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Meister 2. Bundesliga - Saison 2015 / 2016

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Eine Hand am Meister-Pokal. Samstag "Finale dahoam"

Freude über den 3:0 Heimsieg bei MVP Molly Karagyaurov und ihrem Team. Freude über den 3:0 Heimsieg bei MVP Molly Karagyaurov und ihrem Team. Daniel Hengst

16 Spiele, 15 Siege, 5 Punkte Vorsprung und nur acht verlorene Sätze. Der VC Printus Offenburg steht dicht vor dem Gewinn
der Meisterschaft in der 2. Volleyball Bundesliga Süd. Den nächsten Schritt zum Titel machten die Offenburgerinnen am Samstag.
In eigener Halle wurde der VC Neuwied 77 mit 3:0 besiegt.
Trainer Florian Völker startete mit seinem Stammpersonal. Richarda Zorn im Zuspiel, Nele Iwohn auf der Diagonalposition, Molly
Karagyaurov und Pia Leweling auf den Außenpositonen und Taylor Brisebois und Chanelle Gardner im Mittelblock. Viviane Hones und
Franziska Fried teilten sich die Libero-Position. Hones war für die Annahme auf dem Feld, Fried in der Abwehr.

Die Offenburgerinnen kamen direkt gut ins Spiel. Eine Aufgabenserie von Richarda Zorn führte zu einem schnellen 8:0. Neuwied war
sichtlich überfordert. Die Dominanz war einfach zu groß. Der VCO hielt den Druck konstant auch. Über 16:5 hieß es am Ende 25:15.
Trainer Florian Völker nutzte die Überlegenheit um Pia Buttgereit aus der zweiten Mannschaft des VCO ihre ersten Bundesliga-Minuten spielen zu lassen.
Auch Teresa Saunders, die ebenso wie Buttgereit am Nachmittag den Klassenerhalt in der Reginalliga sicherte, kam im Laufe der
Partie zum Einsatz.
Neuwied war in Satz zwei besser im Spiel. Starke Abwehraktionen und ein großer Wille führten zu einem 6:8 aus Offenburger Sicht. Auch beim 18:20
lag der VCO noch hinten. Durch starke Aktionen von Molly Karagyaurov, die nach dem Spiel von Gäste-Trainer Bernd
Werscheck zur wertvollsten Spielerin auf Offenburgere Seite gewählt wurde, konnte der Satz dann doch noch mit 25:23 gewonnen werden.
Nach der Zehn-Minunten-Pause wechselte Völker munter durch und brachte mit Alexandra Bura und Lisa Solleder neue Kräfte
ins Spiel. Auch die Jugendspielerinnen kamen wieder zu Einsatzminuten. Trotz der vielen Wechsel blieb der VCO konstant und gewann den Satz
25:21.
Somit ist alles vorbereitet. Ein Punkt reicht den Offenburgerinnen aus den letzten beiden Spielen um Meister 2017/2018 zu werden.
Man will sich aber gar nicht lange auf Rechenspiele einlassen, sondern am Samstag Lohhof schlagen und danach mit den Fans
die Meisterschaft in der Nord-West-Hölle feiern.

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