+++ Meister 2. Volleyball-Bundesliga Süd 2015/16, 2017/18, 2018/19 +++
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VC Offenburg

VC Offenburg

Monat: Dezember 2025

NVV Cup

Erfolgreiches Wochenende beim NVV-Cup 2025 in Bretten Am vergangenen Wochenende fand in Bretten der NVV-Cup 2025 statt. Das Turnier bot einen hochklassigen Vergleich der Landesverbände in den Jahrgängen 2011/12, jeweils in den Kategorien männlich und weiblich.  SBVV Kader mit 1. und 2. Platz Insgesamt nahmen zehn Mannschaften beziehungsweise Landesverbände an dem Wettbewerb teil. Besonders erfolgreich verlief das Turnier für das weibliche Auswahlteams. Nach starken Leistungen im Turnierverlauf konnten sich die Mädchen am Ende über den Turniersieg freuen und sicherten sich verdient den Titel. Ähnlich verlief es bei der männlichen Auswahl: Sie erreichten das Finale und mussten sich hier dem späteren Sieger aus Hessen geschlagen geben. Am Ende steht ein hervorragender 2. Platz.  VCO stark vertreten Aus Offenburger Sicht gab es zahlreiche positive Aspekte. Im Südbadenkader standen bei den Mädchen insgesamt sechs Spielerinnen, bei den Jungs waren fünf Spieler vertreten. Zudem war mit Silke Bokelmann eine weitere Offenburger Vertreterin als Co-Trainerin beim NVV-Cup im Einsatz. Bild 1: hintere Reihe v.l. Elisa Pfaff, Greta Konprecht, Leni Scheuer, Marlene Hansert, Amadea Stecker / vordere Reihe v.l.: Theo Kiel, Luka Nikolic, Frederik Perez Ruf, David Zimmermann, Silke Bokelmann Es fehlen: Amelie Tittes (verletzt), Samuel Schengel (krank)

Klar Niederlage

Black Forest Volleys verlieren mit 0:3 beim Tabellenführer SV Lohhof Die Black Forest Volleys haben ihr letztes Auswärtsspiel des Jahres in der 2. Volleyball Bundesliga beim ungeschlagenen Tabellenführer SV Lohhof mit 0:3 (22:25; 15:25; 20:25) verloren und kehren ohne Punkte aus Bayern zurück. Gegen den souveränen Spitzenreiter fanden die Offenburgerinnen nur zu Beginn des ersten Satzes Zugriff.  Eigenfehlerquote zu hoch „Ich verliere nie gerne. Allerdings habe ich generell kein Problem damit, als Verlierer vom Feld zu gehen“, ordnete Trainerin Tanja Scheuer die Niederlage ein. Im Fokus stehe für sie stets die Entwicklung der einzelnen Spielerinnen und der gesamten Mannschaft. „Doch am heutigen Tag ging leider nicht viel zusammen und ich konnte wenig Positives sehen“, so Scheuer offen. Dabei wäre durchaus mehr möglich gewesen. „Den ersten Satz können wir gewinnen“, betonte die Trainerin. Ausschlaggebend sei jedoch eine enorm hohe Eigenfehlerquote gewesen. „Wir kriegen einfach keinen Druck auf den Gegner – das fängt schon beim Aufschlag an.“ Hinzu kam die fehlende Durchschlagskraft im Angriff: „Wenn du dann keine Punkte im Angriff machst, der Gegner aber jeden Ball, den er verwertet, in einen Punkt umwandelt, wird es schwer.“ Dann fehle dem Team die Sicherheit und Leichtigkeit, die erst wieder erarbeitet werden muss. SV Lohhof in allen Elementen überlegen Der SV Lohhof präsentierte sich in allen Spielelementen überlegen. Besonders die gut eingespielte und dominante Achse um Zuspielerin Mona Boyer sowie Amelie Busch und Miriam Iachemet stellte die Defensive der Black Forest Volleys immer wieder vor große Probleme. Entscheidend war neben der konsequenten Punkteverwertung auch das saubere Spiel in einfachen Spielsituationen – ein Bereich, in dem Lohhof klar die Nase vorn hatte. Positive Aspekte nicht vergessen Bei aller berechtigten Kritik fand Scheuer dennoch auch positive Aspekte im Auftritt ihres Teams. „Wir sind nie komplett eingebrochen und haben trotzdem immer wieder den Weg zurückgefunden“, hob die Trainerin hervor. Besonders wichtig sei ihr dabei die Mentalität der Mannschaft gewesen: „Als Team haben wir nie aufgegeben.“ Und die oben angesprochene Entwicklung sei nicht zu vergessen: „Ich sehe bei allen Spielerinnen eine positive Entwicklung. Wir können es einfach nur noch nicht konstant abrufen, was auch zu der schwierigsten Aufgabe gehört“, ist Scheuer stolz darauf, wie sich ihr Team in Summe als Aufsteiger in der 2. Bundesliga präsentiert. „Wir wussten, dass wir einen kleinen Kader haben und dann tun Verletzungen und Krankheiten natürlich doppelt weh. Deswegen Hut ab, was die Mädels da trotzdem Woche für Woche als Team erarbeiten. In kleinen Schritten zum Erfolg.“ Trotz der Niederlage bleibt Scheuer gelassen: „Es ist alles kein Drama, wir sind voll im Soll.“ Gerade die Punkte aus der Anfangsphase der Saison seien „wahnsinnig wichtig“ gewesen. Ausreden wolle sie dennoch keine suchen. „Die Ergebnisse der letzten Spiele sind auch ein Spiegel unserer Trainingsleistung in den vergangenen Wochen. Daran gilt es im neuen Jahr zu arbeiten.“ Nun steht zunächst eine kurze Regenerationsphase an, bevor die Black Forest Volleys Offenburg mit einem intensiven Heimspielprogramm ins neue Jahr starten. Gleich drei Heimspiele warten, den Auftakt bildet ein echter Kracher gegen den aktuellen Tabellenzweiten aus Altdorf. Am 10. Januar wird das erste Heimspiel des neuen Jahres angepfiffen. Für die BFVolleys spielten:  Ekaterina Baimler, Jessica Roth, Lara Meier, Svenja Rodenbüsch, Annika Vix, Anastasia Baimler, Lana Beker, Lia Bondar, Richarda Roth, Louisa Seib, Mirella Rederer

Schwere Aufgabe

Black Forest Volleys Offenburg vor schwerer Auswärtsaufgabe in Lohhof Am Samstag steht für die Black Forest Volleys Offenburg das letzte Auswärtsspiel der Hinrunde an – und die Aufgabe könnte kaum schwieriger sein. Um 19 Uhr gastiert das Team beim bislang ungeschlagenen Tabellenführer SV Lohhof. Favoritenrolle klar beim Gastgeber Trotz der klaren Favoritenrolle der Gastgeber reisen die Offenburgerinnen nicht ohne Ambitionen nach Bayern. „Wir wollen sie ärgern – und wer weiß, vielleicht schaffen wir ja die Sensation“, gibt sich Trainerin Tanja Scheuer kämpferisch. Besonders gefordert sein wird die Abwehr der Volleys gegen die große Erfahrung im Lohhofer Kader. Mit Natascha Osßner-Niemczyk, Mona Boyer und Amelie Busch verfügt der SV Lohhof über eine äußerst stabile Annahme- und Außenangriffsachse, die es zu durchbrechen gilt. „Mit Mona, die eine sehr erfahrene Zuspielerin ist, hat der SV Lohhof natürlich auch eine hervorragende Führungsspielerin auf dem Feld, die nichts so schnell aus der Ruhe bringt“, wird sich Scheuer dennoch versuchen, die richtige Taktik zurecht zu legen.  Aufsteigende Formkurve – gute Stimmung Die Black Forest Volleys Offenburg haben jedoch nichts zu verlieren und konnten zuletzt beim Auftritt in Unterhaching zeigen, dass die Formkurve deutlich nach oben zeigt. Hoffnung macht auch der Teamgeist, der trotz personeller Engpässe ungebrochen ist. Verzichten muss Scheuer weiterhin Mariella Bouagaa, die weiterhin verletzt ist, auf Maja Wanner, die privat verhindert ist, sowie auf Hannah Haas, die an diesem Wochenende ihre eigene Hochzeit feiert. Unterstützung erhält das Team von Richarda Roth. „Natürlich ist das nicht einfach, wenn die Personalsituation weiterhin angespannt ist und wir nicht im Kollektiv trainieren können. Aber wir werden definitiv das Beste draus machen“, zeigt sich Scheuer optimistisch und nimmt es mit einer gewissen Leichtigkeit. „Wir wollen mit einem guten Gefühl in die kurze Weihnachtspause gehen. Und ein Punkt aus Lohhof wäre natürlich ein großartiges Geschenk, das wir uns selbst machen könnten“, so Scheuer abschließend.

Einen Punkt erkämpft!

Black Forest Volleys Offenburg erkämpfen wichtigen Punkt in Unterhaching Die Black Forest Volleys mussten sich am vergangenen Spieltag auswärts bei den Volleyballerinnen aus Unterhaching zwar knapp mit 2:3 (22:25; 19:25; 25:19; 25:14; 11:15) geschlagen geben, konnten jedoch einen wichtigen Punkt mit nach Hause nehmen.  Deutlich positive Entwicklung sichtbar Trotz der Niederlage herrschte im Team eine sehr gute Stimmung, da die Mannschaft eine starke Moral und eine deutliche Leistungssteigerung im Spielverlauf zeigte. In den ersten beiden Sätzen fanden die Black Forest Volleys noch nicht optimal ins Spiel. Die Leistung war zwar nicht schlecht, jedoch fehlte zunächst die letzte Konsequenz. Ab dem dritten und vierten Satz zeigte das Team dann eindrucksvoll, welches Potenzial in ihm steckt und knüpfte dabei wieder an die starke Leistung von vor drei Wochen an. Moral und Teamgeist außerordentlich  Besonders hervorzuheben ist die große Moral der Mannschaft. Immer wieder gelang es den Spielerinnen, im Fokus zu bleiben und sich zurückzukämpfen. „Auch in den Angriffssituationen, die aktuell nicht zu den größten Stärken zählen, zeigte das Team Einsatz und Kreativität. Die Spielerinnen fanden zunehmend gute Lösungen und stellten die Gegnerinnen vor Probleme“, ist Trainerin Tanja Scheuer sehr stolz auf ihr Team.  Positiv fiel erneut der hohe Aufschlagdruck auf, der Unterhaching immer wieder unter Druck setzte.“ Auch das Annahmespiel war über die gesamte Partie hinweg stabil. In der Abwehr gibt es zwar noch Steigerungspotenzial, dennoch präsentierte sich die Mannschaft insgesamt geschlossen und kämpferisch“, betont Scheuer, dass heute alle Elemente auf einem guten Niveau waren.  Großes Lob „Ein großes Lob gilt dem gesamten Team, da jede Spielerin viel Verantwortung übernahm und sich in den Dienst der Mannschaft stellte“, weiss Scheuer, dass dies nicht leicht ist. „Besonders hervorheben möchte ich Mirella Rederer, die nicht auf ihrer gewohnten Position als Libera, sondern als Feldspielerin agierte und mit großem Einsatz maßgeblich zum positiven Auftreten der Mannschaft beitrug.“ Trotz der knappen Niederlage können die Black Forest Volleys viel Positives aus der Partie mitnehmen und gehen selbstbewusst in die letzte Trainingswoche des Jahres. Denn am Samstag geht es noch einmal Richtung München. Dann zu keinem Geringeren als dem aktuellen Tabellenführer SV Lohhof. 

Kadersituation angespannt

Black Forest Volleys reisen angeschlagen nach Unterhaching Die Black Forest Volleys Offenburg stehen am Samstag in der 2. Volleyball Bundesliga Süd vor einer anspruchsvollen Auswärtsaufgabe: Beim Tabellenvierten TSV Unterhaching will das Team um 18 Uhr trotz angespannter Personallage wieder zurück in die Erfolgsspur finden. Kadersituation angespannt Die Situation im Kader entspannt sich weiterhin nicht. Zuspielerin Maja Wanner wird aus privaten Gründen in den kommenden beiden Partien fehlen, Mariella Bouagaa steht nach ihrer Verletzung noch nicht wieder zur Verfügung. Zusätzlich sorgt eine anhaltende Krankheitswelle dafür, dass Trainerin Tanja Scheuer nur eingeschränkt planen kann. Umso wertvoller ist derzeit die Unterstützung aus der zweiten Damenmannschaft, die im Training aushilft und damit wichtige Entlastung schafft. „Wir sind sehr dankbar für die Hilfe, weil wir uns so trotz aller Ausfälle gut auf Unterhaching vorbereiten können“, betont Scheuer. Sportlich wollen die Offenburgerinnen nach zwei zuletzt weniger erfolgreichen Spielen Ruhe bewahren. „Das ist kein Beinbruch. Wir sind super in die Saison gestartet und arbeiten jetzt fokussiert und konzentriert weiter“, so Scheuer. Natürlich seien die beiden letzten Partien und Niederlagen bitter. Dennoch muss das auch alles richtig eingeordnet werden: „Sowohl Wiesbaden als auch Bad Soden haben eine hervorragende Leistung abgerufen, der wir nicht genug entgegengebracht haben. Das gibt es in einem jungen Team, wie wir es sind, eben auch“, betont Scheuer, dass die Black Forest Volleys als Aufsteiger in der 2. Bundesliga aufschlagen und ein junges Team mit Entwicklungspotential hat.  Unterhaching zu Hause sehr stark Der kommende Gegner präsentiert sich in starker Form: Unterhaching steht aktuell auf Platz vier der Tabelle, ist zu Hause weiterhin ungeschlagen und wird entsprechend mit breiter Brust auftreten. Trotz eines großen Umbruchs vor der Saison – mit neuem Trainer und sieben neuen Spielerinnen – hat sich die Mannschaft schnell gefunden. Zugleich verfügt der Kader über erfahrene Akteurinnen, die in der Vergangenheit bereits die Vizemeisterschaft in der 2. Bundesliga feiern durften.

TG Bad Soden dominiert

Offenburg findet nie ins Spiel Vor rund 500 Zuschauern erlebten die Black Forest Volley Offenburg am Samstagabend einen enttäuschenden Heimauftritt in der 2. Bundesliga Süd. Gegen die stark aufspielende TG Bad Soden fanden die Gastgeberinnen zu keiner Phase in ihr gewohntes Spiel und verloren deutlich mit 1:3 (12:25; 25:23; 12:25; 14:25). Mit dem falschen Bein aufgestanden  „Schade, dass wir zu keiner Zeit zu unserem Spiel gefunden haben“, zeigte sich Trainerin Tanja Scheuer nach der Partie sichtlich enttäuscht. Das Ziel, nach der Niederlage in Wiesbaden war es, zurück in die Erfolgsspur zu finden. Doch dies hatte an diesem Abend nicht geklappt: „Die Mädels sind anscheinend mit dem falschen Bein aufgestanden – das macht natürlich niemand absichtlich.“ Die Zuschauer sahen ein Spiel, in dem der Gastgeber zu keiner Zeit seine Sicherheit fand und ziemlich viele Eigenfehler machte. Deswegen war es aus Scheuers Sicht für die TG Bad Soden teilweise leichtes Spiel: „Ich will die Leistung auf keinen Fall schmälern. Bad Soden war in allen Elementen überlegen, weswegen sie zurecht mit dem deutlichen Sieg nach Hause fahren.“ Bad Soden variabel und stabil Von Beginn an setzte Bad Soden die Offenburgerinnen unter Druck. Besonders die Achse um Zuspielerin Lea Beerboom, die einen herausragenden Tag erwischte, bereitete dem Heimteam große Probleme. Mit präzisem Passspiel und klug verteilten Bällen ermöglichte sie ihrer Mannschaft immer wieder klare Abschlussmöglichkeiten, während Offenburgs Block und Abwehr kaum Zugriff fanden. „Auch Außenangreiferin Jonna Lieb und Libera Monika Dolezajova haben heute eine überragende Leistung gezeigt“, tat sich Scheuer in der Wahl der wertvollsten Spielerin schwer. „Ich fand Bad Soden einfach im Kollektiv sehr stark. Es war einfach eine sehr überzeugende Mannschaftsleistung.“  Nicht alles schlecht Auch, wenn am Ende ein eher ernüchternder Abend für die Offenburger Volleyballerinnen stand, sei nicht alles schlecht. „Dass wir den zweiten Satz noch gewinnen, zeugt von Moral und auf Dinge, auf die wir aufbauen können“, will Scheuer ihre Mannschaft auf in Schutz nehmen. „Und bitte nicht vergessen: Wir sind Aufsteiger und spielen bisher eine sehr solide Saison. Die Kadersituation gestern war mit 1 Verletzten, 1 Rückkehrerin nach Verletzung und 3 kranken Spielerinnen auf dem Feld auch sehr schwer. Das sollen keine Ausreden sein, jedoch vielleicht etwas erklären.“ Nun heisst es, schnell wieder zu dem eigenen Rhythmus zurückfinden. „Jetzt stehen zwei schwere Auswärtsspiele in Unterhaching und beim Tabellenführer in Lohhof an. Es wird nicht leichter und eine Herausforderung für uns, vor der wir uns aber nicht verstecken werden.“  Für die BF Volleys Offenburg spielten:  Ekaterina Baimler, Jessica Roth, Lara Meier, Hannah Haas, Annika Vix, Anastasia Baimler, Lana Beker, Maja Wanner, Lia Bondar, Louisa Seib, Mirella Rederer

Black Forest Volleys empfangen Bad Soden

Die Black Forest Volleys Offenburg erwarten am Samstag um 19 Uhr in der heimischen Nord-West-Halle die TG Bad Soden – ein Duell, das angesichts der jüngsten Entwicklungen beider Teams viel Spannung verspricht. Stabiler Kader, neuer Impuls von der Seitenlinie Zwar starteten die Hessinnen mit zwei Niederlagen in die Saison, doch die jüngsten Auftritte zeigen ein völlig anderes Bild: Deutliche Siege mit klaren Satzergebnissen unterstreichen, in welcher Verfassung die Mannschaft aktuell aufschlägt.Die Gäste werden vermutlich mit einem eingespielten Team anreisen, das nur wenige Kaderwechsel hinter sich hat. Der wichtigste Neuerung: ein frischer Impuls auf der Trainerbank. Diese Mischung aus Kontinuität und neuer Ausrichtung macht den Tabellennachbarn zu einem gefährlichen Gast, der sich sicher fest vorgenommen hat, in dieser Saison vorne mitzuspielen. Trainerin Tanja Scheuer schätzt die TG Bad Soden, die schon lange Jahre in der 2. Bundesliga spielen, sehr stark ein: „Sie bauen weiterhin auf eine starke Achse um Routinier Pamela Blazek, die zuletzt in herausragender Form agierte. Gleichzeitig profitiert die erste Mannschaft spürbar von der ausgezeichneten Jugendarbeit des Vereins – ein starkes Zusammenspiel.“ Fokus vor großen Feierlichkeiten Am Samstag steht für den Verein viel auf dem Programm: Die Vorfreude auf die Festlichkeiten und den großen „40 Jahre VCO“-Spieltag ist groß. Doch in Offenburg gilt zunächst das Motto: erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Trainerin Scheuer betont, wie wichtig es sei, das Drumherum zunächst auszublenden und den Fokus klar auf das Spiel zu legen. „Wenn beide Mannschaften das abrufen, was sie können, dann kann das ein sehr hochklassiges Volleyballspiel zweier Mannschaften auf Augenhöhe werden“, so Scheuer. Heimserie verteidigen – zurück in die Erfolgsspur Die Gastgeberinnen wollen ihre starke Entwicklung bestätigen, die erfolgreiche Trendwende festigen und vor allem eines: zu Hause ungeschlagen bleiben. „Wenn die Black Forest Volleys ihre wiedergefundene Durchschlagskraft mitnehmen und Bad Soden sein eingespieltes Kollektiv ausspielt, dürfen sich die Zuschauerinnen und Zuschauer auf einen intensiven und hochwertigen Volleyballabend freuen“, macht Scheuer Werbung für den Spieltag. „Mit dem hoffentlich entscheidenden Vorteil am Ende für uns: Unsere Nord-West-Halle, unsere Festung.“