+++ Meister 2. Volleyball-Bundesliga Süd 2015/16, 2017/18, 2018/19 +++
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VC Offenburg

VC Offenburg

Monat: Juni 2018

Meisterliche Leistung

Mit einem deutlichen 3:0 Sieg bei der Reserve von Play-Off-Finalist Allianz MTV Stuttgart beenden die Volleyballerinnen die Saison 2017/2018. Eine ersten Bericht findet ihr hier in der Badischen Zeitung. Weitere werden folgen! Schon mal vormerken!!!Am nächsten Samstag (14.4.) dürfen wir uns um 12 Uhr in das Goldene Buch der Stadt Offenburg – Infoportal der Stadtverwaltung eintragen. Ab ca. 12:30 dürfen wir dann auf den Balkon vom Rathaus und gemeinsam mit den Fans bei dem ein oder anderen Getränk nochmal feiern und auf die Meisterschaft anstoßen. Wir freuen uns auf euch!!! #everysingletime

Derbysieg

Derbysiege sind die schönsten Siege

Mit einem deutlichen 3:0 Erfolg (25:17; 25:18; 25:23) ließ der Volleyballclub Offenburg am Samstag Abend in der gut besuchten Nord-West-Halle nichts anbrennen.   Wie bereits im letzten Heimspiel schickte Trainerin Richarda Zorn die jungen Außenangreiferinnen Louisa Seib und Mariella Bouagaa ins Rennen. Svenja Rodenbüsch agierte erneut auf der Diagonalposition und das Duo Franziska Fried/Pia Buttgereit übernahmen die Rolle als Annahme-/Abwehrspezialisitin.  Zu Beginn des ersten Satzes beschnupperten sich die beiden Teams. Für Umkirch ging es um die entscheidenden Punkte im Abstiegskampf – wobei hier noch einige Chancen in den verbleibenden Spielen bestehen – für den VCO ging es um die Ehre. Das Hinspiel konnten die Damen um Trainerin Zorn nur denkbar knapp gewinnen, hatten sie damals keinen Sahnetag erwischt. Spätestens beim Stand von 11:8 hatten die Spielerinnen um eine gut aufgelegte Johanna Ewald die notwendige Sicherheit und das Hinspiel aus den Köpfen bekommen. Mit viel Aufschlagdruck und einer stabilen Annahme konnte das Team um die Kapitänin über ein 19:14 den Durchgang ungefährdet mit 25:17 gewinnen.  Ein ähnliches Bild in Durchgang 2. Lediglich die Qualität des Dankeballs hatte Zorn in der Dreiminutenpause als noch ausbaufähig angesprochen. Gesagt getan. Buttgereit übernahm die komplette Regie in den hinteren Reihen und besonders die einfachen Situationen spielte das Team konzentriert und mit Spielwitz zu Ende. „Die Kombinationsbälle haben mich am meisten gefreut“, ist Zorn glücklich, dass die nicht optimal verlaufende Trainingswoche keine Auswirkungen auf die Leistung hatte. Denn das einzige Training mit der kompletten Mannschaft hatte die Trainerin abgebrochen, nachdem Noemi Freitag mit einer Handverletzung aufhören musste und sich Libera Fried und Mittelblockerin Teresa Saunders leicht verletzt hatten. Davon war an diesem Samstagabend nichts zu spüren, ein Derby setzt eben doch nochmal einige Kräfte frei. Auch die erfahrene Luise Mauersberger, die erst Ende des ersten Satzes eingewechselt wurde, konnte den Siegeswillen des VCO nicht bremsen. „Die Mädels haben die Taktik heute sehr gut umgesetzt“, hatte Zorn die Ansage gemacht, Mauersberger immer vor eine schwierige Situation im Angriff zu stellen. Mit 25:18 führte eine gut aufgelegte Seib den VCO zur 2:0 Führung.   Durchgang 3 spiegelt dann wohl Damenvolleyball wieder, wie man ihn schon oft gesehen hatte. Bereits mit 13:6 führte der VCO beinahe uneinholbar, ehe sich Leichtsinnsfehler auf Grund von Unkonzentriertheit einschlichen. Diese Chance wusste der VfR direkt zu nutzen und brachte wie bereits im Hinspiel das Kämpferherz aufs Parkett. Bei 18:20 rief die Trainerin ihre Schützlinge ein zweites Mal zum Gespräch und forderte den Satzgewinn. Und einen Schachzug hatte Zorn nach ungespielt gelassen. Bouagaa kam für die im dritten startende Lisa Solleder beim 19:20 im Aufschlag. „Mir war wichtig, dass alle Spielerinnen ihre Spielzeit bekommen“, ist Zorn wichtig, den Wechsel zu erläutern. Und dabei sei sie glücklich darüber, dass sich die beiden Außenangreiferinnen am heutigen Tag so gut ergänzt hatten. Solleder brachte mit ihrer Erfahrung Ruhe in den entscheidenden Phasen des dritten Durchgangs aufs Spielfeld, Bouagaa erspielte dem VCO mit ihrer 4 Punkte Aufschlagserie den entscheidenden Vorsprung für den Matchgewinn. „Besonders gut gefallen hat mir heute Louisa“, lobt Zorn die junge Spielerin, die heute in allen Elementen eine tolle Leistung zeigte und gemeinsam mit Kapitänin Ewald auch das Führen der Mannschaft übernahm. „Zudem hat Routinier Isabella Herp wie auch schon gegen Sinsheim im Block eine hervorragende Leistung gezeigt.“  Durch das verletzungsbedingte Fehlen einiger Spielerinnen bekamen die beiden Nachwuchskräfte Veronika Bauder und Ekaterina Baimler die Chance Drittligaluft zu schnuppern. Baimler war es dann auch, die beim Stand von 24:23 eingewechselt und mit ihrem druckvollen Aufschlag den Matchball vorbereitete.   Nun ist ein spielfreies Wochenende im Ligabetrieb, viele der Spielerinnen dürfen aber im der u16/u20 antreten. Zwei Spieltage stehen der Mannschaft noch bevor, die man natürlich beide gewinnen möchte. „Ich würde mich freuen, wenn am 21.3. ganz viele Fans in die Halle kommen und gemeinsam mit der Mannschaft eine tolle Saison feiern“, wünscht sich Zorn das als Geschenk für ihre Spielerinnen und macht jetzt schon Werbung für das letzte Heimspiel, was zugleich auch letztes Saisonspiel ist

U20 qualifiziert sich

U20 qualifiziert sich für Deutsche Meisterschaft

Großer Erfolg für unseren Nachwuchs.Die weibliche U20 Mannschaft des Volleyball-Club Offenburg wurde vergangenen Sonntag ungeschlagen Süddeutscher Meister und qualifizierte sich damit für die Deutschen Meisterschaften am 2. und 3. Mai in Planegg-Krailling (Bayern). Im Finale setzte Sich unser Team, um die Trainerinnen Johanna Ewald und Richarda Zorn, gegen den TV Villingen durch.