Platz neun ist greifbar
Noch zwei Spiele stehen auf dem Plan, dann ist für die Volleyballerinnen auch die zweite Saison in der zweiten Bundesliga gelaufen. Gewinnt der VCO die beiden noch ausstehenden Heimspiele und spielt die Konkurrenz mit, ist noch Platz neun im Endklassement möglich.
Momentan belegen Offenburgs 2. Bundesliga Volleyballerinnen (18:26 Punkte) den zehnten Platz. Die TG Bad Soden, die das VCO Team Ende Februar noch mit 3:2 besiegte, liegt nur aufgrund des besseren Satzverhältnis auf dem neunten Platz. Im Vergleich zu der Mannschaft aus Hessen haben die Offenburgerinnen das vermeintlich leichtere Restprogramm. Am Samstag kommt der TV Wetter, der als Tabellenzwölfter bereits als Absteiger feststeht. Eine Woche später folgt in der Nord West Halle das Südbadische Derby gegen den TV Villingen. „Platz neun soll es schon sein“, sagen die Offenburgerinnen, die sich zwischenzeitlich immerhin Rang sechs als Saisonziel gesteckt hatten. „Um einen Platz möchten wir uns auf jeden Fall verbessern.“ Die vergangene Saison beendete der VCO mit 16:32 Punkten als Zehnter.
„Ich hätte mir gewünscht, dass wir den Klassenerhalt ein kleinen Tick früher in der Tasche gehabt hätten“, sagt die im siebten Monat schwangere VCO-Trainerin Tanja Scheuer, die bis zur vergangenen Woche noch dreimal Training pro Woche gab und jeden Samstag an der Seitenlinie stand. Beim Auswärtsspiel in Grimma wurde sie am vergangenen Wochenende jedoch von Schwiegervater Fritz Scheuer vertreten. Und auch bei der Trainingseinheit am Montag musste sie passen. „Ich sollte mich etwas schonen. Zu viel Stress.“ Ersatz war schnell gefunden. Ehemann Florian Scheuer ließ das Team kurzerhand Ballkontrolle üben.
Auch in den Reihen der Spielerinnen gibt es derzeit Grund zur Sorge. Am vergangenen Wochenende reiste das Team aufgrund gesundheitlich angeschlagener Spielerinnen gerade mal zu acht zur Auswärtspartie. Etwas Besserung ist zwar in Sicht. Doch Mittelblockerin Sarina König hat wieder Sportverbot und auch Schwester Lara hütet das Bett. Während Annika Foit genesen ist, wurde Mannschaftsführerin Katharina Kurz im Training noch geschont. Gegen den Tabellenzwölften wird am Samstag der Schongang nicht reichen. Nicht mehr viel Zeit bleibt, um das Team fit zu machen.
„Ich hätte mir gewünscht, dass wir den Klassenerhalt ein kleinen Tick früher in der Tasche gehabt hätten“, sagt die im siebten Monat schwangere VCO-Trainerin Tanja Scheuer, die bis zur vergangenen Woche noch dreimal Training pro Woche gab und jeden Samstag an der Seitenlinie stand. Beim Auswärtsspiel in Grimma wurde sie am vergangenen Wochenende jedoch von Schwiegervater Fritz Scheuer vertreten. Und auch bei der Trainingseinheit am Montag musste sie passen. „Ich sollte mich etwas schonen. Zu viel Stress.“ Ersatz war schnell gefunden. Ehemann Florian Scheuer ließ das Team kurzerhand Ballkontrolle üben.
Auch in den Reihen der Spielerinnen gibt es derzeit Grund zur Sorge. Am vergangenen Wochenende reiste das Team aufgrund gesundheitlich angeschlagener Spielerinnen gerade mal zu acht zur Auswärtspartie. Etwas Besserung ist zwar in Sicht. Doch Mittelblockerin Sarina König hat wieder Sportverbot und auch Schwester Lara hütet das Bett. Während Annika Foit genesen ist, wurde Mannschaftsführerin Katharina Kurz im Training noch geschont. Gegen den Tabellenzwölften wird am Samstag der Schongang nicht reichen. Nicht mehr viel Zeit bleibt, um das Team fit zu machen.












