+++ Meister 2. Volleyball-Bundesliga Süd 2015/16, 2017/18, 2018/19 +++
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VC Offenburg

VC Offenburg

Kategorie: Jugend

Deutsche Meisterschaft Teil 2

U16 weiblich mit beeindruckendem Erfolg in Rottenburg Die U16-Mädchen des VCO zeigten beim Turnier in Rottenburg eine starke Leistung und haben sich durch herausragende Spiele die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft gesichert. Ausgangslage: Demut und Teamgeist Die Ausgangslage war zu Beginn des Turniers nicht ganz einfach. Unsicher war, wie lange Elisa Pfaff (Knie) und Leni Scheuer (Operation im Januar) durchhalten würden. Zudem fiel Amelie Tittes krankheitsbedingt die ganze Woche aus. „Deswegen haben wir versucht, ohne Druck ins Turnier zu gehen und wollten einfach schauen, wie viel heute drin ist“, gab Trainer Joschka Wawra die Devise aus.  Starker Start in der Vorrunde Unter der Leitung von Wawra und der Unterstützung von Co-Trainer Florian Scheuer sowie Annika Helf startete das Team hochmotiviert ins Turnier. In der Vorrunde setzte sich die Mannschaft souverän mit 2:0 Siegen gegen Rottenburg und Beiertheim durch und legte damit den Grundstein für den weiteren Erfolg. „Besonders das Spiel gegen den Gastgeber Rottenburg war ein echter Kraftakt“, fasst Wawra das Spiel zusammen. „Immer wieder gelang es den Mädchen, Rückstände zu drehen und knappe Spielsituationen für sich zu entscheiden.“ Hauptrunde: Nervenstärke und Teamgeist Auch in der Hauptrunde zeigte der VCO Nervenstärke: Gegen Mannheim und Stuttgart konnten die Schützlinge zwei weitere 2:0-Siege einfahren. Besonders beeindruckend war der deutliche Sieg gegen den Erstplatzierten der BaWü-Liga aus Stuttgart. „In der Liga mussten wir uns noch geschlagen geben. Heute haben wir eindrucksvoll bewiesen, was für eine Entwicklung wir gemacht haben“, sieht Wawra hier vor allem das Aufschlagspiel als entscheidendes Element.  Belohnung für harte Arbeit Trainer Joschka Wawra zeigt sich stolz über die gezeigte Leistung: „Es ist schön zu sehen, was mit gutem Training alles möglich ist. Die Mädels haben sich durch die vielen schweißtreibenden Trainings und intensiven Krafteinheiten heute selbst belohnt.“ Ausblick: Deutsche Meisterschaft in Wiesbaden Nach diesem starken Turnier geht es nun zur Deutschen Meisterschaft am 24. und 25. April in Wiesbaden. Die Mädchen des VCO reisen hochmotiviert und mit großem Selbstvertrauen, um dort erneut ihre Klasse zu zeigen. Hinten von links: Maya Dudzic, Anna Westerkamp, Sophia Neumann, Neele Carl, Layla Hamidovic, Greta Konprecht, Amadea Strecker Vorne von links: Annika Helf, Joschka Wawra, Elisa Pfaff, Amelie Tittes, Pia Meinzer, Lea Danner, Marlene Hansert, Alexandra Oparin, Florian Scheuer

Deutsche Meisterschaft Teil 1

Starker Auftritt bei der Regionalmeisterschaft Bei der Regionalmeisterschaft der U16 männlich zeigte der VCO eine beeindruckende Leistung und sicherte sich am Ende verdient das Ticket zur Deutschen Meisterschaft. Schwierige Ausgangslage in der Vorrunde Die Auslosung meinte es zunächst nicht einfach mit dem Team: Mit Friedrichshafen wartete der klare Favorit der Gruppe, während Heidelberg als vermeintlich schwächster Gegner galt. Zum Auftakt ging es glücklicherweise gegen Heidelberg, sodass die Mannschaft ihre anfängliche Nervosität ablegen und ins Turnier finden konnte. Im anschließenden Spiel gegen Friedrichshafen musste sich der VCO zwar geschlagen geben, konnte den Favoriten jedoch phasenweise unter Druck setzen und erzielte im Vergleich zu den anderen Teams das beste Ergebnis gegen die Häfler. Außenseiterrolle in der Zwischenrunde Für die Runde der besten vier Teams wurden die Ergebnisse aus der Vorrunde übernommen – somit auch die Niederlage gegen Friedrichshafen. Um das Finale und damit die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft zu erreichen, mussten Siege gegen Rottenburg und Karlsruhe her. Die Ausgangslage war jedoch schwierig: Zwar hatte der VCO am dritten Spieltag der BaWü-Liga beide Teams jeweils einmal besiegt, insgesamt standen jedoch auch drei Niederlagen gegen beide Gegner zu Buche. Die Rolle des Außenseiters war somit klar verteilt. Dramatischer Sieg gegen Rottenburg Im ersten entscheidenden Spiel gegen Rottenburg zeigte das Team eine überragende Leistung und gewann den ersten Satz denkbar knapp mit 26:24. Im zweiten Durchgang kam es jedoch zu einem kleinen Einbruch. Durch gezielte Spielerwechsel konnten sich einige Akteure sammeln, bevor es in den entscheidenden dritten Satz ging. Eine Umstellung im Zuspiel brachte schließlich die Wende: Mit Linus Jung auf der Position kehrte Ruhe ins Spiel ein, und der VCO ging früh in Führung. Trotz eines zwischenzeitlichen Rückstands (7:11) bewies die Mannschaft große Moral. Nach einer Auszeit von Trainerin Christine Hogenmüller drehte das Team das Spiel eindrucksvoll. Theo Kiel setzte mit einer starken Aufschlagserie den Gegner massiv unter Druck, während Luka Nikolic am Netz mit starken Blocks überzeugte. Am Ende stand ein umjubelter 15:11-Sieg. Nervenstärke gegen den Gastgeber Im zweiten Spiel wartete mit Karlsruhe der Gastgeber, unterstützt von einem lautstarken Publikum und mit einem breit aufgestellten Kader. Doch der VCO zeigte von Beginn an großen Kampfgeist. Vor allem in der Defensive überzeugte das Team: David Zimmermann glänzte mit einer herausragenden Abwehrleistung, während Freddy Perez-Ruf mit kraftvollen Angriffen punktete. Beim Stand von 17:12 sah sich Karlsruhe bereits zur zweiten Auszeit gezwungen. Zwar wurde es zum Satzende noch einmal spannend, doch der VCO behielt die Nerven. Mit 26:24 sicherte sich das Team den ersten Durchgang. Im zweiten Satz sorgte eine starke Aufschlagserie von Samuel früh für einen komfortablen Vorsprung. Karlsruhe kämpfte sich zwar noch einmal heran, konnte den Rückstand jedoch nicht mehr aufholen. Mit 25:20 ging auch dieser Satz an den VCO. Großer Jubel und Dank an die Unterstützung Nach dem entscheidenden Sieg kannte der Jubel keine Grenzen: Der VCO qualifizierte sich sensationell für die Deutsche Meisterschaft. Ein besonderer Dank gilt auch den mitgereisten Eltern, die ihr Team lautstark unterstützten und dem Heimvorteil der Karlsruher Fans erfolgreich Paroli boten. Die Deutsche Meisterschaft am 24./25.4. in Dresden kann kommen! Foto: VC Offenburg Hinten von links: Luka Nikolic, Frederic Perez Ruf, Linus Jung, Theo Kiel, Neo Lehmann, Samuel Schengel, David Zimmermann, Christine Hogenmüller  Vorne von links: Garri Oparin, Lars Muckle, Ben Fütterer

NVV Cup

Erfolgreiches Wochenende beim NVV-Cup 2025 in Bretten Am vergangenen Wochenende fand in Bretten der NVV-Cup 2025 statt. Das Turnier bot einen hochklassigen Vergleich der Landesverbände in den Jahrgängen 2011/12, jeweils in den Kategorien männlich und weiblich.  SBVV Kader mit 1. und 2. Platz Insgesamt nahmen zehn Mannschaften beziehungsweise Landesverbände an dem Wettbewerb teil. Besonders erfolgreich verlief das Turnier für das weibliche Auswahlteams. Nach starken Leistungen im Turnierverlauf konnten sich die Mädchen am Ende über den Turniersieg freuen und sicherten sich verdient den Titel. Ähnlich verlief es bei der männlichen Auswahl: Sie erreichten das Finale und mussten sich hier dem späteren Sieger aus Hessen geschlagen geben. Am Ende steht ein hervorragender 2. Platz.  VCO stark vertreten Aus Offenburger Sicht gab es zahlreiche positive Aspekte. Im Südbadenkader standen bei den Mädchen insgesamt sechs Spielerinnen, bei den Jungs waren fünf Spieler vertreten. Zudem war mit Silke Bokelmann eine weitere Offenburger Vertreterin als Co-Trainerin beim NVV-Cup im Einsatz. Bild 1: hintere Reihe v.l. Elisa Pfaff, Greta Konprecht, Leni Scheuer, Marlene Hansert, Amadea Stecker / vordere Reihe v.l.: Theo Kiel, Luka Nikolic, Frederik Perez Ruf, David Zimmermann, Silke Bokelmann Es fehlen: Amelie Tittes (verletzt), Samuel Schengel (krank)

Silber U16w

VCO U16 mit Silber beim 2. Spieltag der U16 Ba-Wü-Liga  Am vergangenen Sonntag waren in der Nord-West-Halle in Offenburg die neun besten weiblichen U16 Mannschaften Baden-Württembergs zu Gast. Am zweiten Spieltag der U16 Baden-Württemberg-Liga wurden wieder Punkte für die Gesamtwertung vergeben. Zuvor fand bereits ein Spieltag in Karlsruhe statt. In den Gruppen setzte sich der VC Offenburg, die Volleyball Akademie Stuttgart und der VfB Friedrichshafen durch. Die VCO Mädels hatten dabei wenig Mühe und besiegten sowohl die FT Freiburg (25:23, 25:15) als auch Holzgerlingen (25:8, 25:18) jeweils mit 2:0 Sätzen. Bester Zweiter wurde Karlsruhe-Beiertheim und so lauteten die Halbfinals Offenburg gegen Karlsruhe-Beiertheim und Stuttgart gegen Friedrichshafen.  Holzgerlingen, Jestetten und Heidelberg spielten derweil die Plätze sieben bis neun aus. Freiburg und Mannheim duellierten sich um Platz fünf. Die Offenburgerinnen ließen im Halbfinale den Karlsruherinnen nicht den Hauch einer Chance und siegten mit 25:6 und 25:8. Ein wahre Machtdemonstration. Auch Stuttgart setzte sich im anderen Semifinale deutlich durch. Das Endspiel war an Spannung kaum zu überbieten. Nach Abwehr zweier Satzbälle hatten die VCO-Mädels im ersten Satz selbst einen Satzball. Diesen konnte Stuttgart aber abwehren, nutzte anschließend seinen dritten und gewann so den Satz mit 27:25. Auch der zweite Satz war hart umkämpft. Wieder mit dem besseren Ende (25:23) für Stuttgart. Mit dem Sieg in Karlsruhe und Platz zwei in Offenburg verteidigte der VCO seine Gesamtführung. Im November gastieren die Teams dann in Holzgerlingen zum vorletzten Spieltag in dieser Saison. Endstand in Offenburg 1. Voba Akademie Stuttgart2. VC Offenburg3. SV KA-Beiertheim4. VfB Friedrichshafen5. SSV Vogelstang6. FT 1844 Freiburg7. Heidelberger TV8. SpVgg Holzgerlingen9. TV Jestetten

U16-BA-Wü-Liga

Der SV Karlsruhe-Beiertheim war vergangenen Sonntag der Ausrichter des ersten Spieltages der diesjährigen U16-BA-Wü-Liga der Mädchen.  Auch in dieser Saison duellieren sich die neun besten U16 Teams Baden-Württembergs an vier Spieltagen.    Das erste Turnier ist gleichzeitig immer eine kleine Wundertüte. Man weiß noch nicht genau, wo man steht und wie sich die anderen Teams entwickelt haben. So war es auch beim ersten Gruppenspiel. Viele Aufschlagfehler, Abstimmungsprobleme und leichte Fehler führten zu einer 1:2 Niederlage der VCO-Mädels gegen Friedrichshafen. (25:27, 25:20, 14:16). Das zweite Vorrundenspiel zeigte aber dann gleich, dass die Mädels besser in Schwung kamen. Der Heidelberger TV  wurde souverän mit 2:0 besiegt (25:6, 25:9). Im Halbfinale ging es dann gegen die Volleyball Akademie Stuttgart. Den letztjährigen Sieger der Ba-Wü-Liga.  Mit druckvollen Aufschlägen und konzentrierten Punktbälllen deklassierte man Stuttgart im ersten Satz mit 25:6. Der zweite Satz war etwas ausgeglichener, aber letztendlich eine sichere Sache für die VCOlerinnen (25:19) Im Finale revanchierten sich die Mädels des VCO für die Vorrundenniederlage gegen Friedrichshafen und gewannen klar und deutlich mit 2:0 (25:13, 25:8) Mit großer Freude über den Turniersieg und Vorfreude auf das nächste Turnier, das am 18.10.2025 in der  Offenburger Nord-West-Halle stattfindet, endete ein erfolgreicher Tag. Autor: VCO Endstand: Bild kostenfrei nutzbar Quelle: VC Offenburg Von links nach recht: Trainer Joschka Wawra, Leni Scheuer, Marlene Hansert, Pia Meinzer, Lea Tittes, Sophia, Greta Konprecht, Maya Dudzic, Sophia Neumann, Amelie Tittes, Elisa Pfaff, Trainer Florian Scheuer

U15 Beach DM

Bosen/St. Wendeler Land – Vom 27. bis 29. Juni wurde das Strandbad Bosen am Bostalsee zum Mekka des deutschen Beach-Volleyballnachwuchses. Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen kämpften insgesamt 38 Teams – 20 weibliche und 18 männliche – um die Deutsche Meisterschaft in der Altersklasse U15. Mit dabei: beide Teams des VC Offenburg, die sich in ihren Landesverbänden souverän für die nationalen Titelkämpfe qualifizieren konnten. Besonders das weibliche U15-Team des VCO sorgte für Furore. Angeführt von Trainer Joschka Wawra und Betreuerin Annika Helf spielte sich die Mannschaft mit nur einer Niederlage in der Vorrunde beeindruckend in die Platzierungsrunde um die Ränge fünf bis acht. In der Zwischenrunde wartete mit dem VC Wiesbaden kein Geringerer als der amtierende Deutsche Hallen-Vizemeister U14. Doch die Offenburgerinnen zeigten sich von ihrer besten Seite: In einem packenden Duell, das an Spannung kaum zu überbieten war, wehrten Marlene Hansert, Greta Konprecht, Amelie Tittes, Lea Danner, Amadea Strecker und Layla Hamidovic gleich mehrere gegnerische Satzbälle ab – und sicherten sich so verdient den Einzug in das Spiel um Platz fünf. Dort trafen sie am Sonntag auf den ETV Hamburg, einen der Turnierfavoriten. Trotz großer Hitze und einem starken Gegner gaben die VCO-Mädels alles und hielten lange Zeit gut mit. Am Ende mussten sie sich jedoch knapp geschlagen geben. Mit einem hervorragenden sechsten Platz bei der Deutschen Meisterschaft krönte das Offenburger Team seine starke Leistung.  Bei den Jungs lief es nicht ganz so gut. War es doch für alle das erste Turnier auf diesem Niveau. Sowohl in der Gruppenphase (gegen Dachau und Lübeck) als auch im Überkreuzspiel gegen Rottenburg musste man Niederlagen einstecken. Auch in der im Anschluss gebildeten Dreiegruppe verlor man gegen Freiburg und Speyer. Zum Abschluss gewann man das Ba-Wü-Duell gegen Friedrichshafen und beendete das Turnier auf dem 17. Platz Foto: kostenfrei nutzbar Hinten vlnr: Joschka Wawra, Annika Helf, Marlene Hansert, Lea Danner, Amelie Tittes, Amadea Strecker, Frederik Perez Ruf, Samuel Schengel, Theo Kiel, Luka Nikolic, Christine Hogenmüller Vorne vlnr: Layla Hamidovic, Greta Konprecht, Linus Jung, David Zimmermann

Südbadische Meisterschaften Beach

Sascha Maier (TV Brötzingen) und Leni Scheuer (VC Offenburg) qualifizieren sich für die Deutsche Beachvolleyball Meisterschaft U16 Am vergangenen Sonntag fand am Gifiz in Offenburg die Südbadische Meisterschaft U16 im Beachvolleyball statt. Acht Teams aus ganz Südbaden – u.a. aus Freiburg, Mimmenhausen, Furtwangen und eben Offenburg – spielten um den Titel. Am Ende ging der Sieg an die Kombination Maier/Scheuer. Auf Platz Acht landete das zweite VCO Team. Endergebnis: 1 S. Maier / L. Scheuer TV Brötzingen/VC Offenburg 2 I. Groß / T. Reichert TSV Mimmenhausen/TSV Mimmenhausen 3 P. Borova / G. Einhaus FT 1844 Freiburg/FT 1844 Freiburg 4 A. Heine / L. Roth TV Furtwangen/TSV Mimmenhausen 5 L. Brenneisen / M. Prein FT 1844 Freiburg/FT 1844 Freiburg 6 M. Beck / E. Menzinger FT 1844 Freiburg/FT 1844 Freiburg  7 C. Földi / M. Hübler FT 1844 Freiburg/FT 1844 Freiburg 8 M. Hansert / C. Yildirim VC Offenburg/VC Offenburg Alle Spiele: Bereits am Samstag holten Noah Bouagaa und Faton Toplica vom VCO den U16-Titel bei den Jungs und qualifizierten sich somit ebenfalls für die Deutsche Meisterschaft. Auf Platz zwei landete mit David Zimmermann und Nico Schmidt ein weiteres VCO Team.

Bundespokal Süd

Noah Bouagaa für die Baden-Württemberg Auswahl nominiert Leni Scheuer für die Nationalmannschaftssichtung nominiert  Vom 28.5. bis 31.5. war der TV Bühl zum zweiten Mal in Folge Ausrichter des Bundespokal Süd des Deutschen Volleyball Verbandes. Das Turnier, in welchem sich die Auswahlteams von Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Thüringen, Sachsen und die drei Landesverbände aus Baden-Württemberg – Südbaden, Nordbaden und Württemberg miteinander messen. Mit Messungen begann es bereits am Mittwoch: Körpergröße, Spannweite, Sprungkraft…wurden von den Jugend- und Juniorenbundestrainer und ihren DVV-Stützpunkttrainer aufgezeichnet, um sie in ihre Analyse für die Nominierung zur Nationalmannschaftssichtung aufzunehmen. Vom VC Offenburg waren bei der Südbadischen Auswahl Noah Bouagaa, Luka Nikolic, David Zimmermann und Nico Schmidt dabei. Als Co-Trainer fungierte Silke Bokelmann – ebenfalls VCOlerin.  Bei den Mädchen waren die Offenburger Volleyballerinnen Amelie Tittes, Marlene Hansert, Elisa Pfaff und Leni Scheuer bei Team Südbaden dabei. Am Donnerstag begannen dann die Gruppenspiele. Jungen: Auf eine Niederlage gegen Sachsen und einem Sieg gegen Rheinland-Pfalz in der Gruppe, folgte eine 2:0 Sieg gegen das Saarland im Überkreuzspiel. In der Zwischenrunde bezwang man Bayern und Hessen klar mit 2:0, so dass im Halbfinale wieder Sachsen wartete. Dieses Mal behielten die Südbaden Jungs die Oberhand und gewannen mit 2:0 Sätzen. Im Final musste man sich dann denkbar knapp (13:15 im dritten Satz) Württemberg geschlagen geben.  Im Anschluss an das Turnier wurde Noah Bouagaa (Jahrgang 2010) für den Baden-Württemberg Kader nominiert. David Zimmermann und Luka Nikolic bleiben als 2011er noch ein Jahr in der Südbaden-Auswahl. Mädchen: Mit einer Niederlage gegen Bayern und einem Sieg gegen Nordbaden beendeten die Südbaden-Mädels die Gruppe auf Platz 2. Im Zwischenrundenspiel musste sich die Südbadische Auswahl dem Landesverband Württemberg knapp mit 21:23 und 23:25 geschlagen geben.  Nach einem Sieg gegen Thüringen und einer Niederlage gegen das Saarland beendete das Team Südbaden das Turnier auf dem 8. Platz. Alle vier VCOlerinnen (Jahrgang 2011) werden noch ein weiteres Jahr in der Südbadischen Auswahl spielen und dürfen sich bereits jetzt auf den Bundespokal 2026 freuen. Für Leni Scheuer gab es noch einen weiteren Grund zur Freude. Sie wurde vom Deutschen Volleyball Verband als eine von nur vier Spielerinnen des Bundespokal Süd zur Nationalmannschaftssichtung nach Kienbaum eingeladen.

U16 weiblich erfolgreich

U16 des VC Offenburg gewinnt letzten Ba-Wü-Liga Spieltag Mit dem zweiten Sieg im vierten Turnier qualifiziert sich der VCO direkt für die Baden-Württembergischen Meisterschaften Am vergangenen Sonntag waren in der Nord-West-Halle die acht besten weiblichen U16 Mannschaften Baden-Württembergs zu Gast. Am vierten und letzten Spieltag der U16 Baden-Württemberg-Liga wurden letztmals Punkte für die Gesamtwertung vergeben. Zuvor fanden bereits Spieltage in Mannheim, Holzgerlingen und Überlingen statt. Landestrainer Sven Lichtenauer im Rückblick: „Mit der U16 Ba-Wü-Liga ist in dieser Saison eine sportlich sehr wertvolle Turnierserie entstanden. Durch den Zugang zur Ba-Wü-Liga über eine Qualifikation in unseren drei Landesverbänden haben sich an allen vier Spieltagen von Beginn an sehr spannende Spiele mit vielen Entscheidungen erst im dritten Satz entwickelt. Auch das Niveau der Teams hat sich über die Turniere hinweg entwickelt. Ich bin hochzufrieden mit der Premiere dieser Turnierserie.“ Ebenfalls sehr zufrieden waren die Spielerinnen, das Trainerteam und die Fans des VC Offenburg mit dem Heimturnier. Nach Platz 2 in Mannheim, Platz 4 in Holzgerlingen und Platz 1 in Überlingen, war der Sieg am Sonntag der zweite in Serie. Die Vorrundengruppe A war eine deutliche Sache für die VCO Mädels. Sowohl Friedrichshafen (25:9, 25:16) als auch Mannheim (25:14, 25:15) und Holzgerlingen (25:17, 25:19) wurden jeweils deutlich mit 2:0 Sätzen besiegt.  Im Halbfinale ging es dann mit dem TSV Mimmenhausen gegen den Zweiten der Gruppe B. In einem engen Match behielt der VCO Nachwuchs mit 2:1 Sätzen (25:17, 15:25, 15:11) die Oberhand. Im Finale kam es dann erneut zum Duell gegen Mannheim. Was in der Gruppenphase noch eine klare Angelegenheit war, sollte im Finale deutlich spannender werden. Nach gewonnenem ersten Satz (25:16) und verlorenem zweiten (19:25), musste der dritte entscheiden. In diesem lies die U16 des VC Offenburg nichts mehr anbrennen und brachte den Turniersieg mit 15:9 nach Hause. Die Gesamtwertung (pro Turniersieg gab es 12 Punkte, als Zweiter bekam man 10, als Dritter 8, usw.) gewann ganz knapp die Volleyball Akademie Stuttgart. Mit nur zwei Punkten Rückstand kam der VCO auf den 2. Platz. Dritter wurde Karlsruhe-Beiertheim. Diese drei Teams qualifizierten sich somit direkt für die Baden-Württembergische Meisterschaft, während sich die weiteren Teilnehmer über ihre jeweiligen Landesmeisterschaften in Südbaden, Nordbaden und Württemberg noch einen Startplatz erkämpfen können. Endstand in Offenburg: 1 VC Offenburg                                12 Punkte 2 SSV Vogelstang                             10 3 Volleyball Akademie Stuttgart     8 4 TSV Mimmenhausen                     6 5 SV KA-Beiertheim                           4 6 SpVgg Holzgerlingen                      3 7 FT Freiburg                                       2 8 VfB Friedrichshafen                        1 Gesamtwertung: 1             Volleyball Akademie Stuttgart                      42 2             VC Offenburg                                                   40 3             SV KA-Beiertheim                                           26 4             SSV Vogelstang                                                26 5             TSV Mimmenhausen                                      19 6             SpVgg Holzgerlingen                                       13 7             VfB Friedrichshafen                                        10 8             FT Freiburg                                                         8 Bild kostenfrei nutzbar Kürzel für Autor: vco Bild Hinten von links: Marlene Hansert, Amelie Tittes, Lotte Schebesta, Elisa Pfaff, Maxie Letsch, Julia Leiser, Leni Scheuer Vorne von links: Trainerin Franziska Fried, Nele Knieriem, Lea Danner, Greta Konprecht, Jule Schneider, Leni Luchner, Ceyda Yildirim, Trainer Florian Scheuer Es fehlt: Leni Peters

Starke Leistung der U16

Die U16 des VC Offenburg glänzte beim ersten von insgesamt vier U16 Baden-Württemberg-Liga-Turnieren mit Platz 2. Nach Siegen über den VfB Friedrichshafen, den SV Karlsruhe-Beiertheim und den Ausrichter SSV Mannheim-Vogelstang musste man sich im Finale nur dem Team des Volleyball-Stützpunktes Stuttgart geschlagen geben. Für den VCO spielten: Leni Peters, Ceyda Yidlirim, Lotte Schebesta, Lea Danner, Maxie Letsch, Nele Knieriem, Leni Scheuer, Marlene Hansert, Leni Luchner, Jule Schneider, Amelie Tittes Foto kostenfrei nutzbar. Endstand: 1. Volleyball Akademie Stuttgart  2. VC Offenburg  3. SSV Mannheim-Vogelstang  4. SpVgg Holzgerlingen  5. SV Karlsruhe-Beiertheim  6. FT 1844 Freiburg  7. TSV Mimmenhausen  8. VfB Friedrichshafen

Starker Auftritt der U14w bei den Deutschen Meisterschaften

Die weibliche U14 des Volleyball-Club Offenburg gehört zu den Top-Teams Deutschlands in ihrer Altersklasse. Mit einem tollen sechsten Platz kehrten die Mädels von den Deutschen Meisterschaften aus Dachau zurück. Bereits am Freitagmorgen machte sich das Team auf den Weg nach Dachau. Am Mittag stand eine Trainingseinheit in der Spielhalle an und am Abend fand die Eröffnungsfeier statt. Im ersten Spiel der Vierergruppe musste man sich dem Team aus Heiligenstein (Rheinland-Pfalz) geschlagen geben. Nach starkem ersten Satz 25:17, verlor man ein wenig den Faden und musste die nächsten beiden Sätze (23:25 und 11:15)  abgeben. Die 1:2 Niederlage war nicht der erhoffte Start, aber die beiden anschließenden Partien dominierten die VCO-Mädels und so wurden sowohl Paderborn als auch Braunschweig mit 2:0 Sätzen (25:15, 25:15 gegen Paderborn, 25:20, 25:16 gegen Braunschweig) deutlich geschlagen. Dies bedeutet Platz 2 in der Vorrunde. Zwischenrundengegner am Samstagabend war dann der Bundesliga-Nachwuchs des USC Münster. Ein an Spannung kaum zu überbietendes Spiel. Nachdem das VCO-Team im 1. Satz seine Satzbälle nicht nutzen konnte, musste man diesen mit 26:28 an Münster abgeben. Die Mädels ließen sich aber nicht beirren und gewannen den 2. Satz mit 25:20. So musste der 3. Satz entscheiden, welches Team am Sonntag um die Plätze 1 bis 8 spielen durfte und wer maximal Neunter werden konnte. Nach einem ausgeglichenen Start gelang es Münster sich mit 11:8 abzusetzen. Der VCO glich zum 11:11 aus. Lag aber schnell wieder mit 11:13 und dann sogar mit 12:14 bzw. 14:15 hinten. Nach Abwehr von drei Matchbällen belohnte sich das Team mit dem Punkt zum 17:15 und dem damit verbundenen Einzug ins Viertelfinale. Nach einer kurzen Nacht hieß der Gegner am Sonntagmorgen um 9 Uhr SV Lohhof. Auch dieses Spiel war nichts für schwache Nerven. Nach einem 22:25 im ersten Satz, wehrten die VCO-Mädels bei 22:24 zwei Matchbälle in Satz 2 ab und gewannen diesen noch mit 26:24. So musste auch dieses Mal der dritte Satz entscheiden. Mit dem besseren Ende für das Lohhofer Nachwuchsteam, das drei Matchbälle abwehren konnte und den Satz mit 16:14 für sich entscheiden konnte. Die Enttäuschung im großen Offenburger Fanlager und beim Team war zunächst riesig. War man doch ganz knapp an einer Medaille vorbeigeschrammt (Halbfinaleinzug bedeutet automatisch Platz 3, da dieser Platz nicht mehr ausgespielt wird).  Aber die 7 VCOlerinnen zeigten große Moral und bezwangen im Anschluss den Bundesliga-Nachwuchs des SC Potsdam nach fantastischem Spiel mit 2:1 (27:25, 18:25, 15:10) Im siebten Spiel innerhalb von zwei Tagen ging es dann gegen das Volleyball-Team aus Hamburg um Platz 5.  Die Mädels holten nochmal alles aus sich raus, aber Hamburg hatte am Ende zweier langer Tage die größeren Reserven und gewann verdient mit 25:21 und 25:22. Alles in allem ein Wochenende mit allem was zum Sport dazugehört und einem tollen 6. Platz. Endergebnis: 1 ASV Dachau  2 Schweriner SC  3 SV Lohhof  3 Dresdner SC 1898 e.V.  5 Volleyball-Team Hamburg  6 VC Offenburg  7 SC Potsdam  8 TuS Heiligenstein  9 VC Wiesbaden  10 L.E. Volleys Leipzig e.V.  11 VoR Paderborn  12 USC Münster  13 Berlin Brandenburger SC e.V.  14 Volleyball Akademie Stuttgart  15 FC 47 Leschede  16 USC Braunschweig Für den VCO spielten:  Amelie Tittes (Nr.4), Elisa Pfaff (5), Leni Scheuer (6), Greta Konprecht (7), Marlene Hansert (11), Pia Meinzer (12) und Lea Danner (16) Foto: Romy Konprecht Kostenfrei nutzbar Alles Spiele:

U14 w Ba-Wü Meister

Großer Erfolg für den Volleyball-Club Offenburg. Die U14 weiblich holte sich am vergangenen Samstag in Rottenburg den Titel in ihrer Altersklasse und qualifizierte sich für die Deutschen Meisterschaften Anfang Mai in Dachau. Mit je drei Teams in drei Gruppen startete das Turnier. Der VCO war als Südbadischer Meister gemeinsam mit dem nordbadischen Dritten Karlsruhe-Beiertheim und dem württembergischen Zweiten Stuttgart in eine Gruppe gelost worden. Auf ein umkämpftes 1:1 (25:18; 23:25) gegen Stuttgart, folgte ein 2:0 (25:23, 25:4) gegen Karlsruhe-Beiertheim. In der Gruppenphase wurde lediglich auf zwei Sätze gespielt. Stuttgart schlug Karlsruhe im letzten Gruppenspiel ebenfalls mit 2:0. Aufgrund der besseren Ballpunkte wurde der VCO Gruppenerster und traf in der Zwischenrunde auf den SSV Mannheim-Vogelstang. Die VCO-Mädels zeigten eine bärenstarke Leistung und konnten sich deutlich mit 2:0 (25:8, 25:18) durchsetzen. Somit hatte man die Endrunde um die Plätze 1 bis 3 erreicht und war dem Ziel Deutsche Meisterschaft einen weiteren Schritt näher gekommen. In der Finalrunde ging es dann zunächst gegen den gastgebenden TV Rottenburg. Auch hier war das Team hellwach und konnte seine Überlegenheit ausspielen. Der nächste 2:0 Sieg (25:18, 25:8) brachte dem Team von Florian Scheuer und Franziska Fried ein mehr oder weniger richtiges Endspiel. Gegner war, wie schon im ersten Spiel des Turniers, die Volleyball Akademie aus Stuttgart. Gewann man dieses Spiel, war der Ausgang der Partie Rottenburg gegen Stuttgart unerheblich und der Titel dem Team nicht mehr zu nehmen. Es entwickelt sich ein hochklassiges Spiel mit vielen Ballwechseln. Den ersten Satz gewannen die VCOlerinnen. Den zweiten Satz dann Stuttgart. So musste der 3. Satz die Entscheidung bringen. Eine sowohl spielerisch als auch mental herausragende Leistung führte zum Satzgewinn und dem Titel (25:20; 21:25, 15:5). Nach dem Südbadischen Titel 2022 in der U12 2022, dem Baden-Württembergischen Titel 2023 in der U13 war dies der dritte Titel in Folge für dieses Team. Endergebnis: 1 VC Offenburg  2 Volleyball Akademie Stuttgart  3 TV Rottenburg 4 VfB Friedrichshafen 5 SSV Mannheim-Vogelstang  6 FT 1844 Freiburg  7 SV Karlsruhe-Beiertheim 8 TV Villingen  9 TV Brötzingen Alle Spiele: https://www.sbvv-online.de/cms/startseite/jugend/spielrunde/regionalmeisterschaften.xhtml?LeaguePresenter.view=matches&LeaguePresenter.matchSeriesId=25751020#samsCmsComponent_21505892 Hinten von links nach rechts: Amelie Tittes, Greta Konprecht, Marlene Hansert, Pia Meinzer Vorne von links nach rechts: Trainerin Franziska Fried, Elisa Pfaff, Leni Scheuer, Trainer Florian Scheuer

Erfolgreiches Wochenende für den VCO-Nachwuchs

Baden – Württembergische Meisterschaften U13 in Ettlingen. Ohne Satzverlust verteidigten die U13 Mädels des VC Offenburg ihren Baden-Württembergischen Meistertitel. Das zweite Team kam auf den zwölften Platz und schrammte hauchdünn an einer besseren Platzierung vorbei. Die VCO-Jungs erreichten einen guten achten Platz. Die FT 1844 Freiburg machte den südbadischen Doppelerfolg perfekt. Bilder kostenfrei nutzbar. Wenn Sie ein Bild drucken, dann, wenn möglich, das kleine Bild noch hinzufügen, da die Spielerin früher gehen musste. Das Wochenende über aber auch dabei war. Hinten von links nach rechts Team 1: Greta Konprecht, Marlene Hansert, Leni Scheuer, Amelie Tittes Vorne von links nach rechts Team 2:  Helena Haist, Lea Isenmann, Lea Danner, Elisa Pfaff Extra Bild: Esther Cleiß TrainerIn Florian Scheuer, Franziska Fried Im Anhang die kompletten Ergebnisse. Endstand: Mädchen 1. VC Offenburg 1  2. SSV Vogelstang  3. TV Villingen  4. Team BaWü  5. SV KA-Beiertheim  6. TSG Seckenheim 7. Blaubären TSV Flacht 8. TV Rottenburg 9. TSG Backnang 10. VoBa-Akademie Stuttgart 11. SV 1845 Esslingen 12. VC Offenburg 2 Jungen 1. FT 1844 Freiburg 1  2. BV SSC Karlsruhe 1  3. TV Rottenburg 1  4. VfB Friedrichshafen  5. BV SSC Karlsruhe 2  6. TV Rottenburg 2  7. Team BaWü 1  8. VC Offenburg 9. USC Konstanz 10. Team BaWü 2 11. BV SSC Karlsruhe 12. VSG Ettlingen/Rüppurr

Titel & Vizemeisterschaft

Der VCO ist in der Jugend weiterhin auf der Erfolgsspur.  Am vergangenen Wochenende konnten sich die Mädels den Titel und den dritten Platz sichern. Beide Teams qualifizierten sich somit für die Baden-Württembergischen Meisterschaften. Ebenso wie die Jungs, die Vizemeister wurden. Endstand: Von links nach rechts Hinten: Amelie Tittes, Elisa Pfaff, Leni Scheuer, Trainerin Franziska Fried Vorne: Trainer Florian Scheuer, Marlene Hansert, Greta Konprecht, Lea Isenmann, Helena Haist

Meister und Vizemeister

Die U13 weiblich holte sich am vergangenen Wochenende den Titel bei den Bezirksmeisterschaften in Offenburg. Noch besser, Platz 2 ging ebenfalls an den VCO. Somit qualifizierten sich beide Teams für die Südbadischen Meisterschaften am 29. April. Endergebnis: 1. VC Offenburg 2 2. VC Offenburg 1 3. FT 1844 Freiburg 1 4. FT 1844 Freiburg 2 5. FT 1844 Freiburg 3 6. VfR Umkirch 7. TV Gundelfingen 8. VSG Mundingen Foto kostenfrei nutzbar Von links nach rechts  Leni Scheuer, Amelie Tittes, Trainer Florian Scheuer, Lea Isenmann, Helena Haist, Lea Danner, Elisa Pfaff, Esther Cleiß, Greta Konprecht und Marlen Hansert

U14 w & m werden Meister und Vizemeister in Südbaden

Die U14 weiblich des VCO konnte sich am vergangenen Samstag ohne Satzverlust den Titel holen. Nach Siegen gegen die zweite Mannschaft des VCO, den TV Villingen, die FT Freiburg und im Finale wieder gegen den TV Villingen stand man ganz oben auf dem Treppchen. Die zweite Mannschaft beendete das Turnier auf Platz sechs. Die Offenburger Jungs mussten sich lediglich im Finale geschlagen geben. Nach Siegen gegen TSV Mimmenhausen, TG Schwenningen und USC Freiburg unterlag man im Endspiel der FT 1844 Freiburg. Beide Offenburger Teams qualifizierten sich somit für die Baden-Württembergischen Meisterschaften. Endstand Mädchen: 1.            VC Offenburg 2.            TV Villingen 3.            TSV Mimmenhausen 4.            FT Freiburg 5.            TV Radolfzell 6.            VC Offenburg 2 Endstand Jungen: 1.         FT Freiburg 2.         VC Offenburg 3.         TG Schwenningen 4.         USC Freiburg 5.         TSV Mimmenhausen 6.         USC Konstanz Foto kostenfrei nutzbar: Hinten von links nach rechts: Amelie Tittes, Leni Luchner, Leni Scheuer, Julia Leiser, Clara Heuberger, Elis Pfaff, Trainerin Franziska Fried Vorne von links nach rechts: Trainer Florian Scheuer, Marlene Hansert, Lotte Schebesta, Nele Knieriem, Ceyda Yildirim, Mia Herbert, Maxie Letsch, Lea Danner, Leni Peters

U20- Südbadische Meisterschaft

„Das Finale gewinnen“ war der Fokus unserer U20, die am 26.02.23 in Konstanz die Südbadische Meisterschaft spielte. Mit viel Spielfreunde starteten wir in unsere  erstes Spiel gegen den TSV Mimmenhausen, was wir mit einer großen Punkt Differenzierung für uns entschieden. Auch gegen den USC Konstanz konnten wir uns durchsetzen und nach einem doch knappen zweiten Satz, das Spiel gewinnen. Nun stand das Halbfinale gegen den FT Freiburg 2 an . Hier gelang es uns mit starken Aufschlägen Druck zu erzeugen und  somit das Spiel mit einem 2:0 für uns zu entscheiden . Die Freude war natürlich riesig als wir es nun auch noch schafften Ft 1 im Finale zu schlagen und somit den Südbadischen Meister Titel verleiht zu bekommen .Nach diesem gelungen Tag fuhren wir mit viel Freude zurück und ließen den Abend noch beim Essen ausklingen.

Bezirksmeisterschaften

Titel und Platz drei bei den Bezirksmeisterschaften für die weibliche U14 des VCO. Die U14 weiblich qualifizierte sich am vergangenen Wochenende in Müllheim gleich mit zwei Teams für die Südbadischen Meisterschaften, die am 11.03.2023 in der heimischen Nord-West-Halle ausgetragen werden.  Endstand 1             VC Offenburg 1 2             FT 1844 Freiburg 1          3             VC Offenburg 2 4             FT 1844 Freiburg 3          5             SV Waldkirch      6             FT 1844 Freiburg 2          7             VC Müllheim 2   8             TV Gundelfingen             9             VC Müllheim 1   10           FT 1844 Freiburg 4          11           SVO Rieselfeld Hinten links nach rechts:  Trainer Florian Scheuer, Maxie Letsch, Ceyda Yildirim, Lotte Schebesta, Lea Danner, Mia Herbert, Trainerin Franziska Fried, Mitte von links nach rechts: Elisa Pfaff, Marlene Hansert, Julia Leiser, Leni Scheuer, Leni Peters Vorne von links nach rechts: Amelie Tittes, Leni Luchner, Nele Knieriem, Greta Konprecht, Clara Heuberg

BaWü-Meisterschaften U13

Am kommenden Wochenende finden in der Offenburger Nord-West-Halle die Baden-Württembergischen Meisterschaften U13 männlich und weiblich im Volleyball statt. Die besten Teams aus Südbaden, Nordbaden und Württemberg kämpfen nach zwei Jahren Corona Pause um den Titel. 12 Teams je Geschlecht, also knapp 100 Kinder, messen sich auf sechs Feldern in der Nord-West-Halle. Die drei besten Teams jedes Landesverbandes, zwei Teams, die von den Landestrainern Baden-Württembergs betreut werden und ein Wildcard Team bilden das Teilnehmerfeld. Der VCO ist bei den Mädels mit zwei Teams vertreten, die als Südbadischer Meister und Vizemeister um den Sieg mitspielen wollen. Bei den Jungs ist ein VCO-Team am Start. Spielbeginn ist am Samstag um 11 Uhr. Gespielt wird bis in den Abend hinein. Am Sonntag geht es dann um 9 Uhr weiter. Zuschauer sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.