siegreiche Starting Six. Amelie Heller begann im Zuspiel, gemeinsam mit Annika Vix auf der Diagonalposition. Veronika Bauder und Lia Bauder bekamen erneut das Vertrauen im Mittelangriff. Louisa Seib und Mariella Bouagaa organisierten gemeinsam mit Libera Franziska Fried die Annahme. „Wir waren von Anfang an das bessere Team im Element Aufschlag Annahme“, sah Rakic sein Team von Anfang an davon ziehen. Bouagaa und Bondar erspielten dem VCO mit zwei Aufschlagserien direkt zu Beginn des Satzes den Vorsprung, der für den Gast vom Bodensee nicht mehr einholbar war. Bei 24:17 war der Satz schon fast gewonnen. „Am Ende haben wir uns ein wenig ausgeruht, weswegen Konstanz nochmal auf 22 Punkte herankam“, war Rakic froh, dass der 25. Punkt dann auf das Offenburger Konto kam.  In Durchgang 2 hatte der Gast erst einmal die Nase vorne. „Heute hat uns wirklich die Einstellung ausgezeichnet, jeden Punkt gewinnen zu wollen“, sah Teammanagerin Richarda Roth heute eine sehr dominant auftretende, junge VCO-Mannschaft. Besonders über die Außenpositionen punktete der VCO heute sehr konstant. „Es war die Mischung aus harten Schlägen und cleveren Angriffen, die es Konstanz so schwer machte“, weiss Roth, dass dies nur durch eine konstante Annahmeleistung möglich war. „Wenn Konstanz die Aufschläge getroffen hat, waren sie echt gut. Wir konnten aber fast jedes Mal dagegen halten.“Bouagaa brachte den VCO dann Mitte des Satzes erstmals in Führung, ehe Hannah Haas, die zu Beginn des Satzes für Veronika Bauder eingewechselt wurde, mit einer Aufschlagserie den Satzgewinn Nummer 2 sicherte.  Deutlicher Satzgewinn vollkommen verdient Gleiches Bild in Satz 3. Diesmal war es Zuspielerin Heller mit druckvollen Aufschlägen, die den Weg ebenete. Auch eine personelle Veränderung auf Konstanzer Seite brachte den VCO heute nicht zum Kippen. „Wir haben gut auf die neue Situation reagiert und unsere Aufschlagtaktik angepasst“, freut sich Rakic, dass diese voll aufging. Kapitänin Baimler kam Mitte des Satzes für Jungtalent Vix und der VCO-Zug rollte von einem 18:11 über ein 22:12 zu dem vollkommen verdienten Satz- und Matchgewinn. Auch die gegnerische Kapitänin und ehemalige VCOlerin Britta Steffens wusste das anzuerkennen: „Der VCO war heute einfach besser und dann ist es auch ok, wenn wir das verlieren – auch mit 0:3.“  Die wichtigen Punkte geben viel Sicherheit „9 Punkte aus den letzten drei Spielen war das, was wir uns im Optimalfall gewünscht hatten und jetzt ist es eingetreten“, freut sich Teammanagerin Richarda Roth über die nächsten wichtigen Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. „Da schaut man sonntags natürlich lieber auf die Tabelle.“  Jetzt heisst es aber noch nicht ausruhen, denn am kommenden Sonntag geht es zum nächsten Auswärtsspiel nach Holz. „Wir wissen noch nicht, was uns da erwartet, aber wir werden versuchen, uns bestmöglich vorzubereiten“, werden Rakic & Co alle Informationen zusammenkratzen, die sie kriegen können.  Für den VCO spielten:  Ekaterina Baimler, Veronika Bauder, Judith Hasenfratz, Hannah Haas, Mariella Bouagaa, Annika Vix, Anastasia Baimler, Lana Beker, Alessia Castiglione, Lia Bondar, Amelie Heller, Franziska Fried, Louisa Seib

VCO erwartet den Tabellendritten aus Konstanz

Am Samstag heisst es um 18 Uhr wieder Heimspiel in der Nord-West-Halle. Erwartet wird der aktuelle Tabellendritte USC Konstanz. Das Team um Vladimir Rakic würde die Siegesserie gerne fortsetzen.  Konstanz ebenfalls auf Siegeskurs Der Gast vom Bodensee hat ebenfalls eine Siegesserie hinter sich. Der Anfang der Saison war etwas holprig: Das erste Spiel wurde rein sportlich gewonnen, allerdings dann auf Grund eines Regelverstoßes mit 0:3 verloren. Danach folgte eine Niederlage gegen Bad Vilbel, ehe es 4 Siege in Folge gegen Holz, Villingen und 2x Ulm gab. Die Mannschaft um die ehemalige VCOlerin Britta Steffens ist dem VCO noch aus dem letzten Saisonspiel der vorangegangenen Saison bekannt. Ob auch die erfahrene Lina Hummel die Reise nach Offenburg antritt, wird das Team erst am Samstag erfahren. Rechnen wird der VCO aber mit den Außenagreiferinnen Filiz Sari, Lena Schuh und Camilla Zametica. „Das Team scheint sich immer besser zu finden und es wird sicherlich ein gutes Spiel werden“, freut sich Teammanagerin Richarda Roth auf das Aufeinandertreffen. Offenburg mit breiter Brust und breitem Kader „Wir haben sehr viel Selbstvertrauen gesammelt und wollen an die gute Leistung anknüpfen“, merkt Trainer Rakic nun, dass seine Schützlinge immer mehr an Sicherheit gewinnen. Auch im Heimspiel kann Rakic wieder auf den vollen Kader zurückgreifen. Die beim letzten Spiel gegen Mainz verhinderten Hannah Haas, Lana Beker und Anastasija Antonic sind wieder mit von der Partie. „Das hilft uns natürlich enorm, weil es einfach nochmal viel mehr Qualität und Wechseloptionen bereithält“, blickt Rakic zudem auf eine gute Trainingswoche zurück. „Wir wissen, auf welche Elemente es ankommt und an denen haben wir trainiert.“ Zudem bereitet sich das Team natürlich auch per Videoanalyse auf den Gegner vor. „Es ist immer gut, wenn man vorher schon weiss, was der Gegner in den Situationen machen könnte“, kennt Routinier Franziska Fried das noch zur Genüge. „Es gibt einfach auch Sicherheit.“  Ein besonderes Spiel Für Louisa Seib ist es sicherlich ein besonderes Spiel. „Es ist immer schön, gegen seine alte Mannschaft zu spielen“, weiss Seib auch, dass es am Samstag nicht einfach wird. „Allerdings möchte ich diesmal als Sieger vom Platz gehen, was bedeutet, dass ich die Punkte gerne auf dem Konto des VCO sehen würde.  Die Mannschaft ist bereit und hofft auf viele Zuschauer, mit denen sich ein Sieg sicherlich noch viel besser anfühlt. 

Der nächste Dreier ist eingetütet

Zu später Stunde gab es am Samstag Abend die nächsten drei Punkte für den VCO. Mit 3:1 (25:20, 22:25; 25:14; 25:19) siegten die jungen Schützlinge um Trainer Vladimir Rakic gegen den Aufsteiger Mainz-Gonsenheim. Rantasten in Satz 1 und 2 Mit gleicher Startaufstellung wie beim Sieg gegen Villingen ging der VCO in das späte Abendspiel, das auf Grund eines vorher stattfindenden Herrenspiels außer planmäßig um erst 20.45 Uhr angepfiffen wurde. Amelie Heller begann im Zuspiel, gemeinsam mit Annika Vix im Diagonalangriff. Die Annahme wurde gemanaged von Franziska Fried als Libera, die neben sich die beiden Außenangreiferinnen Mariella Bouagaa und Louisa Seib in der Annahme wiederfand. Der Mittelblock wurde komplettiert von Lia Bondar und Veronika Bauder.  „Am Anfang haben wir uns ein bisschen herangetastet und waren wirklich nervös“, sah Trainer Rakic zu Beginn ein ausgeglichenes Spiel. Dann war es erstmalig Annika Vix, die den VCO mit einer Aufschlagserie auf 17:13 davonziehen ließ. „Das war die Grundlage für den Sieg im ersten Satz“, freute sich Rakic heute besonders über den starken Aufschlag seines Teams. Bezeichnend dafür war dann auch, dass die eingewechselte Kapitänin Ekaterina Baimler den Satz mit einem Ass beendete. Durchgang zwei wurde dann auf Offenburger Seite etwas verschlafen, der Rückstand aber schnell aufgeholt, ehe es ein Kopf an Kopf Rennen wurde. „Dass wir den Durchgang abgeben, ist ärgerlich“, sieht Rakic den Grund in kleinen Ungenauigkeiten am Ende. „Da waren wir eigentlich vorne, aber dann nicht konzentriert genug.“ Feuerwerk in den Sätzen 3 und 4 „Was die Mannschaft dann aufs Parkett gelegt hat, war wirklich gut“, freute sich auch Teammanagerin Richarda Roth, die als Co-Trainerin dabei war, über die gute Leistung des gesamten Spiels. „Wir waren in allen Elementen besser und ich finde, dass Mainz ebenfalls ein gutes Spiel gemacht hat.“ Besonders die Annahme wurde durch Seib, Fried und Bouagaa immer wieder stabil nach vorne geschoben, sodass Heller ihre Angreifer immer besser und mutiger einsetzen konnte. Dies gelang sowohl am Netz, als auch über den Rückraum. „Es waren auch einige lange Ballwechsel dabei, in denen wir geduldig geblieben sind und uns am Ende belohnen konnten“, ist das laut Rakic ein Riesen Schritt in die richtige Richtung.  MVP-Wahl auf Offenburger Seite offen „Tatsächlich hätte ich mich heute mit der Wahl selbst schwer getan“, durfte Rakic sich mit seiner Interimskapitänin auf dem Feld Louisa Seib freuen. Doch im Trainerteam war man sich einig, dass es am heutigen Tag jede Spielerin verdient gehabt hätte und es eine lupenreine Teamleistung war. Und bei einem weiteren Punkt war man sich ebenfalls einig: Die beiden Siege und 6 Punkte gegen Villingen und Mainz geben dem jungen Team sehr viel Rückenwind für die kommenden Spiele. Denn bereits am nächsten Samstag ist wieder Heimspiel in der Nord-West-Halle angesagt. Erwartet wird dann der aktuell Tabellenzweite aus Konstanz. Spielbeginn ist wie immer um 18 Uhr. „Auch, wenn es der Tabellenzweite ist, wollen wir die nächsten Punkte auf unserem Konto verbuchen“, gibt Kapitänin Baimler die Marschroute vor.  Für den VCO spielten:  Ekaterina Baimler, Veronika Bauder, Judith Hasenfratz, Mariella Bouagaa, Annika Vix, Anastasia Baimler, Lia Bondar, Amelie Heller, Franziska Fried, Louisa Seib.

Es geht zum Aufsteiger nach Mainz

Einen Tag nach der offiziellen Karnevalseröffnung geht es in die Hochburg nach Mainz. Der Volleyballclub Offenburg reist allerdings zum Saisonspiel gegen den Aufsteiger an. Anpfiff ist um 20 Uhr in der Sporthalle an der Weserstraße.  Wundertüte Mainz Mainz steht aktuell mit 2 Siegen und einem Spiel weniger auf dem 8. Tabellenplatz. Also einen Rang vor dem VCO. Den einen Sieg gab es für den Aufsteiger direkt im 2. Spiel gegen Holz. Der andere Sieg war rein sportlich gesehen eine Niederlage. Allerdings wurde das Spiel auf Grund eines Regelverstoßes auf Konstanzer Seite für Mainz gewertet. Zuletzt gab es drei Niederlagen in Folge gegen Villingen, Ulm und Bad Vilbel. „Nach drei Niederlagen willst Du als Mannschaft wieder gewinnen“, weswegen Trainer Vladimir Rakic davon ausgeht, dass der Gastgeber mit der höchsten Motivation in das Spiel gehen wird. „Mainz ist für uns eher ein unbekanntes Blatt, weswegen wir den Fokus auf uns richten werden“, legt Trainer Rakic den Schwerpunkt auf die eigenen Stärken. „Das Spiel gegen Villingen hat uns natürlich sehr viel Selbstvertrauen geschenkt. Daran wollen wir gegen Mainz unbedingt anknüpfen.“ Kader etwas dezimiert, dennoch stark besetzt Beruflich muss der VCO auf Hannah Haas sowie Anastasija Antonic verzichten. Lana Beker wird privat verhindert sein, Alessia Castglione in ihrer eigentlichen Mannschaft gebraucht. Ansonsten kann Trainer Rakic allerdings auf alle Spielerinnen zurückgreifen und hat somit wieder einen breiten Kader zur Verfügung. „Das ist natürlich wichtig für mich, aber auch für das Team, dass immer jemand bereit ist, einzuspringen“, freut sich Rakic zudem, dass er auch seinen Co-Trainer Joschka Wawra als auch Teammanagerin Richarda Roth auf der Bank dabei haben wird. „6 Augen sehen einfach mehr als zwei und für die Mannschaft ist das gold wert.“ Nach einer erfolgreichen Trainingswoche sind die Weichen für den nächsten Sieg für die jungen Schützlinge des VCO gelegt. Ziel ist es, die nächsten Punkte und am besten 3 Stück mit nach Offenburg zu bringen.

Da ist der erste Dreier der noch jungen Saison

Am Samstagabend gab es im Kellerduell gegen den Aufsteiger TV Villingen einen 3:1 Erfolg (25:19; 25:23; 12:25; 25:14) für das junge Team des VC Offenburg um Trainer Vladimir Rakic. Auswärtsspiel zum Heimspiel gemacht „Wir wussten, dass uns eine volle Halle erwarten würde“, konnten die Schützlinge Rakic dem Druck mit Ausnahme des dritten Satzes standhalten. Leicht verändert schickte Rakic sein Team in das so wichtige Kellerduell. Amelie Heller begann im Zuspiel, dazu gesellte sich Annika Vix im Diagonalangriff. Mariella Bouagaa und Louisa Seib übernahmen die Position der Außenangreifer und organisierten mit Libera Franziska Fried die Annahme. Veronika Bauder und Lia Bondar starteten im Mittelblock. „Wir hatten heute zudem eine enorm starke Bank“, war Rakic voller Lobes für das Team. Denn nicht nur, dass die Trainer zu jederzeit reagieren konnten und personell auf allen Positionen stark besetzt war. Die Ersatzbank pushte die Mannschaft auf dem Feld zu jedem Zeitpunkt und veranstaltete im wahrsten Sinne des Wortes eine Party. „Die Mädels haben uns auf dem Feld enorm geholfen und das Auswärtsspiel zu einem Heimspiel gemacht“, freute sich Libera Fried bei jedem Abklatschen über die grandiose Stimmung.  „Der Beginn war auf beiden Seiten sehr nervös. Villingen hat uns dann durch viele Aufschlagfehler geholfen, dass wir den Satz doch recht deutlich gewonnen haben“, war Rakic sichtlich erleichtert, als der erste Satz auf das Offenburger Konto ging.  Im zweiten Durchgang gewann die Mannschaft dann immer mehr an Sicherheit und konnte sich Mitte des Satzes deutlich mit 21:14 und 23:16 absetzen. „Hier haben wir dann den Satzgewinn schon in trockenen Tüchern geglaubt“, war Rakic in dem Moment mit dem zu lockeren Auftreten der Mannschaft nicht zufrieden. „Das hätte schief gehen können.“ Zwei Mal bat Rakic seine Schützlingen in Auszeiten beim Stand von 23:18 und 23:22 nochmal zum Gespräch, ehe der Satz dann doch noch mit 25:23 an den VCO ging.  Zu viele Fehler in Annahme und Block-Feldabwehr Die Geschichte des dritten Satzes ist schnell erzählt. Villingen wollte sich nicht mit 0:3 geschlagen geben und warf alles in die Waagschale. Gleichzeitig schlichen sich auf Offenburger Seite vor allem in der Annahme, aber auch in der Block-Feldabwehr zu viele Fehler ein. Auch die Einwechslungen von Hannah Haas, Judith Hasenfratz und Anastasia Baimler brachten nicht den erhofften Umschwung. Der Durchgang ging vollkommen verdient an den Gastgeber. Der ein oder andere Offenburger Fan hatte am Liveticker jetzt die Sorge, dass das Spiel kippen könnte. „Die Moral der Mannschaft war heute wirklich große Klasse“, freute sich Rakic, dass seine Mannschaft den Satzverlust sehr gut wegzustecken schien. Punkt um Punkt mit guten Aktionen im Angriff von Seib und heraus gekratzten Abwehrbällen von Fried und Bouagaa ebneten die Grundlage für den sehr deutlichen und auch souveränen Satz- und somit Matchgewinn des VCO.  Die Pflichtaufgabe bravourös gemeistert Villingen war auf Grund des besseren Satzverhältnisses vor dem VCO, galt aber als Aufsteiger nicht als Favorit. „Wir haben bewusst versucht, den Druck nicht aufkommen zu lassen“, freut sich Teammanagerin Richarda Roth über die so wichtigen drei Punkte. „Jetzt haben wir Selbstbewusstsein getankt und wollen im nächsten Spiel gegen Mainz kommenden Samstag an die gute Leistung anknüpfen.“  Für den VCO spielten:  Ekaterina Baimler, Veronika Bauder, Judith Hasenfratz, Hannah Haas, Mariella Bouagaa, Annika Vix, Anastasia Baimler, Lana Beker, Alessia Castiglione, Lia Bondar, Amelie Heller, Franziska Fried (wertvollste Spielerin), Louisa Seib. 

Kellerduell in Villingen

Am kommenden Samstag reist der VCO zum wichtigen Auswärtsspiel und Kellerduell gegen Aufsteiger Villingen. Um 19 Uhr erwartet die Mannschaft um Trainer Vladimir Rakic eine gefüllte Halle und vermutlich äußerst motivierte Gastgeberinnen Ein relativ unbekanntes Blatt „Natürlich werden wir unsere Taktik nicht verraten“, weiss Rakic um die Brisanz des Spiels. „Was ich aber verraten kann ist, dass Villingen ein eher unbekanntes Blatt für uns ist und wir natürlich versucht haben, uns so gut es geht vorzubereiten.“ Dabei wird der VCO vor allem auf die Außenangreiferinnen Acht geben müssen: Die Spielerinnen Lisa Spomer, Lisa Grünwald und Pauline Kemper werden sich vermutlich die Positionen Außen- und Diagonalangriff teilen. Die Hiobsbotschaft, dass sich Zuspielerin und Kapitänen Nikola Strack schwer verletzt und für längere Zeit ausfällt, hat natürlich auch den VCO erreicht. „Wir wünschen ihr an dieser Stelle eine schnelle und komplikationsfreie Genesung“, schickt Teammanagerin Richarda Roth Genesungsgrüße nach Villingen. Fakt ist: Egal, welches Team der Trainer Sven Johansson am Samstag auf das Parkett schicken wird, der TV Villingen wir kämpfen bis zum Umfallen. „Ich erinnere mich selbst noch an die Spiele als Aufsteiger in der 2. Bundesliga“, so Roth. „Da gibst Du Dein letztes Hemd und willst vor heimischem Publikum unbedingt gewinnen.“  Am Ende ist das eigene Spiel entscheidend Der Schwerpunkt des Trainings war nach der 0:3 Niederlage relativ schnell klar. „Wir haben die Woche gut gearbeitet, auch, wenn es nicht ganz optimal auf Grund der Trainingsbeteiligung und den Herbstferien lief“, weiss Rakic aber, dass jedes Training wichtig für die Entwicklung der jungen Mannschaft ist. Nach aktuellem Stand kann der Trainer am Samstag auf den kompletten Kader inklusive Franziska Fried zurückgreifen. „Das ist natürlich enorm wichtig und gibt uns viel Sicherheit“, freut sich Rakic auf dieses wichtige Duell im Kampf um den Klassenerhalt. „Wenn ich sagen würde, wir wollen keine drei Punkte mit nach Hause nehmen, dann würde ich lügen.“ Allerdings kann von müssen noch keine Rede sein, dafür ist die Saison noch zu jung.  „Es kommt vor allem darauf an, dass wir uns auf unser eigenes Spiel konzentrieren“, hat auch Co-Trainer Joschka Wawra schon Mitte der Woche große Lust auf das Duell. Im Frauenvolleyball ist es doch häufig so, dass die Mannschaft, die mutig agiert, aber weniger Eigenfehler einbaut, das Spiel gewinnt. „Deswegen will ich den Fokus nicht zu sehr auf den Gegner richten“, weiss Rakic auch, dass es am Ende viel auf den eigenen Kopf ankommen wird. „Wir sind vorbereitet, dass uns viele Zuschauer erwarten und wir mental bei jedem Punkt voll da sein müssen“.  Fans natürlich gern gesehen „Wir freuen uns sehr, wenn uns unsere Fans begleiten wollen“, ist Louisa Seib als eine der jungen, aber dennoch sehr erfahrenen Spielerinnen am Samstag mehr gefordert. „Wir haben richtig Bock, die ersten 3 Punkte und den so wichtigen Sieg mit nach Hause zu nehmen.“ Dem VCO liegt aktuell keine Information hinsichtlich etwaiger Coronabestimmungen vor. 

Erneute 0:3 Niederlage für den VCO

Die erwartete schwere Aufgabe gab es vergangenen Samstagabend gegen den SV Sinsheim. Mit 0:3 (20:25, 17:25; 17:25) musste sich der VCO gegen starke Nordbadenerinnen geschlagen geben.  Zu viele Aufschlagfehler „Wir haben vor allem im Element Aufschlag nicht nur zu viele Eigenfehler gemacht“, resümiert Vladimir Rakic direkt nach dem Spiel. „Und auch die Aufschläge, die kamen, waren nicht immer mit der gewünschten Wirkung.“  Rakic vertraute auf folgende Startaufstellung: Amelie Heller begann im Zuspiel und wie gewohnt gesellte sich Annika Vix im Diagonalangriff dazu. Louisa Seib und Kapitänin Ekaterina Baimler starteten im Außenangriff. Hannah Haas und Lia Bondar begannen im Mittelblock und komplettiert wurde das Team um Libera Franziska Fried. „Wir konnten das Spiel bis zur Mitte des ersten Satzes ausgeglichen gestalten“, freute sich Rakic über den guten Start seines Teams. „Allerdings hat Sinsheim eine sehr starke Block-Abwehr-Arbeit geleistet und wir nicht unbedingt clever im Angriff agiert.“  Auch Satz 2 unverändert Gleiche Startaufstellung in Satz 2 beim VCO, gleiches Bild. Erstmalig musste Rakic beim Stand von 7:10 reagieren, ehe der SV Sinsheim bis zum Stand von 17:10 davon zog. Auch die Einwechslung von Anastasia Baimler im Zuspiel als auch Mariella Bouagaa im Außenangriff konnten den Satzverlust nicht mehr verhindern. „Beide Spielerinnen haben einen guten Impuls ins Spiel gebracht, sodass ich sie in Satz 3 habe starten lassen“, gingen aus Rakics Sicht aber die Punkte und auch der zweite Durchgang zu schnell nach Sinsheim.  Doppelwechsel nicht mit gewünschter Wirkung Bouagaa und Seib begannen in der Annahme und Baimler übernahm für Vix die Position der Diagonalangreiferin. Doch an diesem Abend schien der Wurm drin zu sein und der VCO nicht richtig ins Spiel zu finden. „Wir waren eigentlich dran, haben dann beim Stand von 14:16 einen Doppelwechsel mit Heller und Vix versucht, der leider nicht ganz gefruchtet hat“, war Co-Trainer Joschka Wawra zwar enttäuscht nach dem Spiel, sah aber auch einige Dinge, die gut funktioniert hatten.  Jetzt kommt es drauf an „Die Niederlage gegen Sinsheim ist kein Beinbruch, jetzt kommen die wirklich wichtigen Spiele gegen Villingen, Mainz und Konstanz“, wird Trainer Rakic seine Mannschaft in der kommenden Trainingswoche einstimmen. „Die Spiele sind enorm wichtig im Kampf um den Klassenerhalt.“ Der VCO wird kommenden Samstag beim TV Villingen antreten, ehe es den Samstag drauf nach Mainz geht. Danach folgt das nächste Heimspiel gegen Konstanz. „Ich mache kein Geheimnis draus: Wir wollen mindestens 6 aus 9 Punkten holen und werden aggressiv in die nächste Trainingswochen starten“, freut sich Rakic auf die bevorstehenden Herausforderungen.  Für den VCO spielten:  Ekaterina Baimler, Veronika Bauder, Judith Hasenfratz, Hannah Haas, Mariella Bouagga, Annika Vix, Anastasia Baimler, Lana Beker, Alessia Castiglione, Lia Bondar, Anastasija Antonic, Franziska Fried, Louisa Seib

Nächstes Heimspiel vs. Sinsheim

Am kommenden Samstag steht schon das nächste Heimspiel auf der Agenda. Zu Gast ist in der heimischen Nord-West-Halle um 18 Uhr die erfahrene Mannschaft des SV Sinsheim um einen ehemaligen VCOler Peter Lember.  Erfahrung pur beim Gast aus Sinsheim Der SV Sinsheim steht aktuell mit 2 Siegen gegen Villingen und Ulm sowie einer Niederlage gegen Holz auf dem 5. Tabellenplatz. Die Mannschaft um Trainer Lember ist seit Jahren eine konstante Größe in der 3. Liga und immer im oberen Tabellendrittel zu finden. Besonders in der letzten Saison hat die Mannschaft große Stärke bewiesen – ganz zum Dank des VCO. Denn im letzten Saisonspiel, in dem es für den SV Sinsheim um nichts mehr ging, konnten sie eine 1:3 Niederlage gegen Saarlouis abwenden und in einen 3:2 Sieg umwandeln. „Ich habe Peter direkt danach angerufen und mich bedankt“, hatte Teammanagerin Richarda Roth den Liveticker nicht miterleben können, da sie selbst gespielt hatte. „Gott sei Dank, ich wäre vermutlich gestorben.“ Rückblick: Der VCO musste mindestens das gleiche Ergebnis wie die Mannschaft aus Saarlouis einfahren, um den Klassenerhalt feiern zu können. Da der VCO zu dieem Zeitpunkt allerdings schon 1:2 gegen Konstanz hinten lag, wäre es bei einer 1:3 Niederlage Sinsheims um die Ortenauerinnen geschehen gewesen.  Karten neu gemischt Für die neue Saison werden die Karten aber neu gemischt. Sinsheim hat sicherlich eine große Lücke zu schießen: Marie-Christin Werner, die starke Mittelblockerin, wechselte in die 2. Bundesliga. Ansonsten ist das Team ziemlich zusammen geblieben und kann immer noch auf die Stützen Annika Schwager, Angelika Schatz, Katrin El Berins sowie Kim Anna Kretzler setzen. In der vergangenen Saison ging der letztjährige Tabellendritte jeweils mit einem 3:1 Erfolg vom Feld. „Es ist nicht leicht, gegen eine so erfahrene Mannschaft zu bestehen, weil sie einfach sehr routiniert und meist fehlerfrei spielen“, weiss Trainer Valdimir Rakic aus eigener Erfahrung, wie es als alter Hase auf dem Feld ist. „Meine Mannschaft wächst aber von Spiel zu Spiel und wir wollen schauen, was wir reißen können.“  Den vollen Kader ausschöpfen Am Samstag kann Rakic auf nahezu den gesamten Kader zurückgreifen. Die Trainingswoche konnte das Team zwar nicht komplett trainieren, weil immer mal wieder eine Spielerin beruflich oder privat passen musste, aber die Vorfreude auf das nächste Heimspiel ist groß. „Es macht einfach Spaß, zusammen auf dem Feld zu stehen“, freut sich Louisa Seib auf das nächste Spiel und wünscht sich für sich und das Team, dass sie ähnlich wie gegen Umkirch gut ins Spiel finden. „Die Devise ist, wenig Eigenfehler zu machen und den Gegner zu ärgern – wer weiss, was dann alles möglich ist.“  Gegen Sinsheim war es oft ein klassisches Aufschlag/Annahme Spiel. Gut möglich, dass das die Schützlinge des VCO auch in diesem Spiel erwartet. „Gegen Stuttgart waren wir in der Annahme nicht gut drauf, das wollen wir diese Woche auf jeden Fall besser machen“, legt Rakic hier einen wichtigen Fokus. „Das Spiel gegen Stuttgart ist aus den Köpfen. So deutlich, wie es auf dem Blatt Papier aussieht, hat es sich gar nicht angefühlt.“ Nach der Devise Mund abputzen und weiter machen will der VCO an die Leistung des letzten Heimspiels anknüpfen und mindestens einen Punkt in der Ortenau belassen. Vielleicht macht der SV Sinsheim dem Gastgeber ja erneut ein kleines Geschenk. 

Ein schnelles Ende

Am vergangenen Samstagabend gab es für die jungen Schützlinge des VCO eine 0:3 (19:25; 15:25; 9:25) Niederlage gegen den neuen Tabellenführer aus Stuttgart. Aus Offenburger Sicht ging es dabei leider etwas zu schnell.  Kompletter Kader bis auf Heller und Fried Das Team um Trainer Valdimir Rakic reiste mit dem kompletten Kader nach Stuttgart. Verzichten musste er krankheitsbedingt auf Zuspielerin Amelie Heller sowie Routinier Franziska Fried, die privat verhindert war. „Wir haben Anastasia Baimler mit ihren erst 14 Jahren ins kalte Wasser geworfen und sie hat es großartig gemacht“, war Rakic trotz der deutlichen Niederlage ob ihrer Leistung vollen Lobes. „Natürlich war sie sehr nervös und wir haben gesehen, an was wir noch arbeiten dürfen – aber sie ist eben erst 14 Jahre alt.“ Zu ihr gesellten sich im Diagonalangriff Annika Vix, auf der Annahme Außen Position starteten Louisa Seib und Kapitänin Ekaterina Baimler. Im Mittelangriff gab Rakic Lia Bondar und Hannah Haas das Vertrauen. Die Position der Libera nahm Lana Beker ein.  Schnell lag der VCO in Durchgang 1 mit 3:7 und 10:17 hinten, ehe das Team die Nervosität etwas ablegen konnte und die Aufholjagd startete. Druckvolle Aufschläge waren hier die Grundlage, jedoch reichte es am Ende nicht gegen stark aufspielende Stuttgarterinnen, allen voran Julia Schäfer. Mit 19:25 musste der VCO den ersten Satz abgeben. „Mich ärgert mich ein bisschen, dass wir so spät ins Spiel gefunden haben, daran müssen wir arbeiten“, resümierte Rakic den ersten Satz. Der Beginn des zweiten Satzes war dann deutlich besser. Bis zum Stand von 8:8 konnte der VCO es ausgeglichen gestalten. Doch dann schlichen sich erneut zu viele Eigenfehler ein. „Stuttgart hat das gesamte Spiel über taktisch sehr gut aufgeschlagen und wir haben heute nicht unser bestes Spiel im K1 (Annahme) gemacht“, brachte Rakic beim Stand von 12:17 Mariella Bougaa für Baimler, um hier nochmal einen Impuls zu setzen.  Umstellung in Satz 3 In Satz 3 reagierte Rakic und brachte Haas auf Diagonal für die nicht ins Spiel kommende Vix und Judith Hasenfratz im Mittelangriff. Zudem startete er mit Bouagaa für Baimler im Außenangriff. „Leider brachten meine Veränderungen nicht die gewünschten Wirkungen“, musste Rakic aber auch anerkennen, dass Stuttgart in allen Elementen die bessere Mannschaft war. Womit Rakic allerdings zufrieden war, war die Blockleistung seiner Mannschaft, an der sie die Woche über viel gearbeitet hatten. Zudem war der Aufschlagdruck zwar noch nicht so, wie sich Rakic das vorstelle, aber es gehe in die richtige Richtung.  „Natürlich ist die Niederlage auf dem Papier deutlich, aber wir wollen ihr auch nicht zu viel Gewicht schenken“, konnte Teammanagerin Richarda Roth nur am Liveticker dabei sein. „Jetzt kommt ein schweres Heimspiel gegen Sinsheim (Samstag, 29.10. um 18 Uhr in der heimischen Nord-West-Halle), in dem wir schauen wollen, was geht und dann gehen wir in die erste, entscheidende Phase.“ Denn dann stehen die beiden wichtigen Auswärtsspiele gegen die beiden Aufsteiger Villingen und Mainz an, in denen der VCO punkten muss.  Zur wertvollsten Spielerin wurden auf Stuttgarter Seite Libera Johanna Fischer und auf Offenburger Seite erneut Hannah Haas gewählt.  Für den VCO spielten: Ekaterina Baimler, Veronika Bauder, Judith Hasenfratz, Hannah Haas, Mariella Bouagaa, Annika Vix, Anastasia Baimler, Lana Beker, Alessia Castiglione, Lia Bondar, Anastasija Antonic, Louisa Seib.

Schweres Auswärtsspiel für den VCO

Am kommenden Samstag geht es für die Volleyballerinnen des VCO letztjährigen Vizemeister nach Stuttgart. Um 19 Uhr ist das Team um Trainer Vladimir Rakic zu Gast in der Landeshauptstadt bei der TSV GA Stuttgart.  Stuttgart mit namenhaftem Kader Der Kader der Hausherrinnen ist geschmückt mit namenhaften Spielerinnen. Allen voran sicherlich die ehemalige Erstligaspielerin und deutsche Meisterin Julia Schäfer. Gemeinsam mit der alten Bekannten Nadia Jäckle spielt sich auch in dieser Saison wieder im Außenangriff. Gemeinsam mit der ehemaligen Zweitliga-Libera Johanna Fischer bilden sie vermutlich den stärksten Annahmeriegel der Liga. Auch der Mittelangriff lässt sich unter anderem mit Kathrin Kleefisch sehen. Allerdings gab es für die TSV GA Stuttgart am vergangenen Wochenende eine überraschende 1:3 Niederlage gegen den VfB Ulm. Davor konnte das Team um Trainer Nicolas Reinecke zwei ungefährdete Siege gegen den Aufsteiger aus Villingen und den Bundesstützpunkt Stuttgarts feiern.  Ziel ist ganz klar Das Ziel für den VCO ist ganz klar: mindestens einen Satzgewinn, noch lieber mindestens einen Punktgewinn mit nach Offenburg bringen. „In der letzten Saison haben wir zwei deutlichen 0:3 Niederlagen kassiert“, weiss Trainer Rakic, dass sein Team deutlich gereifter ist. „Wir haben nichts zu verlieren und sind definitiv nicht der Favorit – da lässt es sich eigentlich leicht aufspielen.“ Die Trainingswoche verlief allerdings auf Grund von Krankheit und körperlichen Wehwehchen nicht ganz reibungslos. Ungewiss ist noch, ob Rakic auf seine Zuspielerin Amelie Heller bauen kann. Jungtalent Anastasia Baimler steht allerdings in den Startlöchern und wird ihre Sache gut machen, wenn sie gefordert wird. Zudem wird auch Hannah Haas mit dabei sein und Mittelblockerin Lia Bondar kehrt nach Krankheit zum Team zurück. Definitiv verzichten muss Rakic auf Routinier Franziska Fried, die das Team an diesem Wochenende nicht unterstützen kann. „Lana Beker hat gegen Umkirch ein sehr gutes Spiel gemacht und ich bin mir sicher, dass sie auch gegen Stuttgart ihre Leistung abrufen kann“, freut sich Teammanagerin Richarda Roth, dass Lana einen großen Schritt gemacht hat. Zudem wird Trainer Rakic sicherlich auch eine zweite Libera nominieren. Er kann somit auf einen vollen Kader zurückgreifen.  Mit viel Aufschlagdruck nach Stuttgart „Wenn es uns gelingt, die Annahme zum Wackeln zu bringen, haben wir eine Chance, Stuttgart nicht nur zu ärgern“, hofft Rakic, dass der jüngste Erfolg und vor allem die 2:0 Satzführung gegen Umkirch seinem Team Selbstvertrauen gegeben hat. „Das sind eigentlich die geilsten Spiele – wir können komplett befreit aufspielen und alles ausprobieren.“ Gearbeitet hat das Team zudem noch an dem Schwerpunkt Block, der im Derby nicht ganz so erfolgreich war, wie er hätte sein können. „Wir können unsere Größe und auch Höhe ausspielen.“ Das haben wir gegen Umkirch noch nicht immer gut gemacht und wollen wir gegen Stuttgart auf jeden Fall verbessern“, freut sich Rakic auf das Auswärtsspiel. 

2 Wichtige Punkte im Derby gegen den VfR Umkirch

Am Samstag Abend gab es im Derby zu Hause gegen den VfR Umkirch mit dem 3:2 Sieg (30:28; 25:22; 21:25; 16:25; 15:8) die ersten Punkte auf dem Konto zu verbuchen. Eine geschlossene Mannschaftsleistung war die Grundlage.  Nervöser Start Trainer Vladimir Rakic schickte folgende Anfangsaufstellung aus Parkett: Im Zuspiel startete wie schon in der Vorwoche Amelie Heller. Jungtalent Annika Vix durfte im Diagonalangriff ran. Die Positionen der Annahme Außenspielerinnen nahmen Louisa Seib und Kapitänin Ekaterina Baimler ein. Dazu gesellten sich im Mittelblock Veronika Bauder und Hannah Haas. Die Abwehrspezialisten Lana Beker und Franziska Fried teilten sich in Annahme und Abwehr auf. Umkirch erwischte den bessere Start und lag bis Mitte des ersten Satzes vorne. „Wir waren sehr nervös und haben die Durchschlagskraft im Angriff noch nicht gefunden“, machte Rakic die Ursache fest. Die Einwechslung von Mariella Bouagaa für Baimler brachte dann mehr Stabilität in der Annahme und erzielte die gewünschte Wirkung. Durch eine Aufschlagserie von Bauder kamen die Offenburgerinnen heran und es war ab dem 20:20 ein Schlagabtausch auf Augenhöhe mit wechselnder Führung. „Am Ende haben wir uns belohnt, auch, wenn wir ein paar Chancen benötigt haben“, freut sich Rakic über den Satzgewinn.  Dass der Satzgewinn der Mannschaft Sicherheit verlieh, war nicht zu übersehen. „Auch, wenn sich Umkirch nie richtig abschütteln ließ, hatte ich in diesem Satz immer das Gefühl, dass wir ihn gewinnen“, sah Teammanegerin Richarda Roth, die an diesem Abend als Co-Trainerin fungierte, eine solide Leistung der jungen Mannschaft.  VCO kriegt Mittelangriff nicht in den Griff Den Start in den dritten Durchgang verschliefen Seib & Co dann gänzlich. Schnell lag das Team mit 1:5 hinten. „Das ist ärgerlich, wenn man sieht, dass wir am Ende doch noch knapp verlieren“, brachte es Rakic auf den Punkt. „Eine Aufholjagd kostet einfach immer mehr Kraft, Umkirch hat uns dann immer schnuppern lassen, ehe sie wieder weggezogen sind.“ Erfreulich war in diesem Satz aber besonders eine Einwechslung. Zuspielerin Anastasjia Baimler durfte ihren ersten Kurzeinsatz feiern. „Man hat gemerkt, dass sie sehr nervös war, aber sie hat wirklich sehr viel Talent“, freut sich besonders Roth als ehemalige Zuspielerin. Zudem baute Rakic noch auf die neuen Impulse von Kapitänin Baimler und Anastasia Antonic in der Annahme/Abwehr. Leider musste der VCO den Satz am Ende abgeben. In Durchgang vier wurde noch deutlicher, dass der VfR Umkirch vor allem im Mittelangriff zwei starke Damen auflaufen lassen konnte. „Wir haben Paula Winter und Luise Sadleder (ehemals Mauersberger) bisher nicht in den Griff bekommen“, musste Rakic immer wieder zusehen, wie die beiden großgewachsenen Damen punkteten. Zudem gesellten sich auf Offenburger Seite zu viele Eigenfehler, vor allem im Aufschlag, sodass der Satzgewinn in der Höhe für den Gegner auch in Ordnung ging. „Natürlich ist es ärgerlich, da wir total den Faden verloren haben und auch mit einem 3:1 oder gar 3:0 nach Hause hätten gehen können“, weiss Roth aber auch, dass der Gegner sich gerade nach Durchgang 2 neu auf den VCO eingestellt und seine Sache wirklich gut gemacht hat.  Die Moral in der Geschicht… Gib niemals auf. Die knapp 200 Zuschauer sahen beim VCO dann sehr viel Moral und den unbedingten Willen, dieses Spiel zu gewinnen. „Wir sind die bessere Mannschaft“, war die Ansage der Trainerbank. Gesagt, getan. Die Grundlage ebnete Bouagaa mit einer 4:0 Aufschlagserie. Krachende Angriffe, angeführt von einer starken Seib, sowie die langersehnten Blockpunkte gegen Sadleder und Winter kamen hinzu. Schnell war der VCO auf 8:3 davongezogen, ehe man den Satz verdient mit 15:8 gewinnen konnte. „Ich bin sehr stolz und auch erleichtert, dass wir schon so früh die ersten Punkte eingefahren haben“, ist sich Rakic sicher, dass das der Mannschaft sehr viel Selbstbewusstsein geben wird.  „Schön, dass so viele Zuschauer den Weg in die Halle gefunden haben“, freut sich Teammanagerin Roth über die gute Stimmung und hoffe, dass auch die nächsten Heimspiele so gut besucht sind und die Mannschaft sich auf die Fanwand hinter sich verlassen kann.  Zur wertvollsten Spielerin wurden auf Umkircher Seite die ehemalige Pia Buttgereit (Libera) und auf Offenburger Seite Hannah Haas gewählt.  Es spielten: Ekaterina Baimler, Veronika Bauder, Judith Hasenfratz, Hannah Haas, Marielle Bouagaa, Annika Vix, Anastasia Baimler, Lana Beker, Amelie Heller, Anastasija Antonic, Franziska Fried und Louisa Seib.

Herzlich Willkommen, Ben!

Er wird in der kommenden Saison die 2. Damenmannschaft trainieren. „Wir sind sehr froh, dass Ben sich auf unsere Ausschreibung gemeldet hat“, ist der Vorstand überzeugt davon, dass Ben sehr gut zum VCO passt.  Name:  Benjamin Meßner Alter:  34 Geburtstag:  17.07.1988 (Krebs) Spitzname:  Ben Herkunft:  In Lahr/Schwarzwald geboren Was hast du bisher in deinem Leben gemacht? (beruflich) Ich habe Sport, Erlebnis und Bewegung an der Deutschen Sporthochschule in Köln studiert und dann viel im Outdoorsport gearbeitet. (Kanu, Rafting SUP, Erlebnispädagogik) Habe aber auch als Betreuer im Ganztag in einer Grundschule und im Bereich Integration gearbeitet. Was hast du an Volleyballerfahrung? Ersten Kontakt mit Volleyball hatte ich beim Ski Club in Dörlinbach. Da haben wir immer in der Halle entspannt gezockt. Im Studium wurde sehr viel Beachvolleyball gespielt. So richtig kam ich aber erst 2019 zum Volleyball. Da habe ich in Köln mein erstes Team übernommen bzw. bin da so reingerutscht wie es oft so ist im Leben. Im Endeffekt aber das beste was mir hätte passieren können. Das Team ist super nett und sportlich waren wir auch erfolgreich. Man kann sagen: Ich bin komplett im Volleyballfieber dank den Kölner Damen! Warum der VCO? Der VCO ist ein professioneller Verein, der Ambitionen und Ziele hat. Ich habe den VCO schon verfolgt, als ich noch im Schuttertal gewohnt habe. Die Möglichkeit zu haben, nun selbst ein Teil des Vereins zu sein freut mich sehr. Mit dem VCO irgendwann einmal die 1. Damen Bundesliga unsicher zu machen, das wäre doch was! Was sind deine Ziele für die neue Saison? Das Team so aufzustellen, dass wir uns nach jedem Spiel ins Gesicht schauen können und sagen: Ja, wir haben das beste gegeben was ging! Was dann am Ende raus kommt wird man sehen. Wo findet man dich am Wochenende, wenn man dich sucht? Im Wald oder auf dem Wasser. Was ist deine Lieblingslokalität in Offenburg? Der Gifizsee mit unseren geilen Volleyballfeldern. Was sind deine Hobbys neben dem Volleyballtrainersein? Trailrunning, SUP, Bouldern, Fußball, Tamburello, Wandern. Ich kann einfach sagen SPORT generell. =) Beschreib dich in 3 Worten! Offen Begeisterungsfähig Kreativ

Wie suchen Dich!

Für die 2. Damenmannschaft des Volleyball Clubs Offenburg suchen wir eine/n engagierte/n und motivierte/n Trainer/in für die kommende Saison in der Landesliga.Die Mannschaft ist eine gesunde Mischung aus jung und alt, teilweise haben die Mädels schon zusammengespielt, teilweise sind sie aber auch neu zusammengewürfelt. Und damit ergeben sich auch schon die Ziele für die Mannschaft: Ein Team zu formen, in welchem du die Spielerinnen individuell weiterentwickelst und vor allem den Spaß weit nach oben stellst. Eine Trainerlizenz ist natürlich von Vorteil. Wenn du diese noch nicht besitzt, unterstützen wir dich gerne beim Erwerb dieser. Wenn du ein gewisses Spielverständnis mitbringst, ein aufeinander abgestimmtes Training halten kannst, zuverlässig und motiviert bist, bist du bei uns genau richtig. Die Trainingszeiten sowie Tage stehen noch nicht fest. Die aktuelle Planung sieht 2-3 Trainings an den Tagen (Montag), Mittwoch und Freitag vor. Hier können wir versuchen auf deine Wünsche Rücksicht zu nehmen. Allerdings wird der Trainingsstart nicht vor 18.30 Uhr sein können, weil wir viele Jugendteams um die früheren Uhrzeiten unterbringen müssen. In der Regel dauert ein Training 1,5-2 Stunden. Der Trainingsort wird die Nord-West-Halle in Offenburg sein. Hier erwarten dich optimale Trainingsbedingungen und Equipment. Du kannst dich auf eine Damenmannschaft freuen, die sich gerne weiterentwickeln möchte, aber auch gerne mit den anderen Teams des Vereins zusammen ist und der Spaß nicht fehlen darf. Die Motivation und der Wille, am Ende den bestmöglichen Platz in der Tabelle zu ergattern, wird bei uns großgeschrieben. Wir haben dein Interesse geweckt? Dann melde dich bitte bei hasenfratz.judith@gmail.com Wir freuen uns auf deine Bewerbung und dich persönlich kennenzulernen.