Tabellenerster zu stark
Volleyballerinnen hatten sich gegen den Tabellenersten viel vorgenommen. Doch am Ende waren es die ambitionierten Augsburgerinnen, die mit 3:1 (23:25, 25:22, 22:25, 11:25) als Siegerinnen vom Feld gingen. VCO-Trainerin Tanja Scheuer nimmt dennoch viel Positives mit.
Isabelle Kurz und Sarina König konnten verletzt und gesundheitlich angeschlagen nicht auflaufen. Aus diesem Grund hatte sich VCO Trainerin Tanja Scheuer am Samstagnachmittag Unterstützung von gleich drei Nachwuchsspielerinnen geholt. Am vergangenen Wochenende feierten sie noch die Meisterschaft in der Landesliga. An diesem Wochenende durften Katja Schulze, Julia Scheffing und Kristin Kimse vier Ligen weiter oben in der zweiten Bundesliga ran.
„Lasst euch nicht einschüchtern. Macht euch groß“, mit den Worten schickte VCO-Trainerin Tanja Scheuer ihre Spielerinnen aufs Feld. Das schien zu wirken. Im ersten Durchgang präsentierten sich die Offenburgerinnen stark, hielten mit und ließen die DJK nicht davon ziehen. Beim 20:20 kam Nachwuchsspielerin Katja Schulze insgesamt zu ihrem zweiten Einsatz in der zweiten Bundesliga. „Zwei, drei Fehler weniger und wir hätten den ersten Satz gewonnen“, sagte Scheuer aufmunternd. Auch im zweiten Durchgang zeigte sich das VCO Team vor allem im Block konzentriert. Immer wieder konnten die Offenburgerinnen die hart geschlagenen Augsburger Angriffsbälle entschärfen. Die Freude war groß als das Team den zweiten Durchgang gegen die favorisierten Gäste mit 25:22 für sich entscheiden konnten. Im dritten Satz beeindruckte auf Offenburger Seite vor allem Mittelblockerin Marie Dinkelacker, die gemeinsam mit den beiden Zuspielerinnen Lenka Melicharkova und Richarda Zorn den gegnerischen Block ausspielten. Mit 22:25 unterlagen die Offenburgerinnen nur knapp. Den vierten Durchgang hätte das VCO Team wohl am liebsten gestrichen. 0:13 lagen die Offenburgerinnen uneinholbar hinten. Überall sah man nur noch in ratlose Gesichter, denn plötzlich wollte nichts mehr so richtig funktionieren. Ganze elf Punkte gelangen dem VCO Team noch in der Folge, ehe Augsburg das Spiel für sich entschied. „Streicht das einfach ganz schnell aus eurem Gedächtnis“, sagte Scheuer in der anschließenden Mannschaftsbesprechung, „wir haben drei Sätze super mitgehalten. Wir waren im Angriff dynamisch und haben viele Bälle geblockt. Ich habe heute viel Positives gesehen. Wenn wir so gegen Wetter und Villingen spielen, haben die keine Chance.“
Davor begibt sich das VCO Team aber erst einmal auf die letzte lange Reise in dieser Saison. Am kommenden Wochenende spielen die Volleyballerinnen beim Tabellendritten aus Grimma.
„Lasst euch nicht einschüchtern. Macht euch groß“, mit den Worten schickte VCO-Trainerin Tanja Scheuer ihre Spielerinnen aufs Feld. Das schien zu wirken. Im ersten Durchgang präsentierten sich die Offenburgerinnen stark, hielten mit und ließen die DJK nicht davon ziehen. Beim 20:20 kam Nachwuchsspielerin Katja Schulze insgesamt zu ihrem zweiten Einsatz in der zweiten Bundesliga. „Zwei, drei Fehler weniger und wir hätten den ersten Satz gewonnen“, sagte Scheuer aufmunternd. Auch im zweiten Durchgang zeigte sich das VCO Team vor allem im Block konzentriert. Immer wieder konnten die Offenburgerinnen die hart geschlagenen Augsburger Angriffsbälle entschärfen. Die Freude war groß als das Team den zweiten Durchgang gegen die favorisierten Gäste mit 25:22 für sich entscheiden konnten. Im dritten Satz beeindruckte auf Offenburger Seite vor allem Mittelblockerin Marie Dinkelacker, die gemeinsam mit den beiden Zuspielerinnen Lenka Melicharkova und Richarda Zorn den gegnerischen Block ausspielten. Mit 22:25 unterlagen die Offenburgerinnen nur knapp. Den vierten Durchgang hätte das VCO Team wohl am liebsten gestrichen. 0:13 lagen die Offenburgerinnen uneinholbar hinten. Überall sah man nur noch in ratlose Gesichter, denn plötzlich wollte nichts mehr so richtig funktionieren. Ganze elf Punkte gelangen dem VCO Team noch in der Folge, ehe Augsburg das Spiel für sich entschied. „Streicht das einfach ganz schnell aus eurem Gedächtnis“, sagte Scheuer in der anschließenden Mannschaftsbesprechung, „wir haben drei Sätze super mitgehalten. Wir waren im Angriff dynamisch und haben viele Bälle geblockt. Ich habe heute viel Positives gesehen. Wenn wir so gegen Wetter und Villingen spielen, haben die keine Chance.“
Davor begibt sich das VCO Team aber erst einmal auf die letzte lange Reise in dieser Saison. Am kommenden Wochenende spielen die Volleyballerinnen beim Tabellendritten aus Grimma.












