Ab in die Sommerpause
Das südbadische Derby am Ende der Saison lockte zur Freude der Spielerinnen nochmals viele Zuschauer in die Nord-West-Halle. Die Mannschaft um Trainerin Tanja Scheuer bedankte sich gebührend, bot nochmals tollen Volleyball und verabschiedete sich mit einem 3:1 Sieg (25:22, 24:26, 25:21, 25:16) in die Sommerpause.
Die Ansprache vor dem Spiel hielt Trainerin Tanja Scheuer recht kurz. „Ich will gar nicht viel sagen. Nur so viel, wir wollen gewinnen und Spaß haben“, erklärte Scheuer ihren Spielerinnen. Ganz ohne Vorgaben ging es dann doch nicht und so legte die hochschwangere Trainerin kurz und knackig die Block- und Aufschlagtaktik fest. Immerhin wollten sich die Offenburgerinnen für die 0:3 Hinspiel-Niederlage revanchieren.
Offenburg ging im ersten Durchgang mit 3:0 in Führung. Doch Villingen hatte mit einer Sieben-Punkte-Aufschlagserie zunächst die passende Antwort. Dann bestimmten jedoch die Offenburgerinnen das Spielgeschehen und Villingen gelang bei eigenem Aufschlag kaum noch Punkte. Zwar leisteten sich die Offenburgerinnen einige unnötige Eigenfehler, doch das konnte man durch druckvolles Auftreten wieder gut machen. Der zweite Durchgang war da schon enger. Offenburg zeigte vielen Aufschlagfehler und brachte Villingen besser ins Spiel. Scheuer bemängelte die fehlende Aggressivität ihrer Spielerinnen. Villingen glich 1:1 nach Sätzen aus. Der dritte Durchgang war bis zur entscheidenden Satzphase knapp. Vier Aufschläge von Lara König zum 22:19 und zwei gute Abwehraktionen auf Offenburger Seite brachten die Vorentscheidung. Im letzten Durchgang ließ Gästetrainer Michail Lukaschek seine zweite Zuspielerin durchspielen. Die Folge waren einige technisch unsauber gespielte Bälle und geschenkte Punkte für die Offenburgerinnen. Der VCO hatten im vierten Durchgang kaum Probleme mit den Gästen. Der Punkt zum 25:16 Satz- und Matchball war eine klare Angelegenheit.
So kurz wie die Ansprache vor dem Spiel gewesen war, so kurz war die Mannschaftsbesprechung danach. „Schnell aufräumen und dann feiern“, sagte Tanja Scheuer. Für die Offenburgerinnen, die bereits vor dem Spiel den neunten Platz belegten, steht jetzt eine zweiwöchige Pause an. „Den Kopf frei bekommen vom Volleyball. Dann setzen wir uns zusammen und planen die nächste Saison“, erklärte Scheuer.
Offenburg ging im ersten Durchgang mit 3:0 in Führung. Doch Villingen hatte mit einer Sieben-Punkte-Aufschlagserie zunächst die passende Antwort. Dann bestimmten jedoch die Offenburgerinnen das Spielgeschehen und Villingen gelang bei eigenem Aufschlag kaum noch Punkte. Zwar leisteten sich die Offenburgerinnen einige unnötige Eigenfehler, doch das konnte man durch druckvolles Auftreten wieder gut machen. Der zweite Durchgang war da schon enger. Offenburg zeigte vielen Aufschlagfehler und brachte Villingen besser ins Spiel. Scheuer bemängelte die fehlende Aggressivität ihrer Spielerinnen. Villingen glich 1:1 nach Sätzen aus. Der dritte Durchgang war bis zur entscheidenden Satzphase knapp. Vier Aufschläge von Lara König zum 22:19 und zwei gute Abwehraktionen auf Offenburger Seite brachten die Vorentscheidung. Im letzten Durchgang ließ Gästetrainer Michail Lukaschek seine zweite Zuspielerin durchspielen. Die Folge waren einige technisch unsauber gespielte Bälle und geschenkte Punkte für die Offenburgerinnen. Der VCO hatten im vierten Durchgang kaum Probleme mit den Gästen. Der Punkt zum 25:16 Satz- und Matchball war eine klare Angelegenheit.
So kurz wie die Ansprache vor dem Spiel gewesen war, so kurz war die Mannschaftsbesprechung danach. „Schnell aufräumen und dann feiern“, sagte Tanja Scheuer. Für die Offenburgerinnen, die bereits vor dem Spiel den neunten Platz belegten, steht jetzt eine zweiwöchige Pause an. „Den Kopf frei bekommen vom Volleyball. Dann setzen wir uns zusammen und planen die nächste Saison“, erklärte Scheuer.












