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Meister 2. Bundesliga - Saison 2015 / 2016

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Heimspiel-Sieg könnte Vorsprung vergrößern

Keine Chance hatte der Block von Straubing gegen die Power von Nele und dem Team. Keine Chance hatte der Block von Straubing gegen die Power von Nele und dem Team. Daniel Hengst

Der VC Printus Offenburg kann beim vorletzten Heimspiel, diesen Samstag 19:30 Uhr gegen den VC Neuwied 77, einen großen Schritt Richtung Meisterschaft machen.

Der 10.03.2018 wird noch lange in den Köpfen von Mannschaft und Fans bleiben. Was war passiert? Mit einem überragenden 3:0 Sieg (25:18, 25:18, 25:15) kehrte das Team und die rund 40 Fans aus Straubing zurück. Der härteste Konkurrent um die Meisterschaft wurde besiegt, die Tabellenführung wieder zurückerobert. Mit zwei Punkten Vorsprung und einem Spiel weniger biegt der VCO auf die Schlussgerade der Saison 2017/2018 ein.

Der nächste Schritt zum zweiten Meistertitel nach 2016 soll am Samstag im Heimspiel gegen den VC Neuwied 77 folgen. Man meint eine einfache Aufgabe gegen ein Team, das aus 16 Spielen sieben Siege holen konnte und auf Platz 6 der Tabelle liegt. Aber gerade darin liegt die Gefahr. Nach so einer dominaten Leistung, nach so einem herausragenden Sieg, kann es schwierig sein die Konzentration hoch zu halten.

Aber da wird Chef-Trainer Florian Völker schon gegensteueren und mit der Mental-Trainerin Anke Precht hat man ein Profi im Team was die Psyche angeht, die sicherlich genau weiß, wo man ansetzen muss.

"Neuwied spielt sehr emotional, wenn sie in einen Flow kommen sind sie gefährlich. Außerdem sind sie sehr abwehrstark", so der Trainer.

Bei einem Sieg gegen Neuwied besteht dann bereits beim nächsten Heimspiel am Samtag, den 24.3. gegen den SV Lohhof die Möglickeit den Meistertitel perfekt zu machen und den Pokal für die Meiterschaft in der 2. Volleyball Bundesliga in die Höhe zu strecken. Ein Ziel das die Mannschaft ganz klar formuliert hat.

Die Vorfreude auf Samstag ist also groß auch wenn der Abend sicherlich mit der ein oder anderen Träne enden wird. Der hauptamtliche Nachwuchstrainer Christopher Röder-Rehberg wird den Verein nach fast sechs Jahren verlassen. Er wird mit seiner schwangeren Frau zurück in die Heimat ziehen, wo er ab 19.3. Geschäftsführer des Thüringischen Volleyball-Verbands wird. Für den VC Offenburg war es selbstverständlich in vorzeitig aus seinem Vertrag zu entlassen, um ihm die Möglichkeit zu geben diese Stelle anzutreten.

 

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