+++ Meister 2. Volleyball-Bundesliga Süd 2015/16, 2017/18, 2018/19 +++
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VC Offenburg

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Monat: März 2026

Deutsche Meisterschaft Teil 2

U16 weiblich mit beeindruckendem Erfolg in Rottenburg Die U16-Mädchen des VCO zeigten beim Turnier in Rottenburg eine starke Leistung und haben sich durch herausragende Spiele die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft gesichert. Ausgangslage: Demut und Teamgeist Die Ausgangslage war zu Beginn des Turniers nicht ganz einfach. Unsicher war, wie lange Elisa Pfaff (Knie) und Leni Scheuer (Operation im Januar) durchhalten würden. Zudem fiel Amelie Tittes krankheitsbedingt die ganze Woche aus. „Deswegen haben wir versucht, ohne Druck ins Turnier zu gehen und wollten einfach schauen, wie viel heute drin ist“, gab Trainer Joschka Wawra die Devise aus.  Starker Start in der Vorrunde Unter der Leitung von Wawra und der Unterstützung von Co-Trainer Florian Scheuer sowie Annika Helf startete das Team hochmotiviert ins Turnier. In der Vorrunde setzte sich die Mannschaft souverän mit 2:0 Siegen gegen Rottenburg und Beiertheim durch und legte damit den Grundstein für den weiteren Erfolg. „Besonders das Spiel gegen den Gastgeber Rottenburg war ein echter Kraftakt“, fasst Wawra das Spiel zusammen. „Immer wieder gelang es den Mädchen, Rückstände zu drehen und knappe Spielsituationen für sich zu entscheiden.“ Hauptrunde: Nervenstärke und Teamgeist Auch in der Hauptrunde zeigte der VCO Nervenstärke: Gegen Mannheim und Stuttgart konnten die Schützlinge zwei weitere 2:0-Siege einfahren. Besonders beeindruckend war der deutliche Sieg gegen den Erstplatzierten der BaWü-Liga aus Stuttgart. „In der Liga mussten wir uns noch geschlagen geben. Heute haben wir eindrucksvoll bewiesen, was für eine Entwicklung wir gemacht haben“, sieht Wawra hier vor allem das Aufschlagspiel als entscheidendes Element.  Belohnung für harte Arbeit Trainer Joschka Wawra zeigt sich stolz über die gezeigte Leistung: „Es ist schön zu sehen, was mit gutem Training alles möglich ist. Die Mädels haben sich durch die vielen schweißtreibenden Trainings und intensiven Krafteinheiten heute selbst belohnt.“ Ausblick: Deutsche Meisterschaft in Wiesbaden Nach diesem starken Turnier geht es nun zur Deutschen Meisterschaft am 24. und 25. April in Wiesbaden. Die Mädchen des VCO reisen hochmotiviert und mit großem Selbstvertrauen, um dort erneut ihre Klasse zu zeigen. Hinten von links: Maya Dudzic, Anna Westerkamp, Sophia Neumann, Neele Carl, Layla Hamidovic, Greta Konprecht, Amadea Strecker Vorne von links: Annika Helf, Joschka Wawra, Elisa Pfaff, Amelie Tittes, Pia Meinzer, Lea Danner, Marlene Hansert, Alexandra Oparin, Florian Scheuer

Deutsche Meisterschaft Teil 1

Starker Auftritt bei der Regionalmeisterschaft Bei der Regionalmeisterschaft der U16 männlich zeigte der VCO eine beeindruckende Leistung und sicherte sich am Ende verdient das Ticket zur Deutschen Meisterschaft. Schwierige Ausgangslage in der Vorrunde Die Auslosung meinte es zunächst nicht einfach mit dem Team: Mit Friedrichshafen wartete der klare Favorit der Gruppe, während Heidelberg als vermeintlich schwächster Gegner galt. Zum Auftakt ging es glücklicherweise gegen Heidelberg, sodass die Mannschaft ihre anfängliche Nervosität ablegen und ins Turnier finden konnte. Im anschließenden Spiel gegen Friedrichshafen musste sich der VCO zwar geschlagen geben, konnte den Favoriten jedoch phasenweise unter Druck setzen und erzielte im Vergleich zu den anderen Teams das beste Ergebnis gegen die Häfler. Außenseiterrolle in der Zwischenrunde Für die Runde der besten vier Teams wurden die Ergebnisse aus der Vorrunde übernommen – somit auch die Niederlage gegen Friedrichshafen. Um das Finale und damit die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft zu erreichen, mussten Siege gegen Rottenburg und Karlsruhe her. Die Ausgangslage war jedoch schwierig: Zwar hatte der VCO am dritten Spieltag der BaWü-Liga beide Teams jeweils einmal besiegt, insgesamt standen jedoch auch drei Niederlagen gegen beide Gegner zu Buche. Die Rolle des Außenseiters war somit klar verteilt. Dramatischer Sieg gegen Rottenburg Im ersten entscheidenden Spiel gegen Rottenburg zeigte das Team eine überragende Leistung und gewann den ersten Satz denkbar knapp mit 26:24. Im zweiten Durchgang kam es jedoch zu einem kleinen Einbruch. Durch gezielte Spielerwechsel konnten sich einige Akteure sammeln, bevor es in den entscheidenden dritten Satz ging. Eine Umstellung im Zuspiel brachte schließlich die Wende: Mit Linus Jung auf der Position kehrte Ruhe ins Spiel ein, und der VCO ging früh in Führung. Trotz eines zwischenzeitlichen Rückstands (7:11) bewies die Mannschaft große Moral. Nach einer Auszeit von Trainerin Christine Hogenmüller drehte das Team das Spiel eindrucksvoll. Theo Kiel setzte mit einer starken Aufschlagserie den Gegner massiv unter Druck, während Luka Nikolic am Netz mit starken Blocks überzeugte. Am Ende stand ein umjubelter 15:11-Sieg. Nervenstärke gegen den Gastgeber Im zweiten Spiel wartete mit Karlsruhe der Gastgeber, unterstützt von einem lautstarken Publikum und mit einem breit aufgestellten Kader. Doch der VCO zeigte von Beginn an großen Kampfgeist. Vor allem in der Defensive überzeugte das Team: David Zimmermann glänzte mit einer herausragenden Abwehrleistung, während Freddy Perez-Ruf mit kraftvollen Angriffen punktete. Beim Stand von 17:12 sah sich Karlsruhe bereits zur zweiten Auszeit gezwungen. Zwar wurde es zum Satzende noch einmal spannend, doch der VCO behielt die Nerven. Mit 26:24 sicherte sich das Team den ersten Durchgang. Im zweiten Satz sorgte eine starke Aufschlagserie von Samuel früh für einen komfortablen Vorsprung. Karlsruhe kämpfte sich zwar noch einmal heran, konnte den Rückstand jedoch nicht mehr aufholen. Mit 25:20 ging auch dieser Satz an den VCO. Großer Jubel und Dank an die Unterstützung Nach dem entscheidenden Sieg kannte der Jubel keine Grenzen: Der VCO qualifizierte sich sensationell für die Deutsche Meisterschaft. Ein besonderer Dank gilt auch den mitgereisten Eltern, die ihr Team lautstark unterstützten und dem Heimvorteil der Karlsruher Fans erfolgreich Paroli boten. Die Deutsche Meisterschaft am 24./25.4. in Dresden kann kommen! Foto: VC Offenburg Hinten von links: Luka Nikolic, Frederic Perez Ruf, Linus Jung, Theo Kiel, Neo Lehmann, Samuel Schengel, David Zimmermann, Christine Hogenmüller  Vorne von links: Garri Oparin, Lars Muckle, Ben Fütterer

Tolle Kulisse

Black Forest Volleys sichern sich trotz Heimniederlage Herzen neuer Fans 1:3-Heimniederlage gegen einen starken TSV Unterhaching vor toller Kulisse. Projekt „sheroes“ vorgestellt. Die Nord-West-Halle wurde am Samstagabend einmal mehr Schauplatz eines tollen, mitreißenden Volleyballspiels. Knapper erster Satz Die Black Forest Volleys Offenburg starten dabei zunächst gut ins Spiel und können den ersten Durchgang offen gestalten. Schnell wurde jedoch klar, dass man heute auf einen optimal eingestellten und spielstarken Gegner treffen würde, der vor allem mit einem schnellen Spielaufbau und einer starken Abwehr zu überzeugen wusste. Gepaart mit einer super Mittelangreiferin, die clever agierte und immer wieder am Block vorbeischlug, war die Herausforderung für die dezimierten Offenburgerinnen an diesem Abend sehr groß. Nach drei abgewehrten Satzbällen ging Durchgang eins dann doch mit 24:26 an die Gäste aus München. Blockstark Im Anschluss verhalf den BFV ein Element besonders zum Turnaround: „Wir waren heute im Block sehr gut und haben allein im vierten Satz 7 Blockpunkte gemacht“, gab sich Trainerin Tanja Scheuer in dieser Hinsicht zufrieden. Durchgang zwei ging verdient mit 25:21 an Offenburg. Projekt „Sheroes“ In der 10-Minuten-Satzpause wurden die Fußball-Gäste in der Nord-West-Halle vorgestellt: Sascha Reiß, sportlicher Leiter des SC Sand, und Kapitänin Jenny Gaugigl standen als Interviewpartner zur Verfügung, wobei Reiß zunächst die mit den BFV neu ins Leben gerufene Kooperation „sheroes“ vorstellte, ein Projekt, das „den weiblichen Spitzensport in der Region entwickeln und Erstligasport in der Ortenau langfristig ermöglichen soll.“ Dazu bündeln der SC Sand (aktuell Tabellenführer in der 2. Fußball Bundesliga) und die Black Forest Volleys Offenburg ihre Kräfte. Kapitänin Gaugigl betonte im Anschluss bei noch vier verbleibenden Spielen die angestrebte Meisterschaft des SC Sand, der mit der gesamten Mannschaft inklusive des Trainer- und Funktionärteams an diesem Abend vor Ort war.  Im Gegenzug besuchen die BF Volleys das Heimspiel des SC Sand gegen Mönchengladbach am darauffolgenden Sonntag. Darüber hinaus verfolgte die erste Mannschaft des Verbandsligisten FC Wolfenweiler-Schallstadt, die ebenso wie die BFV von Lexware gesponsert werden, das Spiel in der Nord-West-Halle. Und fanden schnell Gefallen am Volleyballsport: „Das hat heute sehr viel Spaß gemacht und die Stimmung war herausragend, daher kommen wir gerne wieder“, heißt es aus den Fußball-Reihen. Besondere Gewinner Zwar gaben die Offenburgerinnen laut Scheuer aufgrund „einer nur mittelmäßigen Angriffsquote und einem nicht ausreichenden Aufschlagdruck“ Sätze drei und vier in Folge ab, konnten aber zusammen mit den Fans einen tollen Volleyballabend feiern, bei dem ein Sieger schnell auserkoren war: der Volleyball- und Regionalsport. Das wussten auch die Gäste aus Bayern zu schätzen, die nach dem Spiel bestätigten, dass sie an jenem Abend in der stimmungsvollsten Halle der Liga spielen durften – und am Ende auch verdient gewannen. Für die Black Forest Volleys Offenburg spielten: Ekaterina Baimler, Lara Meier, Jessica Roth, Hannah Haas, Annika Vix, Anastasia Baimler, Lana Beker, Maja Wanner, Louisa Seib.

Ein Volleyball-Fest wartet†v†

Die Black Forest Volleys Offenburg empfangen zum vorletzten Heimspiel der Saison am Samstag den TSV Unterhaching und können bei einem Punktgewinn den vorzeitigen Klassenerhalt in gebührendem Rahmen mit den Fans feiern. Unverändertes Personal Außer die beiden Langzeitverletzten Lia Bondar und Mariella Bouagaa sowie Libera Mirella Rederer, die aufgrund von Schulterproblemen nicht einsatzfähig ist, sind alle Spielerinnen an Bord. Youngster Leni Scheuer fehlt aufgrund der parallel stattfindenden U16-Regional-Meisterschaften. Sportlicher Reiz Mit dem TSV Unterhaching kommt eine Spitzenmannschaft, die lange Tuchfüllung zur Tabellenspitze hatte, von den vergangenen sechs Spielen jedoch nur eines gewinnen konnte und auf Tabellenplatz 6 abrutschte. „Wir erwarten eine sehr abwehrstarke Mannschaft mit einer hervorragenden Libera, was im Umkehrschluss viel Geduld in unserem eigenen Spiel erfordern wird“, gibt Trainerin Tanja Scheuer Einblicke in die Gegneranalyse und fügt an: „Wenn wir wieder mit viel Spaß und Leichtigkeit in die Partie gehen, dann wird uns Einiges gelingen.“ Zuschauerstärkste Halle der Liga Dabei helfen sollen einmal mehr die Heimfans in der Nord-West-Halle, auf deren zahlreiches Erscheinen die BF Volleys die gesamte Saison über zählen konnten. Die Heimspielstätte in Offenburg gehört neben der der Sonthoferinnen mit Abstand zu den zuschauerstärksten Hallen in der 2. Bundesliga Süd, wobei stimmungstechnisch wohl kaum eine andere Spielstätte mit der Nord-West-Halle mithalten kann. „Heimspiele sind für uns einfach eine ganz andere Nummer als Auswärtsspiele“, befindet Scheuer daher zurecht. Feiern mit den Fans im Anschluss an Partie geplant  Und gerade die Vorzeichen dieses besonderen Spiels dürften für eine erneut tolle Kulisse sorgen: Mit einem Punktgewinn oder einem Sieg kann die junge Mannschaft aus der Ortenau den vorzeitigen Klassenerhalt perfekt machen – und möchte danach gebührend mit den Fans vor Ort feiern. Dazu sind alle ganz herzlich eingeladen. Die sportliche Voraussetzung dafür soll eine erfolgreiche Revanche für das Hinspiel schaffen, das denkbar knapp mit 2:3 verloren ging. Neue Partnerschaft mit dem SC Sand Und damit noch nicht genug: Die BF Volleys freuen sich, am Samstag in der 10-Minuten-Satzpause eine neue Partnerschaft mit dem SC Sand (2. Fußball-Bundesliga) vorzustellen, deren Mannschaft sich aktuell im Aufstiegskampf für die 1. Bundesliga befindet und am Samstag in der Halle anwesend sein wird. Für die Fans wird also wieder ein tolles Rahmenprogramm voller Highlights geboten sein. Anpfiff zur Partie der BF Volleys gegen Unterhaching ist am Samstag um 19 Uhr in der Nord-West-Halle Offenburg. Lohnenswert ist zudem auch der Besuch der Regionalliga-Partie der Herren 1 (Volleybratans) um 15 Uhr, die zum abschließenden Saisonspiel die SG MADS Ostalb empfangen.

Auswärts-Coup

Die Black Forest Volleys gewinnen auswärts beim Topteam aus Bad Soden mit 3:1 und haben den vorzeitigen Klassenerhalt nun so gut wie sicher.  Erfreuliche Trainingswoche Das Ergebnis einer sehr guten Trainingswoche spiegelte sich von Beginn an auf dem Feld wider, wenngleich Bad Soden einen Rückstand in der Crunchtime des ersten Satzes dennoch drehen und auf 1:0 in Sätzen stellen konnte. Enger zweiter Satz Im zweiten Satz sah das Team von Trainerin Tanja Scheuer beim Stand von 23:17 schon fast sicher dem Satzausgleich entgegen, ehe Bad Soden durch druckvolle Aufschläge von Jonna Lieb aufholte und auf 24:24 stellte. Ein erfolgreich verwandelter Overpass von Lara Meier und der Angriff von Hannah Haas sorgten daraufhin für den hochverdienten 1:1 Satzausgleich. Souveränes und konsequentes Spiel Getragen von einem guten Satzbeginn in den beiden darauffolgenden Sätzen sowie konsequentem Spiel aus dem eigenen Sideout mit wenig Eigenfehlern ließen die BF Volleys in diesem Spiel nichts mehr anbrennen und dominierten den Tabellendritten, der sechs der vergangenen sieben Partien gewonnen hatte, im dritten und vierten Satz phasenweise auch. Support überragend „Es hat sich quasi angefühlt wie ein Heimspiel“, lobt Tanja Scheuer die mitgereisten Auswärts-Fans für ihre überragende Stimmung. Letztere war heute im gesamten Team sehr entspannt – was sicherlich mit ein Schlüssel zum Erfolg war. Sonderlob von Scheuer „Insgesamt haben wir gut im Block und in der Abwehr gestanden, wenngleich es uns Bad Soden irgendwann durch eine mäßige Annahme teils auch einfach gemacht hat“, befand Scheuer und analysierte weiter: „Auch das flexible Einsetzen von Hannah Haas, Annika Vix und Louisa Seib auf der Außen- und Diagonalposition war heute sportlich super wertvoll für uns.“ Zudem überzeugte auch Jessica Roth nicht nur in Block- sondern auch in Angriffssituationen, was Offenburgs Chefcoach als „Indiz einer erfreulichen Entwicklung“ sieht und brachte abschließend zwei weitere persönliches Lobe an: „Anastasia Baimler war über weite Strecken des Spiels heute super stabil und wird verdient MVP.“ Nach überstandener Verletzung am Knie gab heute zudem der Youngster Leni Scheuer, die noch in der U16 spielberechtigt ist, ihr Zweitliga-Debüt und „zeigte vor allem in der Abwehr eine gute Leistung“, so Scheuer abschließend. Saisonfinale mit drei Krachern Nach der erfolgreichen wie überzeugenden Revanche für die Hinspiel-Pleite vor eigener Kulisse Anfang Dezember stehen für die BF Volleys im Saisonfinale bei drei verbleibenden Spielen sportlich gesehen drei Kracher-Partien an. Den Auftakt hierfür bildet das Heimspiel gegen den TSV Unterhaching am kommenden Samstag (28.03.) um 19 Uhr. Hier wollen die BF Volleys zeigen, dass sie mit den besten Teams der Liga nicht nur mithalten, sondern auch gewinnen können. Für die Black Forest Volleys Offenburg spielten: Ekaterina Baimler, Jessica Roth, Lara Meier, Leni Scheuer, Hannah Haas, Annika Vix, Anastasia Baimler, Lana Beker, Maja Wanner, Louisa Seib. Mit freundlichen Grüßen, Felix Frühn  Black Forest Volleys Offenburg  Kommunikation und PR 

Es wartet eine anspruchsvolle Aufgabe

Am kommenden Sonntag steht für die Mannschaft der Black Forest Volleys Offenburg das nächste Auswärtsspiel an. Um 16 Uhr trifft das Team auf den Tabellendritten aus Bad Soden – eine anspruchsvolle Aufgabe, bei der dennoch wichtige Punkte auf dem Spiel stehen. Mentale Auszeit bringt viel Elan Die Vorbereitung verlief dabei unter guten Voraussetzungen. Nach einem spielfreien Wochenende zeigte sich Trainerin Tanja Scheuer zufrieden: „Das hat allen sehr gut getan. Einfach mal den Kopf ausschalten.“ Entsprechend positiv gestaltete sich auch die Trainingswoche. Mit viel Engagement und Spaß arbeitete die Mannschaft konzentriert auf die anstehende Partie hin. Spielstarker Gegner Mit dem Gegner wartet ein spielstarkes Team. „Wir erwarten einen starken, spielintelligenten Gegner“, so Scheuer. Gleichzeitig blickt die Mannschaft motiviert auf das Duell: „Wir haben aus dem Hinspiel noch eine Rechnung offen und wollen natürlich Punkte mitnehmen.“ Bad Soden wird mit viel Selbstvertrauen vor den heimischen Fans auftreten. Dabei werden die Mädels aus der Black Forest Power Region besonderes Augenmerk auf die zwei Akteurinnen Jonna Lieb und Pamela Blazek richten. „Dennoch ist es mir am wichtigsten, dass wir unser Spiel abrufen und wieder in den Rhythmus kommen. Wir gehen auf jeden Fall nicht als Favorit ins Spiel und können somit frei aufspielen“, freut sich Scheuer auf den Besuch in ihrer alten Heimat.  Personelle Situation bei den BF Volleys Personell bleibt die Lage jedoch angespannt. Die Langzeitverletzten Mariella Bouagaa und Lia Bondar stehen weiterhin nicht zur Verfügung. Zudem fällt aktuell auch Libera Mirella Rederer aus, die sich im letzten Heimspiel an der Schulter verletzt hat – eine genaue Diagnose steht noch aus. Hoffnung gibt es bei Leni Scheuer, die das Team am Sonntag begleiten wird. Nach ihrem Einsatz mit der U16 am Samstag bleibt jedoch abzuwarten, in welchem Umfang sie eingesetzt werden kann. Foto Copyright: Pascal Bähr / VCO

Belohnung nach über 2,5 h Spielzeit 

Die Black Forest Volleys Offenburg gewinnen das Heimspiel gegen den VC Wiesbaden II mit 3:2 und rücken im engen Tabellenmittelfeld vorerst auf Platz 5 vor.  Unglaublicher erster Satz  Mit bekanntem Personal ohne die Langzeitverletzten Lia Bondar und Mariella Bouagaa gingen die Schützlinge von Trainerin Tanja Scheuer in die Partie gegen die sich in Aufwind befindlichen Wiesbadnerinnen. Nach mutigem Beginn und guten Angriffsaktionen auf beiden Seiten erspielte sich Offenburg beim Stand von 24:21 drei Satzbälle, die die Wiesbadnerinnen allesamt abwehrten. Was dann folgte, war eines der denkwürdigsten Sätze in dieser Saison. Beide Teams hatten wechselnd Satzbälle, ehe sich nach fast 40 Minuten Spielzeit Wiesbaden den Satz mit 36:34 schnappte.  Dominant über Element Aufschlag In Folge erwischte Wiesbaden den besseren Start und ging seinerseits mit 8:6 in Führung. Danach drehten die Offenburgerinnen, insbesondere in Person von Anastasia Baimler, im Element Aufschlag auf und entwickelten hier sowie im Angriff deutlich mehr Druck. Folgerichtig ging Durchgang 2 mit 25:18 an die BF Volleys. Turnaround  Auch im dritten Satz ist es nach einem Führungswechsel in der Crunchtime zugunsten der Wiesbadnerinnen erneut eine Aufschlagserie von Anastasia Baimler, die den entscheidenden Turnaround brachte. Dramatische Crunch-Time  Was Wiesbaden im ersten Satz gelang, sollte Offenburg im vierten Durchgang gelingen. So entwickelte sich erneut ein enger Schlagabtausch mithochklassigen Ballwechseln, ehe Wiesbaden sich über 24:21 drei Satzbälle erspielte. Die Gastgeberinnen wehrten diese jedoch alle ab, ehe Lara Meier mit einem direkt verwandelten Overpass den vermeintlichen Satzball für Offenburg sicherte, was jedoch vom Schiedsgericht als Übergriff gewertet wurde. Über zwei Killblocks glich Wiesbaden zum 2:2 aus. Tie-Break-Erfolg Gewillt, nun die Punkte in eigener Halle zu behalten, zogen die BF Volleys über 9:7 und 11:8 vorentscheidend davon und sicherten sich wichtige zwei Punkte in einem mal wieder spektakulären Spiel in der Nord-West-Halle. „Wir haben heute ein unfassbares Spiel gesehen, das einfach Werbung für den Volleyball war“, resümierte Scheuer nach dem Spiel und betonte: „Es war alles dabei: unglaubliche Abwehraktionen und lange Ballwechsel zweier Mannschaften, die auf hohem Niveau agiert haben. Ich bin heute einfach nur stolz auf meine Mannschaft.“ Mit 30 Punkten gehen die Black Forest Volleys nun in eine kurze Spielpause, ehe es am 22.03. auswärts beim Topteam in Bad Soden weitergeht.  Für die Black Forest Volleys spielten: Ekaterina Baimler, Jessica Roth, Lara Meier, Hannah Haas, Annika Vix, Anastasia Baimler, Lana Beker, Maja Wanner, Richarda Roth, Louisa Seib, Mirella Rederer.

Wichtige Punkte sollen in Offenburg bleiben

Am Samstagabend um 19 Uhr empfangen die Black Forest Volleys in der Nord-West-Halle die Bundesligareserve des VC Wiesbaden. Im Kampf um den Klassenerhalt zählt für das Team von Trainerin Tanja Scheuer jeder Punkt – und die sollen möglichst in Offenburg bleiben. Junges Team mit toller Entwicklung Die Gäste aus Wiesbaden reisen mit viel Selbstvertrauen an. Die junge Mannschaft hat in den vergangenen Wochen einige Spiele gewonnen, die Formkurve zeigt klar nach oben. „Dies ist bei einer jungen Mannschaft die Saison über meist so, deswegen wussten wir, dass Wiesbaden eher oben anzusiedeln ist“, ordnet Scheuer die Tabellensituation ein. Tatsächlich steht Wiesbaden aktuell einen Platz vor Offenburg.“Zudem haben sie eine gute Trainerin, die die Mädels immer gut einzustellen scheint.“ Lehren aus dem Hinspiel Das Hinspiel ging mit 1:3 verloren. Als Gründe nennt Scheuer vor allem die ungewohnte Atmosphäre in der großen Halle sowie die Stärken des Gegners: „Wiesbaden schlägt sehr gut auf und ist großbewachsen, was uns viele Probleme bereitet hat.“ Die Marschroute für das Rückspiel ist daher klar formuliert: druckvoll aufschlagen, in der Annahme stabil stehen und im Angriff clever agieren. „Wir müssen selbst gut aufschlagen, gut annehmen und dann smart spielen“, so die Trainerin. Personalsituation entspannt sich minimal Personell sieht es im Vergleich zu den vergangenen Wochen minimal besser aus. Lara Meier kehrt in den Kader zurück, zudem ist Richarda Roth inzwischen fester Bestandteil des Teams. Weiterhin verzichten müssen die Black Forest Volleys auf Lia Bondar (voraussichtlich bis Saisonende), Mariella Bouagaa (Rückkehr ungewiss) sowie Leni Scheuer, die immerhin wieder ins Training eingestiegen ist. „Somit haben wir wieder zwei gelernte Mittelblockerinnen und Lara kann uns mit ihrer Größe natürlich sehr helfen“, erklärt Scheuer. Gleichzeitig betont sie die starke Haltung innerhalb der Mannschaft: „Ich möchte an der Stelle allerdings betonen, dass unsere Interimsmittelblockerinnen, allen voran Ekaterina Baimler, das sehr gut gemacht haben und sich da im Sinne des Teams reingekämpft haben.“ Volleyball und Rahmenprogramm zum Weltfrauentag Rund um das Heimspiel wartet zudem ein besonderes Rahmenprogramm auf die Zuschauer. Anlässlich des Weltfrauentags am 8. März erhält jede Frau und jedes Mädchen ein Glas (alkoholfreien) Sekt. In der Zehn-Minuten-Pause wird außerdem kein Geringerer als Claudio Esposito für Stimmung in der Halle sorgen. Die Botschaft des Teams ist eindeutig: „Wir wollen den Heimvorteil ausnutzen. Kommt alle in Rot und sammelt mit uns wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt.“ Am Samstagabend soll die Nord-West-Halle zum entscheidenden Faktor werden – damit die wichtigen Zähler in Offenburg bleiben. Foto: Copyright Pascal Bähr (VC Offenburg)

Ein Punkt nach 5 Sätzen

Punktgewinn in Karlsruhe für die Black Forest Volleys Offenburg  In der 2. Volleyball-Bundesliga der Frauen lieferten sich SV Karlsruhe-Beiertheim und den Black Forest Volleys Offenburg ein packendes Duell über fünf Sätze – mit dem besseren Ende für die Gastgeberinnen. Schlechter Start ins Spiel Offenburg fand im ersten Durchgang zunächst überhaupt nicht ins Spiel. Mit sehr druckvollen Aufschlägen setzte Karlsruhe die Gäste massiv unter Druck und legte damit den Grundstein für einen deutlichen Satzgewinn. Die Annahme wackelte, eigene Angriffe konnten nur selten konsequent zu Ende gespielt werden. Doch die Offenburgerinnen zeigten Moral. Mit zunehmender Spieldauer brachte das Team immer mehr Energie aufs Feld, stabilisierte die Annahme und agierte mutiger im Angriff. Der Lohn: die Satzgewinne in Durchgang zwei und drei – und damit die zwischenzeitliche 2:1-Führung. Im vierten Satz entwickelte sich ein offener Schlagabtausch auf Augenhöhe. Zunächst ging Beiertheim in Führung, ehe sich Offenburg leicht absetzen konnte. Doch Karlsruhe kämpfte sich zurück und zog schließlich bis auf 19:24 davon. Trotz großem Einsatz gelang es Offenburg nicht mehr, den Satz zu drehen. „Da hat meine Mannschaft deutlich Moral bewiesen. Schade, dass wir uns mit dem Satzgewinn nicht belohnen“, bilanzierte das Trainerteam um Tanja Scheuer nach dem verlorenen Durchgang. Im Tiebreak Karlsruhe vorne Im entscheidenden fünften Satz erwischte Karlsruhe den besseren Start und setzte sich früh ab. Diesen Vorsprung ließen sich die Gastgeberinnen nicht mehr nehmen und sicherten sich mit 3:2 den Sieg. Trotz der Niederlage überwiegt bei den Black Forest Volleys Offenburg der Stolz auf die eigene Leistung. „Wir gewinnen auf jeden Fall einen Punkt. Natürlich hätten es auch mehr sein können. Ich kann meinen Mädels allerdings keinen Vorwurf machen. Sie haben alles aus sich herausgeholt.“ Heimspiel steht vor der Türe Am kommenden Samstag steht für Offenburg endlich wieder ein Heimspiel an. Um 19 Uhr ist die Bundesliga-Reserve des VC Wiesbaden zu Gast. „Die Personalsituation wird sich insofern ein bisschen entspannen, dass Lara Meier wieder im Kader ist. Wir werden alles in die Waagschale legen, um die Punkte in Offenburg zu lassen“, gibt sich Scheuer kämpferisch. Die Zuschauer können auf jeden Fall ein packendes Duell erwarten. „Wiesbaden ist ein sehr junges Team, das aktuell einen Platz vor uns in der Tabelle steht. Das kann ein interessanter Schlagabtausch auf Augenhöhe werden.“  Für den VCO spielten:  Ekaterina Baimler, Jessica Roth, Hannah Haas, Annika Vix, Anastasia Baimler, Lana Beker, Maja Wanner, Richarda Roth, Louisa Seib, Mirella Rederer