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Meister 2. Bundesliga - Saison 2015 / 2016

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NawaRo Straubing entführt drei Punkte aus Offenburg

Die VCO-Frauen strecken sich vergeblich. Am Ende behielt Straubing die Oberhand. Die VCO-Frauen strecken sich vergeblich. Am Ende behielt Straubing die Oberhand. Daniel Hengst

Ein 0:3 spricht eigentlich eine deutliche Sprache. Wenn man sich aber den Spielverlauf und die Satzergebnisse anschaut, relativiert
sich einiges. Die erste Hiobsbotschaft kam bereits vor Spiebeginn. Zuspielerin Alexandra Bura musst krankheitsbedingt
noch einmal passen. Dafür stand zum ersten Mal Anna Schupritt im Kader. Das Nachwuchstalent ist als Kader-Spielerin mit einem Doppel
spielrecht ausgestattet, das ihr die Möglichkeit gibt, sowohl in Umkirch in der Regionalliga als auch beim Bundesligisten Offenburg
ans Netz zu gehen.
Trainer Florian Völker startet mit Zorn, Leweling, Karagyaurov, Brisebois, Gardner, Iwohn und Hones in die Partie. Der Beginn
zeigte bereits wie ausgeglichen die beiden Mannschaften sind. Jedoch zeichnete sich bereits in Satz 1 ab, wer an diesem
Abend den Unterschied machen könnte und es dann auch machte. Außenangreiferin Danica Markovis sollte diesem Spiel mit... Punkten ihren Stempel aufdrücken.
Mit unheimlich druckvollen Aufschlägen brachte sie ihr Team Anfang/Mitte von Satz 1 in Front. Über 7:11 aus Offenburger Sicht, ging es auf 15:18 und dann 16:20.
Der VCO kämpfte und kam zurück, aus einem 19:23 wurde ein 22:23. Auch eine 22:24 Führung Straubings konnte noch einmal zu einem 24:24
ausgeglichen werden. Ein technischer Fehler besiegelte aber den 24:26 Satzverlust.

Der zweite Satz glich dem ersten. Dieses Mal war der VCO einige Punkte in Front. Bis zum 24:22 behielten die VCO-Mädels die Oberhand.
Vier Satzbälle konnten aber nicht genutzt werden - der Knackpunkt an diesem Abend. Bezeichnend, Danica Markovic, nutze den ersten Satzball für
Straubing und damit war auch dieser Satz weg."Die machte ein Bombenspiel. Gegen so eine Qualität als Außenangreiferin haben wir noch nie gespielt", so Trainer
Florian Völker.

Nach der zehn Minuten Pause sah man schnell, dass sich die Offenburgerinnen noch nicht geschlagen geben wollten. 8:1 hieß es bei
der ersten technischen Auszeit. Aber es sollte an diesem Abend nicht sein. Wie schon in Satz eins und zwei folgten technische Fehler
und Missverständnisse, wie sie in den bisherigen Spielen noch nicht so aufgetreten sind. Am Ende hieß es 25:20 für Straubing und 0:3 aus Offenburger Sicht.

Der Gästetrainer Benedikt Frank brachte es auf den Punkt:"Offenburg war nicht so stark wie in den Spielen zuvor,
in dieser Nervenschlacht haben wir mehr Glück gehabt. Jeder Satz kann anders ausgehen."

Am Samstag haben die Offenburgerinnen bereits wieder die Möglichkeit in die Erfolgsspur zurückzukehren. Beim dritten Heimspiel in Folge gastieren
dann die Roten Raben aus Vilsbiburg.

 

Bilder zum Spiel findet ihr unter dem Button "Medien"

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