Beachvolleyball
Senioren Beach
Die Beachanlage am Gifiz-See wurde im Frühsommer 2010 im Rahmen des Landesturnfestes um zwei weitere Felder erweitert; jetzt stehen den Sandwühlern sechs Spielfelder zur Verfügung. In diesem Zusammenhang wurden die Beachfelder mit feinem Quarzsand gefüllt. Eine Top-Anlage ist entstanden.
Dass die Senioren-Beacher auch immer Top-Leistungen bei ihren Spielen am Montagabend und in den Sommerferien auch am Freitag in den Sand gebracht
haben, steht in den Sternen. In den Abendhimmel aber blickten die Seniorenbeacher öfters beim obligatorischen, traditionellen Siegerbier im Biergarten, wenn auch manchmal bei dem einen oder anderen nur der vorletzte Punkt gewonnen wurde. Im Kreise der Senioren-Beacher fühlen sich auch Spieler wohl, die gerade mal die Pubertät hinter sich gelassen haben. Beim Sommer2010 war leider ab und zu Nässe aus den Regenwolken dabei, aber diesem Umstand trotzen die fleißigen Senioren-Sportler.
Letztes Jahr startete man ja die Premiere des Schnee-Beachens; diese Saison will man diese Novität um eine weitere Attraktion erweitern: Das anschließende Eis-Schwimmen.
Die Beachanlage am Gifiz-See wurde im Frühsommer 2010 im Rahmen des Landesturnfestes um zwei weitere Felder erweitert; jetzt stehen den Sandwühlern sechs Spielfelder zur Verfügung. In diesem Zusammenhang wurden die Beachfelder mit feinem Quarzsand gefüllt. Eine Top-Anlage ist entstanden.
Dass die Senioren-Beacher auch immer Top-Leistungen bei ihren Spielen am Montagabend und in den Sommerferien auch am Freitag in den Sand gebracht
haben, steht in den Sternen. In den Abendhimmel aber blickten die Seniorenbeacher öfters beim obligatorischen, traditionellen Siegerbier im Biergarten, wenn auch manchmal bei dem einen oder anderen nur der vorletzte Punkt gewonnen wurde. Im Kreise der Senioren-Beacher fühlen sich auch Spieler wohl, die gerade mal die Pubertät hinter sich gelassen haben. Beim Sommer2010 war leider ab und zu Nässe aus den Regenwolken dabei, aber diesem Umstand trotzen die fleißigen Senioren-Sportler.
Letztes Jahr startete man ja die Premiere des Schnee-Beachens; diese Saison will man diese Novität um eine weitere Attraktion erweitern: Das anschließende Eis-Schwimmen.

Montag, 19.07.2010: Gruppenfoto mit dem Nationalspieler Markus Steuerwald (gelbes Shirt) und dem Sportamtsleiter der Stadt Offenburg Michael Elstė (zweiter von links)
Becker/Schmidt mit Platz 4 bei der Deutschen
Beachvolleyball-Meisterschaft U19
Das Team Oliver Becker und Fabian Schmidt startete bei den Deutschen Beachvolleyball-Meisterschaften U19 vom 19.-22 August in Kiel-Schilksee und belegte dort einen sehr guten vierten Platz. Nach einer intensiven und guten Vorbereitung durch Trainer Petri Sainio startete das Team gut ins Turnier und holte gleich den Gruppensieg. In der K.O.-Runde traf man gleich auf die Bronzemedaillengewinner der Weltmeisterschaften, das Team Schühmann/Stork. Nach der erwartenten Niederlage musste man den Weg in das Looser-Bracket antreten, also den schwierigen Weg mit vielen Spielen auf sich nehmen. Doch das Duo kämpfte sich von Spiel zu Spiel weiter nach vorne, vor allem das Zusammenspiel von Block und Abwehr passte immer besser. Am Samstagabend war das entscheidende Spiel um den Einzug ins Halbfinale gegen ein Berliner Team, das im Vorjahr Bronze holte. Becker und Schmidt spielten sich in einen Rausch und den Gegner an die Wand. Mit 21:12 und 21:16 wurde das Spiel deutlich gewonnen und der Halbfinaleinzug war perfekt. Im Halbfinale traf man wieder auf das Duo Schühmann/Stork, die abermals durch ihre Konstanz überzeugten und schließlich das Spiel für sich entscheiden konnten. Im anschließenden Spiel um Platz 3 lieferte man noch einmal eine beachtliche Leistung ab, musste sich jedoch im Tie-Break einem hessischem Team geschlagen geben. Alles in allem war es das wohl beste Turnier für das junge Duo, und der 4. Platz von 32 Teams ist wirklich eine unerwartet sehr gute Platzierung.
Deutsche Meisterschaften Beachvolleyball U18 in Bitterfeld-Wolfen vom 06.08.-08.08.2010
Team Sigmund/Steuerwald
Nach einem zweitägigen Trainingslager mit dem Landestrainer Michael Mallick und zwei anderen Teams aus Baden-Württemberg in Hof, Bayern, reisten wir am Freitag gut vorbereitet in die Chemiestadt Bitterfeld-Wolfen nach Sachsen-Anhalt.
Unser erstes Gruppenspiel bestritten wir gegen das Team Ketelsen/Seger aus Husum, welches sich einige Wochen zuvor beim Beach-Bundespokal U17 in Damp den 2. Platz erkämpfen konnte. Wir hatten uns schnell an die Wind- und Wetterverhältnisse gewöhnen können und erzielten so einen souveränen 2:0 Sieg.
Im zweiten und letzten Spiel des Tages stand uns das Team Auel/Hefter aus Rheinland-Pfalz und NRW gegenüber. Zwei Spieler, welche auch beide für die Hallen-Jugendnationalmannschaft nominiert waren,. Nach einer guten Leistung durch viel Aufschlagdruck und Kampfgeist konnten wir auch dieses Spiel mit 2:0 für uns entscheiden.
Nach einer erholsamen Nacht im Hotel ging es am nächsten Morgen gegen Schirmer/Werner, zwei Hessen, weiter. Jedoch waren diese nicht stark einzuschätzen und wir konnten erneut mit einem deutlichen 2:0 Sieg vom Platz gehen. Dadurch war der Gruppensieg perfekt und wir hatten uns direkt für den anschließenden Double-Out-Baum der besten 16 qualifiziert.
Hier begegneten wir den beiden Nordbadenern Dölger/Woronow. Nach einigen Anlaufproblemen bei uns ging der erste Satz an die Mannheimer. Jedoch gelang uns nach einigen taktischen Maßnahmen noch der 2:1-Sieg, welcher uns auf alt bekannte Gegner stießen ließ, nämlich die Zwillinge Poniewaz/Poniewaz aus Niedersachsen. Nachdem wir letztes Jahr zwei Niederlagen gegen dieses Team erlitten hatten, musste dieses Jahr der Sieg her.
Das Spiel fing gut an. Nach sehr starker Block- und Abwehrleistung konnten wir den ersten Satz mit 15:13 für uns entscheiden. Der zweite Satz ging stark weiter und wir erkämpften uns wieder einen Vorsprung von drei Punkten zum 11:8. Jedoch kamen unsere Gegner durch Annahmefehler unsererseits und glückliche Aufschläge wieder heran. Dazu kam noch eine Schwächephase im Angriff und wir mussten den Satz mit 15:11 abgeben. Im dritten entscheidenden Satz konnten wir nicht die nötigen Bälle verwandeln und so ging das Spiel auch dieses Mal wieder mit 2:1 an die Zwillinge, was uns in den Loser-Pool beförderte.
Dort trafen wir wieder auf Ketelsen/Seger, wie schon in der Gruppe. Und auch jetzt konnten wir uns, trotz manchmal fehlender Konzentration, mit 2:0 durchsetzen. Somit beendeten wir den zweiten Tag mit dem Einzug ins Viertelfinale, wo wir schließlich am nächsten Morgen wiederum auf ein Team aus der Vorrunde, Hefter/Auel, trafen.
Nach der Niederlage in der Gruppe gegen uns hatten sie eine Taktikänderung vorgenommen. Zunächst bekamen wir dadurch einige Probleme und mussten den ersten Satz mit 16:14 abgeben. Im zweiten Satz jedoch gab es einen sprichwörtlichen „Abschuss“, da wir uns mit 15:3 Punkten durchsetzen konnten. Nun war wieder alles offen und wir mussten unsere Konzentration wieder neu für den letzten Satz anfachen. Jedoch setzte sich eher das Szenario des ersten anstatt des zweiten Satzes fort und wir mussten uns mit 15:13 geschlagen geben.
Obwohl wir mit mehr gerechnet hatten, waren wir mit dem 7. Platz, den wir uns mit dem Team Hoffmann/Lückemeier, ebenfalls aus Baden-Württemberg, zufrieden.












