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+++ Meister 2. Volleyball-Bundesliga Süd 2015/2016, 2017/2018, 2018/2019 +++ Vize-Meister 2. Volleyball-Bundesliga Süd 2016/2017 +++

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+++ 2. Volleyball-Bundesliga Süd Damen +++ Meister 2. Volleyball-Bundesliga Süd 2015/2016 +++ Vize-Meister 2. Volleyball-Bundesliga Süd 2016/2017 +++

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Großer Erfolg für unseren Nachwuchs.
Die weibliche U20 Mannschaft des Volleyball-Club Offenburg wurde vergangenen Sonntag ungeschlagen Süddeutscher Meister und qualifizierte sich damit für die Deutschen Meisterschaften am 2. und 3. Mai in Planegg-Krailling (Bayern). Im Finale setzte Sich unser Team, um die Trainerinnen Johanna Ewald und Richarda Zorn, gegen den TV Villingen durch.
Mit einem deutlichen 3:0 Erfolg (25:17; 25:18; 25:23) ließ der Volleyballclub Offenburg am Samstag Abend in der gut besuchten Nord-West-Halle nichts anbrennen. 
 
Wie bereits im letzten Heimspiel schickte Trainerin Richarda Zorn die jungen Außenangreiferinnen Louisa Seib und Mariella Bouagaa ins Rennen. Svenja Rodenbüsch agierte erneut auf der Diagonalposition und das Duo Franziska Fried/Pia Buttgereit übernahmen die Rolle als Annahme-/Abwehrspezialisitin. 
Zu Beginn des ersten Satzes beschnupperten sich die beiden Teams. Für Umkirch ging es um die entscheidenden Punkte im Abstiegskampf - wobei hier noch einige Chancen in den verbleibenden Spielen bestehen - für den VCO ging es um die Ehre. Das Hinspiel konnten die Damen um Trainerin Zorn nur denkbar knapp gewinnen, hatten sie damals keinen Sahnetag erwischt. Spätestens beim Stand von 11:8 hatten die Spielerinnen um eine gut aufgelegte Johanna Ewald die notwendige Sicherheit und das Hinspiel aus den Köpfen bekommen. Mit viel Aufschlagdruck und einer stabilen Annahme konnte das Team um die Kapitänin über ein 19:14 den Durchgang ungefährdet mit 25:17 gewinnen. 
Ein ähnliches Bild in Durchgang 2. Lediglich die Qualität des Dankeballs hatte Zorn in der Dreiminutenpause als noch ausbaufähig angesprochen. Gesagt getan. Buttgereit übernahm die komplette Regie in den hinteren Reihen und besonders die einfachen Situationen spielte das Team konzentriert und mit Spielwitz zu Ende. „Die Kombinationsbälle haben mich am meisten gefreut“, ist Zorn glücklich, dass die nicht optimal verlaufende Trainingswoche keine Auswirkungen auf die Leistung hatte. Denn das einzige Training mit der kompletten Mannschaft hatte die Trainerin abgebrochen, nachdem Noemi Freitag mit einer Handverletzung aufhören musste und sich Libera Fried und Mittelblockerin Teresa Saunders leicht verletzt hatten. Davon war an diesem Samstagabend nichts zu spüren, ein Derby setzt eben doch nochmal einige Kräfte frei. Auch die erfahrene Luise Mauersberger, die erst Ende des ersten Satzes eingewechselt wurde, konnte den Siegeswillen des VCO nicht bremsen. „Die Mädels haben die Taktik heute sehr gut umgesetzt“, hatte Zorn die Ansage gemacht, Mauersberger immer vor eine schwierige Situation im Angriff zu stellen. Mit 25:18 führte eine gut aufgelegte Seib den VCO zur 2:0 Führung. 
 
Durchgang 3 spiegelt dann wohl Damenvolleyball wieder, wie man ihn schon oft gesehen hatte. Bereits mit 13:6 führte der VCO beinahe uneinholbar, ehe sich Leichtsinnsfehler auf Grund von Unkonzentriertheit einschlichen. Diese Chance wusste der VfR direkt zu nutzen und brachte wie bereits im Hinspiel das Kämpferherz aufs Parkett. Bei 18:20 rief die Trainerin ihre Schützlinge ein zweites Mal zum Gespräch und forderte den Satzgewinn. Und einen Schachzug hatte Zorn nach ungespielt gelassen. Bouagaa kam für die im dritten startende Lisa Solleder beim 19:20 im Aufschlag. „Mir war wichtig, dass alle Spielerinnen ihre Spielzeit bekommen“, ist Zorn wichtig, den Wechsel zu erläutern. Und dabei sei sie glücklich darüber, dass sich die beiden Außenangreiferinnen am heutigen Tag so gut ergänzt hatten. Solleder brachte mit ihrer Erfahrung Ruhe in den entscheidenden Phasen des dritten Durchgangs aufs Spielfeld, Bouagaa erspielte dem VCO mit ihrer 4 Punkte Aufschlagserie den entscheidenden Vorsprung für den Matchgewinn. „Besonders gut gefallen hat mir heute Louisa“, lobt Zorn die junge Spielerin, die heute in allen Elementen eine tolle Leistung zeigte und gemeinsam mit Kapitänin Ewald auch das Führen der Mannschaft übernahm. „Zudem hat Routinier Isabella Herp wie auch schon gegen Sinsheim im Block eine hervorragende Leistung gezeigt.“
 
Durch das verletzungsbedingte Fehlen einiger Spielerinnen bekamen die beiden Nachwuchskräfte Veronika Bauder und Ekaterina Baimler die Chance Drittligaluft zu schnuppern. Baimler war es dann auch, die beim Stand von 24:23 eingewechselt und mit ihrem druckvollen Aufschlag den Matchball vorbereitete. 
 
Nun ist ein spielfreies Wochenende im Ligabetrieb, viele der Spielerinnen dürfen aber im der u16/u20 antreten. Zwei Spieltage stehen der Mannschaft noch bevor, die man natürlich beide gewinnen möchte. „Ich würde mich freuen, wenn am 21.3. ganz viele Fans in die Halle kommen und gemeinsam mit der Mannschaft eine tolle Saison feiern“, wünscht sich Zorn das als Geschenk für ihre Spielerinnen und macht jetzt schon Werbung für das letzte Heimspiel, was zugleich auch letztes Saisonspiel ist

Derbytime in der Nord-West-Hölle

Seit vielen Jahren gibt es am kommenden Samstag um 18 Uhr in der heimischen Nordwest-Halle wieder ein echtes Südbadenderby. Der Tabellensechste VfR Umkirch ist zu Gast.

Trainer Julian Hamacher und Libera Julia Steinert hat es schon vor 3 Wochen zum Spitzenspiel gegen Sinsheim nach Offenburg verschlagen. Möglicherweise zur Analyse, weil man sich schon auf das Derby vorbereiten wollte und um den vermeintlichen Lieblingsgegner unter die Lupe zu nehmen? Im Nachbericht des Gegners vom vergangenen Spieltag hieß es, dass es ein kleines Wunder wäre, wenn de VfR sich die letzten notwendigen Punkte im Abstiegskampf gegen den aktuellen Tabellenzweiten und amtierenden Zweitligameister holen würde. Trainerin Richarda Zorn möchte diese Aussage gerne gerade rücken: „Der VCO darf sich zwar noch amtierender Zweitligameister nennen, aber in meinem aktuellen Kader ist mit Libera Franziska Fried noch genau eine einsatzfähige Spielerin verblieben.“ Dass ihre Schützlinge als Aufstiegsmannschaft mit vielen jungen, talentierten Spielerinnen eine fulminante Saison spielen und auf dem Papier klarer Favorit sind, möchte sie aber nicht abstreiten. „Den Vize-Herbstmeistertitel und aktuellen zweiten Tabellenplatz haben sich die Mädels seit dem Aufstieg hart erarbeitet und wir stehen zurecht dort oben.“

Der Gegner steht mit 7 Siegen und 22 Punkten im Mittelfeld der Liga. Die Mannschaft um Trainer Hamacher musste ähnlich wie der VCO einige Leistungsträgerinnen auf der Reise Saison 2019/20 zurücklassen. Mannschaftsführerin Fabienne Buchert und Julia Müllerschön, die beide zu den VfR Urgesteinen zählen, kümmern sich um den eigenen Nachwuchs. Besonders schmerzhaft ist auch der Ausfall der Ex-VCO Spielerin Sophia Bähr, die eine Meniskus-Verletzung auskuriert. Bähr spielte beim ersten Meistertitel 2015/16 auf der Diagonalposition eine wichtige Rolle. „Meine Verbindung zum VfR und im besonderen Julia und Fabienne, mit denen ich viele Jahre Freundschaft verbinde, dürfte bekannt sein“, ist Zorn dem VfR wohl lebenslang dankbar. War es doch Familie Müllerschön, die Zorn beim Volleyball aufnahm und förderte.

Mit im Kader sein werden sicherlich aber die Ex-VCOlerinnen Steinert und Luisa Heimburger. Beide waren sie lange Jahre Bestandteil der zweiten Damenmannschaft. Kaderverbindungen gibt es darüber hinaus ebenfalls: die gemeinsame Spielzeit von Zuspielerin Nele Birmele und Svenja Rödenbusch reicht vom Bezirkskader bis hin zur BaWü-Auswahl. Mariella Bouagaa und Annika Helf sind im aktuellen BaWü-Kader Teamkolleginnen. Auch in Bad Krozingen laufen einige Fäden zusammen: Louisa Seib, Jana Grathwohl, Nele Birmele, Pia Buttgereit und Tamara Richter bekamen ihre Volleyballfähigkeiten alle von Trainerlegende Gaby Ceasar beigebracht. Die Fusion, Bad Krozingen und VCO bei dem aktuellen u20-Jahrgang ist deswegen auch nicht zufällig entstanden.

Ob Leistungsträgerin und Haupt-Punktesammlerin Luise Mauersberger mit nach Offenburg reist, weiß Zorn indes noch nicht. Fest rechne Zorn aber mit der Rückkehr Gundi Schirmers, die im Hinspiel auf Grund Examensvorbereitungen fehlte. Stichwort Hinspiel. Bereits im diesem zeigte der VfR sein kämpferisches Können und brachte den VCO an den Rande einer Niederlage. „Das wollen wir natürlich am Wochenende gerade rücken“, weiß Zorn aus ihrer eigenen Zeit als Spielerin, dass die Motivation zu Derbys immer von alleine kommt. Man müsse eher aufpassen, dass man nicht mehr als 100% gebe. Gestehen muss Zorn, dass die Trainingswoche alles andere als perfekt lief. Die drei verletzten Spielerinnen fehlen nicht nur, was die Teilnehmerzahl angeht. „Da muss man schon das ein oder andere Training improvisieren“, kann Zorn aber am Samstag aus dem noch vorhandenen Vollen schöpfen. Zudem wird der Kader möglicherweise durch Nachwuchstalente aufgefüllt. „Ziel ist ein Heimsieg und drei Punkte“, muss Zorn dazu nicht mit ihrem Team sprechen. „Genauso wichtig ist mir aber, dass die Mannschaft die verbleibenden drei Spiele mit Spaß bestreitet. Denn das haben wir nach der Saison mehr als verdient.“ Dazu wünscht sich Zorn eine volle Halle und viele, heimische Fans, die als siebter Mann dafür sorgen, dass die Mannschaft am Wochenende alle notwendigen Kräfte freisetzen wird

Senioren-Hobby mit wenig Senioren

Nach längerer „Mitspieler-Krise“ endlich ein Aufatmen: Die Dienstags-Hobbymannschaft verfügt nach längerer Durststrecke wieder über mehr Mitspieler, so dass Spielabende mit zwölf Teilnehmern und mehr wieder möglich sind. Weitere Anfragen lehnen wir aber trotzdem nicht ab, da wir bisher noch immer eine für jeden zufriedenstellende Lösung gefunden haben. Notfalls spielen wir mit mehr als zwei Mannschaften auf Zeit. Rein vom Altersdurchschnitt, der auf etwa 45-50 gesunken ist, kann man schon fast nicht mehr von „Senioren“ reden.

Vom zeitlichen Ablauf her gestaltet sich ein Dienstag-Abend so, dass wir uns um 20:00 Uhr im rechten Hallendrittel der Geschwister-Scholl-Halle zunächst individuell aufwärmen. Anschließend folgen das obligatorische Einschlagen am Netz und das Aufschlag-Training. Danach schaffen wir in der Regel bis 22 Uhr vier bis fünf volle Spielsätze, je nach Intensität der Ballwechsel. Zweifelhafte Punkte (Ball im Aus, nicht im Aus) verwandeln wir schnell in einen Doppelfehler, um langwierige Diskussionen zu vermeiden. Hinterher treffen sich noch einige bei einem gemütlichen Beisammensein zum Ausklingenlassen des Abends.

(Infos erhaltet Ihr bei Uschi Hanisch, Telefon: 0781/31330 oder Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

+++MEISTEREHRUNG UND -FEIER IN DER STADT+++

Ablauf ;-)

Um 12:00 Uhr Empfang der Meistermannschaft im Sitzungssaal des Historischen Rathauses sowie Eintrag ins Goldene Buch

Gegen 12:30 Uhr Oberbürgermeisterin Edith Schreiner und die Mannschaft gehen auf den Rathausbalkon

Beginn unterhalb des Balkons mit dem Ausschank von "FREIWEIN" ist um ca. 12:15 Uhr ??

HITRADIO OHR - einfach näher dran! Moderator Frank Dickerhof führt durch den Mittag. Er wird die Ehrung moderieren und Interviews mit den Spielerinnen und dem Verantwortlichen führen.

Zudem wird die Knallfrosch-Combo Weier ab 12:15 Uhr unten und zwischen den Interviews spielen.

Anschließend werden wir nach unten gehen und mit euch feiern und anstoßen!!! ???????

Wir singen Rot - Rot
Wir singen Weiß - Weiß
Wir singen Rot - Weiß VCO
#everysingletime


Das Wetter wird MEISTERLICH!☀️
Wir freuen uns unheimlich auf den Tag und würden uns freuen mit vielen vielen Fans noch einmal auf die MEISTERSCHAFT anzustoßen zu können..

Mit einem deutlichen 3:0 Sieg bei der Reserve von Play-Off-Finalist Allianz MTV Stuttgart beenden die Volleyballerinnen die Saison 2017/2018. Eine ersten Bericht findet ihr hier:

http://www.badische-zeitung.de/sport/mehrsport/volleyball/meister-vc-offenburg-gewinnt-auch-das-letzte-spiel-3-0-in-stuttgart

Weitere werden folgen.

Schon mal vormerken!!!
Am nächsten Samstag (14.4.) dürfen wir uns um 12 Uhr in das Goldene Buch der Stadt Offenburg - Infoportal der Stadtverwaltung eintragen. Ab ca. 12:30 dürfen wir dann auf den Balkon vom Rathaus und gemeinsam mit den Fans bei dem ein oder anderen Getränk nochmal feiern und auf die Meisterschaft anstoßen. Wir freuen uns auf euch!!!
#everysingletime

 

Das Baden-Württemberg-Derby bei Allianz MTV Stuttgart 2 bildet den Abschluss der Meisterrrunde 2017/2018. Das Team hat sich fest vorgenommen die Saison mit einem Sieg zu beenden. Einen ausführlichen Bericht zum Spiel findet ihr hier:

https://www.bo.de/sport/sport/lokalsport/meister-vc-offenburg-peilt-schoenen-abschluss

 

Vielen vielen Dank. Bei der Versteigerung der Roll-ups kamen knapp 1000 Euro für die Jugendabteilung des VCO zusammen. 

Der VC Printus Offenburg wird 2018 keine Lizenz für die 1. Volleyball Bundesliga beantragen und auf den Aufstieg verzichten. 

"Die finanziellen und daraus resultierend die strukturellen Voraussetzungen für ein Spielbetrieb in der 1. Bundesliga sind noch nicht gegeben. Wir haben uns aber das klare Ziel gesetzt in der Saison 2019/2020 Erstliga-Volleyball in Offenburg bieten zu können", so Präsident Fritz Scheuer.

Die Planungen für dieses Ziel haben bereits begonnen. Am 20. März traf sich eine hochkarätige Runde von Freunden und Förderern des Vereins um den VCO auf diesem Weg zu unterstützen. 

Kurzfristige Ziele auf dem Weg in Liga eins wurden benannt. Der Verein will in einem ersten Schritt seinen Etat bis zum 1. September um mindestens 55.000€ erhöhen. Geld, das sowohl in die Infrastruktur als auch in den Kader investiert werden soll. Als Beispiele seien hier ein E-Ticketing-System und ein Kamera-System für Live-Übertragungen genannt, beides Voraussetzungen für ein Bundesliga-Spielbetrieb.

Des Weiteren will man die Marke "Frauen Bundesliga Volleyball in Offenburg/der Ortenau" noch deutlicher positionieren und für weitere Partner interessant machen.

Das Management betont: "Wir haben nun ein ganzes Jahr Zeit uns auf die Bundesliga vorzubereiten. Zeit, die wir diese Saison nicht hatten. Wir werden uns bestimmte Teilziele setzen. Wir wissen, wo unsere Defizite liegen und wollen diese nun nach und nach abbauen. Dafür brauchen wir weitere Partner, die mit uns den Weg gehen wollen. Nicht nur Firmen, die über ihr Sponsoring den VCO unterstützen, sondern wir wollen auch diejenigen ansprechen, die als Privatpersonen daran interessiert sind, dass es Frauenvolleyball auf hohem Niveau in Offenburg gibt. Damit wollen wir den Zuspruch zahlreicher Personen aufgreifen, der uns in den letzten Wochen zuteil wurde. Die Ideen dazu sind vielfältig und werden in naher Zukunft über die Medien und sozialen Netzwerke kommuniziert werden.

Wir werden alles dafür tun, dass die Spielerinnen und das ganze Umfeld, sollte es sportliche in der nächsten Saison wieder klappen, auch für ihren Einsatz mit dem Aufstieg belohnt werden."

 

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